‚An das pilgernde Volk Gottes in Deutschland‘ ***UPDATE
Schreiben von Papst Franziskus – ‚An das pilgernde Volk Gottes in Deutschland‘

Quelle
*Papst zu Bätzing: „Sehr gute evangelische Kirche in Deutschland. Wir brauchen nicht zwei“
**Papst warnt vor Einfluss von „intellektuellen theologischen Eliten“ auf „Synodalen Weg“
Franziskus äussert Sorge über Synodalen Weg in Deutschland
Franziskus über Lage im Erzbistum Köln: Abwarten und abwägen
***An das pilgernde Volk Gottes in Deutschland
Priestermangel – aber wie willkommen sind Priester aus katholischer Weltkirche im Bistum Münster?
Schreiben von Papst Franziskus – ‚An das pilgernde Volk Gottes in Deutschland‘
Liebe Brüder und Schwestern,
Die Betrachtung der Lesungen der österlichen Festzeit aus der Apostelgeschichte hat mich bewegt, euch diesen Brief zu schreiben. In diesen Lesungen begegnen wir der allerersten apostolischen Gemeinde, die ganz von dem neuen Leben durchdrungen ist, das der Heilige Geist geschenkt hat, der gleichzeitig alle Umstände so gefügt hat, dass daraus gute Anlässe zur Verkündigung geworden sind. Die Jünger schienen damals alles verloren zu haben und am ersten Tag der Woche, zwischen Bitterkeit und Traurigkeit, hörten sie aus dem Munde einer Frau, dass der Herr lebe. Nichts und niemand konnte das Eindringen des Ostergeheimnisses in ihr Leben aufhalten und zugleich konnten die Jünger nicht begreifen, was ihre Augen geschaut und ihre Hände berührt haben (vgl. 1 Joh 1,1).
Das synodale Trauerspiel *UPDATE
Die Abstimmungen und Beschlüsse, nicht weniger der herbe Umgangston und auch die Formen der sprungbereiten Feindseligkeit, die lehramtstreue Bischöfe in Frankfurt erleben mussten, erfüllen einfach gläubige Katholiken mit grosser Sorge

Das synodale Trauerspiel (catholicnewsagency.com)
„Synodaler Weg“: Unterwegs mit dem Diabolos (catholicnewsagency.com)
Youcat-Initiator Meuser zum „Synodalen Weg“: „Nun weiss man, an wen man sich halten kann“ (catholicnewsagency.com)
„Synodaler Weg“: Was lässt sich zum Abstimmungsverhalten der Bischöfe sagen? (catholicnewsagency.com)
*Von der Kirche zum Sozialkonzern GmbH&Co KG (summorum-pontificum.de)
Von Thorsten Paprotny, 12. September 2022
Am vergangenen Donnerstagabend wussten sich viele Menschen überall auf der Welt verbunden in Trauer, andächtigem Schweigen, aufrichtig empfundener Dankbarkeit und im Gebet, als bekannt wurde, dass die hochverehrte Queen Elizabeth II. im Frieden und überraschend heimgegangen war. Der Tod der englischen Königin überdeckte und relativierte – unter Gläubigen, aber auch in der medialen Wahrnehmung in Deutschland – die Geschehnisse auf der IV. Synodalen Vollversammlung in Frankfurt am Main.
„Krisenhafte Situation“
„Krisenhafte Situation“: Pro-LGBT-Grundtext scheitert beim „Synodalen Weg“

Quelle
Die Tagespost – Katholische Zeitung für Politik, Gesellschaft und Kultur | Die Tagespost (die-tagespost.de)
Synodaler Weg: 21 tapfere Bischöfe sperren Grundtextbeschluss zur Veränderung der Sexualmoral
Der Brief an die Galater, Kapitel 1 – Universität Innsbruck (uibk.ac.at)
Von Martin Bürger
Frankfurt, 8. September 2022 (CNA Deutsch)
Eine knappe Sperrminorität von 21 Bischöfen hat am Donnerstagabend verhindern können, dass ein Grundtext offiziell beschlossen wurde, der massive Änderungen in der kirchlichen Sexualmoral gefordert hätte – darunter die Legitimierung von praktizierter Homosexualität.
Reaktion von Bischof Bätzing
Bischof Georg Bätzing, der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz (DBK), sagte im Anschluss an das Votum, dem eine hastig herbeigeführte längere Pause folgte, es handle sich um eine „krisenhafte Situation für die Synodalität“.
Ehemaliger Churer Generalvikar verurteilt „Ideologie“ des „Synodalen Wegs“
„die Kirche dürfe in keiner Weise hinsichtlich ihrer Aufgabe und Zuständigkeit mit der politischen Gemeinschaft verwechselt werden“
Von CNA Deutsch Nachrichtenredaktion
Berlin, 31. August 2022 (CNA Deutsch).
Der ehemalige Generalvikar des Schweizer Bistums Chur, Martin Grichting, hat sich in einem Gastkommentar in der Tageszeitung „Die Welt“ (Mittwoch) zur seiner Meinung nach „als selbstverständlich stillschweigend vorausgesetzte Ideologie“ beim deutschen „Synodalen Weg“ geäussert.
Diese „Ideologie“ besage: „Nicht mehr der sich selbst offenbarende Gott und damit das Evangelium sowie die kirchliche Überlieferung sind für die Kirche massgebend, sondern die zeitgenössische, postchristliche Weltanschauung.“
Kurienkardinal Koch sieht Schwierigkeiten in Ökumene
Kurienkardinal Kurt Koch benennt im Vorfeld der Vollversammlung des Weltkirchenrates in Karlsruhe Schwierigkeiten, die einer Vertiefung der Einheit der Kirchen im Weg stehen könnten. Den Synodalen Weg in Deutschland sieht Koch mit Sorge
„Heute stehen wir vor der Schwierigkeit, dass wir noch immer keine gemeinsame Sicht des Ziels der Ökumene haben“, sagte der „Ökumeneminister“ des Vatikan dem „Badischen Tagblatt“ (Donnerstag). „Jede Kirche hat ihre eigene Vorstellung von der Einheit ihrer Kirche und steht deshalb in der Versuchung, diese Vorstellung auch auf das Ziel der Ökumene zu übertragen“, so Koch.
Die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) beispielsweise habe „ihr innerprotestantisches Ökumenemodell entwickelt und neigt nicht selten dazu, es auch in der Beziehung zu uns anzuwenden“, so der katholische Geistliche. „Es kann in der Ökumene aber nicht darum gehen, dass man dem Partner etwas aufdrängen will. Man muss vielmehr im Dialog herausfinden, was uns gemeinsam ist“, sagte Koch, der die Vatikan-Delegation bei dem Ökumene-Treffen in Karlsruhe anführen wird. Von Ende August bis 8. September treffen sich Vertreter aus 350 Kirchen zur Vollversammlung des Ökumenischen Rates der Kirchen (ÖRK) in Karlsruhe.



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