Ukraine

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Ukraine: „Es geht um seltene Erden, um Kraftwerke, aber wer schaut auf uns?“

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Über 2.500 Kinder im Ukraine-Krieg getötet oder verwundet – Vatican News

Die Ukraine lebt seit gut drei Jahren im Krieg. Die Menschen wünschen sich Frieden, haben aber derzeit die große Sorge, bei Verhandlungen nicht einmal gehört zu werden. Das sagte uns der Innsbrucker Jesuit Christian Marte, der kürzlich von seiner vierten Reise in das osteuropäische Land zurückgekommen ist.

Gudrun Sailer – Vatikanstadt

Viele Ukrainer kämpfen im Jahr vier des von Russland verursachten Krieges mit existenziellen Sorgen, so Pater Marte. Sie fragen sich, wie sie die Miete bezahlen, Kinder zur Schule bringen oder eine Arbeit finden sollen. Dazu kommt die Unsicherheit der Zukunft.

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Putin ist der Deal-Maker!

Russland ist wieder Weltmacht und verhandelt mit den USA auf Augenhöhe. Europa darf ab sofort ignoriert werden, und die Ukraine ist reine Verhandlungsmasse

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Literatur Wladimir Putin

19.03.2025

Stephan Baier

Das mit Spannung erwartete Telefonat zwischen US-Präsident Donald Trump und seinem russischen Amtskollegen Wladimir Putin war ein voller Erfolg. Zwar nicht für den Weltfrieden, nicht für die Ukraine und auch nicht für Europa, ja nicht einmal für die USA und ihren exzentrischen Präsidenten – aber für Wladimir Putin.

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Putin macht keinen Deal mit Trump

Kein Frieden für die Ukraine, aber eine russisch-amerikanische Annäherung. Doch das Trump-Putin-Telefonat macht Russland wieder zur Weltmacht

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19.03.2025

Stephan Baier

Das von hohen Erwartungen überfrachtete Telefonat des US-Präsidenten mit seinem russischen Amtskollegen am Dienstag brachte nur magere Ergebnisse. Wladimir Putin stimmte zu, 30 Tage lang keine Energieinfrastruktur anzugreifen, ließ die Ukraine aber in der Nacht auf Mittwoch erneut mit 145 Drohnen attackieren. Einem Waffenstillstand, wie Donald Trump ihn wollte, stimmte Putin nicht zu, sondern nannte dafür neuerlich Bedingungen.

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Schewtschuk: Keine Gebiete an Russland abtreten

Das Oberhaupt der griechisch-katholischen Kirche in der Ukraine, Großerzbischof Swjatoslaw Schewtschuk, hat sich entschieden gegen Gebietsabtretungen an Russland im Rahmen von Friedensverhandlungen ausgesprochen. Er betonte, dass es bei der russischen Aggression nicht nur um Territorien, sondern um die Menschen in den betroffenen Gebieten gehe

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In einem Interview mit der italienischen Tageszeitung Il Foglio bezog Schewtschuk klar Stellung gegen Gebietsabtretungen an Russland. „Das Böse kann weder befriedet noch befriedigt werden“, erklärte er. „Man muss es stoppen. Und genau das tun wir und bezahlen dafür mit unserem Blut.“

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Ukraine Schuld des Westens?

Warum die Ukraine-Krise die Schuld des Westens ist

Why is Ukraine the West’s Fault? Featuring John Mearsheimer

Acht Tage Revolution: Ein dokumentarisches Journal aus Minsk

„Die Hoffnung kann nur im Dialog liegen“. Ein Gespräch mit dem belarusischen Schriftsteller Artur Klinaŭ – Geschichte der Gegenwart

US-Bischöfe besuchen Ukraine: „Bereit, auf jede erdenkliche Weise zu helfen“ – Vatican News

Belarus, August 2020. Die Präsidentschaftswahl ist in vollem Gange. Artur Klinau, Schriftsteller und Künstler, erhält einen Anruf: Seine Tochter Marta wurde verhaftet. Er fährt nach Minsk und macht sich auf die Suche. In den überfüllten Gefängnissen der Stadt werden Menschen festgehalten, die gegen massive Wahlfälschungen protestiert haben und nun der Gewalt der Staatsmacht ausgeliefert sind. Erschütternde Berichte über Folterungen dringen nach außen.

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Minsk: Sonnenstadt der Träume

Wer zum erstenmal nach Minsk kommt, ist irritiert und überwältigt von den riesigen Boulevards, den endlosen Parks mitten im Zentrum, den vielen mit sonderbarem Dekor reich verzierten Palästen

Die Revolution hat ein weibliches Gesicht: Der Fall Belarus

Wer zum erstenmal nach Minsk kommt, ist irritiert und überwältigt von den riesigen Boulevards, den endlosen Parks mitten im Zentrum, den vielen mit sonderbarem Dekor reich verzierten Palästen. Von den Sowjets als ideale Stadt, als Verwirklichung der kommunistischen Utopie entworfen, hat Minsk sich in einen Raum des Absurden verwandelt: architektonisches Monument einer Stadt des Glücks und Ausdruck der Unmöglichkeit, es zu erlangen. Hier findet der Kampf um die Zukunft statt, die Demokratie drängt hinein, die die Errichtung einer idealen Stadt schon immer torpediert hat. Der weißrussische Künstler, Architekt und Publizist Artur Klinau porträtiert die „Sonnenstadt der Träume“, erzählt vom Widerstand gegen die Diktatur Lukaschenkos und konstatiert das Verschwinden Europas in der Dämmerzone Weißrussland. Artur Klinaǔ, geboren 1965, ist Herausgeber des einzigen Magazins für zeitgenössische Kunst in Weißrussland pARTisan. Er lebt in Minsk.

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