Ukraine
Ukraine: Kyiver Weihbischof ruft zu entschlossenen Verhandlungen – Inmitten anhaltender russischer Angriffe hat der Kyiver Weihbischof Oleksandr Jaslowezkyj einen eindringlichen Appell an die Welt gerichtet, jede Gelegenheit für einen gerechten Frieden in der Ukraine zu nutzen
Quelle
Bistum Kiew-Schytomyr – Wikipedia
Vor dem Hintergrund jüngster diplomatischer Gespräche, insbesondere zwischen US-Präsident Donald Trump und Russlands Präsident Wladimir Putin, äußerte er sowohl Hoffnung als auch Besorgnis über den Ausgang der Verhandlungen.
“Die Ukrainer sehnen sich mehr als jeder andere nach einem Ende dieses Krieges”, betonte Jaslowezkyj. “Aber wir wollen einen Frieden, der uns nicht ungeschützt zurücklässt.” Er habe noch niemanden getroffen, der eine Fortsetzung des Krieges befürworte – weder Zivilisten noch Soldaten.
Militärseelsorge in der Ukraine: Gott im Schatten des Krieges
Militärseelsorger in der Ukraine haben nach den Worten von Andriy Zelinskyy eine zentrale Aufgabe: Sie sollen “Gott präsent machen inmitten der Dunkelheit des Krieges”. Der Jesuit ist stellvertretender Leiter der Militärseelsorge bei der griechisch-katholischen Kirche der Ukraine. Zum Jubiläum der Streit-, Polizei- und Sicherheitskräfte, das dieser Tage in Rom und dem Vatikan anlässlich des Heiligen Jahres stattfand, sprachen wir mit ihm
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Quelle
Papst beim Angelus: Bewaffneter Dienst nur zur Selbstverteidigung
Svitlana Dukhovych und Gudrun Sailer – Vatikanstadt
Bei der Seelsorge an den ukrainischen Soldaten im Krieg geht es vor allem um die “Pflege des Geistes”, sagte uns der Militärgeistliche. “Das bedeutet, die Menschlichkeit derjenigen zu bewahren, die wir begleiten.” Diese Menschlichkeit sieht er weltweit bedroht: “Wir leben in einer Welt, in der die Menschlichkeit durch Krieg und Grausamkeit verletzt wird – sichtbar in der Ukraine, aber nicht nur dort.” Die ganze Menschheit sei verletzt durch einen Krieg wie jenem in seinem Heimatland.
Moskau. Das dritte Rom
Für die christliche Kaiserherrschaft sowohl im oströmisch-byzantinischen Reich war in der historischen Abfolge der Weltreiche, die in der mittelalterlichen Geschichtsauffassung vorgegeben war, die Fortdauer des römischen Reiches ein tragendes Element der Legitimität

Die Idee der Translatio Imperii im Moskauer Russland — EGO
Filofei von Pskow – Wikipedia
Drittes Rom – Wikipedia
Großfürst Iwan III. – Moskau als “Drittes Rom” · Dlf Nova
Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Politik – Internationale Politik – Region: Russland, Länder der ehemal. Sowjetunion, Note: 2,0, Technische Universität Chemnitz (Europäische Geschichte), Veranstaltung: Russische Geschichte, Sprache: Deutsch, Abstract:
Für die christliche Kaiserherrschaft sowohl im oströmisch-byzantinischen Reich war in der historischen Abfolge der Weltreiche, die in der mittelalterlichen Geschichtsauffassung vorgegeben war, die Fortdauer des römischen Reiches ein tragendes Element der Legitimität.
Der Ernstfall ist jetzt
Die Europäische Union muss zu einer Sicherheitsunion werden, denn die USA werden unsere Sicherheit nicht länger kostenfrei garantieren. Aber ist der Groschen in Berlin und Wien gefallen?
06.02.2025
Weithin hörbar fiel der Groschen in Brüssel vor drei Jahren: Mit dem russischen Einmarsch in die Ukraine am 24. Februar 2022 war glasklar, dass es direkt vor der Haustür der EU einen Diktator gibt, der Krieg für eine legitime Form von Politik hält. Cyberattacken, Sabotageakte und hybride Kriegsführung belegen seither, dass Wladimir Putin nicht bloß die Ukraine zerstört, sondern Europa insgesamt ins Fadenkreuz genommen hat. Also trafen sich die Spitzen der EU und ihrer Mitgliedstaaten am Montag in Brüssel, um erstmals exklusiv über die militärische Sicherheit Europas zu diskutieren.
Geht es um Freiheit, oder ums Geschäft?
Eine gute Nachricht für Putin, eine schlechte für Europa: Donald Trump macht lieber Business als Weltpolitik
04.02.2025
Idealismus und Werte sind irgendwie nicht wirklich Donald Trumps Ding. Er denkt mehr in Deals, guten Geschäften und Gewinnen. Das bekommen jetzt auch die Ukrainer zu spüren, denen der Westen bisher suggerierte, es gehe ihm in diesem Krieg um Recht und Gerechtigkeit, um Freiheit und das Selbstbestimmungsrecht der Völker. US-Präsident Trump geht es ums Business: Er will an die Seltenen Erden der Ukraine ran.
Mafiaboss Trump, Imperialist Putin und die Weltmacht China
Der Ukraine-Krieg könnte nur das Vorspiel zu einem größeren Krieg sein, fürchtet der Militärstratege Markus Reisner
04.02.2025
Vorabmeldung
Im Oktober 2022 waren die Russen in der Ukraine so in die Enge getrieben, dass sie sogar überlegten, taktische Atomwaffen einzusetzen, erzählt der international angesehene Militäranalyst Markus Reisner im Interview mit der “Tagespost”. Damals hätten China und Indien im Hintergrund agiert, um eine Eskalation zu vermeiden. Reisner erklärt, warum die Amerikaner nicht bereit sind, bis zum Äußersten zu gehen, also etwa Russlands Satelliten-Navigation zu zerstören.

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