Bernhard Meuser, Gründer von “Neuer Anfang”
Bernhard Meuser, Gründer von “Neuer Anfang”: In Deutschland tobt “kirchlicher Kulturkampf”
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Bernhard Meuser
Neuer Anfang
Von CNA Deutsch Nachrichtenredaktion
Redaktion – Donnerstag, 22. Januar 2026
Der Publizist Bernhard Meuser hat mit Blick auf den Synodalen Weg erklärt, in Deutschland tobe ein “kirchlicher Kulturkampf”. Es gebe in Deutschland “eine lange Tradition, die römischen Bestimmungen und Einwände zu ignorieren, herunterzuspielen oder als Bestätigung unserer eigenen Linie zu interpretieren”, räumte Meuser im Gespräch mit der italienischen Zeitung Il Foglio ein.
Emeritierter Papst Benedikt XVI. warnte Kardinal Marx vor Synodalem Weg
Der emeritierte Papst Benedikt XVI. hat Kardinal Reinhard Marx, den Erzbischof von München und Freising, einem Bericht zufolge mit Blick auf den deutschen Synodalen Weg gewarnt
Von CNA Deutsch Nachrichtenredaktion
Redaktion – Montag, 19. Januar 2026
Der emeritierte Papst Benedikt XVI. hat Kardinal Reinhard Marx, den Erzbischof von München und Freising, einem Bericht zufolge mit Blick auf den deutschen Synodalen Weg gewarnt. Der 2019 lancierte Prozess ist weltweit – auch im Vatikan – in die Kritik geraten, weil mit Zustimmung der Mehrheit der deutschen Bischöfe teils radikale Änderungen an der überlieferten kirchlichen Lehre gefordert wurden, etwa mit Blick auf Frauenordination und Homosexualität.
Die italienische Zeitung Il Giornale schrieb am Samstag: “Tatsächlich hat Benedikt XVI. sich 2021 bei seinem Nachfolger als Erzbischof von München und Freising zu Wort gemeldet, um seine ‘große Besorgnis’ über den synodalen Prozess in Deutschland zum Ausdruck zu bringen.”
300 Jahre gläubige und ungläubige Theologie: Abriss und Aufbau ****UPDATE
14. September 2022 – 96. Geburtstag von Prof. Dr. Georg May

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Theologie versagt auf ganzer Linie
Das Buch Jeremia Kapitel 5
Ungehorsam und Unglaube gehen Hand in Hand
Über 200 Theologie-Professoren widersprechen “Nein” der Kirche zu Segensfrage
*”Zeichen der Zeit” in Frankfurt: Der “Synodale Weg” stimmt über Macht ab
**”Dienst an Glaube und Recht” – Zum 90. Geburtstag von Prälat Prof.Dr. Georg May | (archive.org)
Prof. Dr. Georg May
***Der ‘Synodale Weg’… verliert sich im Unterholz. Die ungläubige ‘Theologie’
Bischof Bätzing spricht von “Dynamik” statt “Sicherheit” als Einheitsprinzip der Kirche (catholicnewsagency.com)
Eine Geschichte in der Geschichte. Abwarten, wissend um das Unkraut, hoffend und wartend in Geduld
****Drohende Irrelevanz oder große Chance: Wie geht es weiter mit deutschsprachiger Theologie? (catholicnewsagency.com)
Georg May stellt sich mit diesem herausragenden Werk in den Dienst der Unterscheidung der Geister angesichts einer furchtbaren Glaubensverwirrung, die die Kirche in ihren Grundfesten erschüttert. In der katholischen Theologie hat sich ein unheilvoller Wandel vollzogen. Es gibt eine ungläubige, halbgläubige und abreissende Theologie, und dies nicht nur hie und da, sondern weit verbreitet und fast überall. Sie hat ihren Ursprung in der Übernahme protestantischer Denkmuster.
Papst: “Konzil ist Leitstern für Kirche heute”
Pünktlich zum neuen Jahr hat Leo XIV. bei der Generalaudienz in der vatikanischen Audienzhalle eine neue Katechesenreihe gestartet. Sechzig Jahre nach dem Zweiten Vatikanischen Konzil lädt der Papst dazu ein, die Dokumente dieser Bischofsversammlung wiederzuentdecken, die als das bedeutendste kirchenpolitische Ereignis des 20. Jahrhunderts gilt und als prophetischer Wegweiser für die Kirche in einer globalisierten Welt zeitlose Bedeutung hat
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Was bei der letzten Versammlung des Synodalen Wegs Ende Januar auf dem Programm steht
US-Bischof Barron warnt vor falschem Verständnis von Synodalität
Konzil (307)
Silvia Kritzenberger – Vatikanstadt
“Während wir also den Ruf verspüren, seine Prophetie nicht verstummen zu lassen und auch weiter nach Wegen und Mitteln zu suchen, die von diesem Konzil erlangten Einsichten umzusetzen, ist es heute umso wichtiger, es erneut aus nächster Nähe kennenzulernen – und zwar nicht durch Hörensagen oder bereits erfolgte Interpretationen, sondern durch erneutes Lesen seiner Dokumente und ein Nachdenken über deren Inhalt,” leitete Papst Leo die Katechese bei seiner ersten Generalaudienz im neuen Jahr ein. “Es handelt sich dabei nämlich um das Lehramt, das auch heute noch der Leitstern auf dem Weg der Kirche ist. Wie Benedikt XVI. lehrte, ‘haben die Konzilsdokumente im Laufe der Jahre nicht an Aktualität verloren; ihre Lehren erweisen sich sogar als besonders nützlich im Bezug auf die neuen Anliegen der Kirche und der jetzigen globalisierten Gesellschaft’.
“Größte Krise seit der Reformation”
“Größte Krise seit der Reformation”: Neuer Anfang warnt vor Folgen des Synodalen Wegs

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Erzbischof Gänswein: Bischöfe müssen “im Namen der Kirche” ihre Herde führen
Die Kirche in Deutschland und in der Schweiz hat kapituliert
Von Alexander Folz
Redaktion – Mittwoch, 10. Dezember 2025
Bernhard Meuser, der Publizist und Mitbegründer der Initiative “Neuer Anfang”, warnt mit Blick auf den deutschen Synodalen Weg vor einem Schisma, “das es faktisch und ohne den erklärten Krieg heute schon gibt”. Er sieht die Kirche in Deutschland am Rande einer Spaltung. Rom sei die letzte Instanz, die verhindern könne, dass diese Entwicklung unumkehrbar wird.
Im Interview mit der katholischen Wochenzeitung “Die Tagespost” erklärte Meuser, der Mitinitiator des Youcat-Projekts, die katholische Kirche in Deutschland befinde sich “in der größten Krise seit der Reformation”. Er betonte, nur Rom könne verhindern, “dass bei uns auf Sicht die Lichter ausgehen”.
Synodaler Prozess: Mehr Basis, weniger Gremiendschungel
Wenn Desinteresse nicht zum Leitmotiv beim Thema Synodalität werden soll, ist die Mitarbeit aller gefragt, keine maximale Gremienverehrung. Das Erzbistum Köln macht es vor
03.12.2025
Bei den Beratungen des Synodalen Ausschusses wird ein offensichtliches Phänomen bisher eisern ausgeblendet: Die Überstrukturierung des deutschen Katholizismus hat die Vitalität des Glaubens nicht befördert, im Gegenteil: Immer mehr Gremien können vom Rückgang des Sonntagsmessbesuchs und der Abkehr vom christlichen Glauben nicht ablenken.
Gut, dass das Erzbistum Köln dem Gremiendschungel keinen Vorschub leistet und der Diözesanpastoralrat in dieser Woche als Synodenteam berufen wurde. Denn die Schaffung immer neuer Synodalgruppen diskreditiert nolens volens die bestehenden. Wer, wenn nicht die etablierten Räte, sollte die Qualifikation und Erfahrung nachweisen können, um die Umsetzungsphase der Weltsynode mitzutragen?
Papst Leo erwartet Anpassungen bei deutschem Synodalen Weg
Viele Katholiken in Deutschland würden ihre Art, Kirche zu leben, darin nicht erkennen, so Leo XIV. Weiterer Dialog und Zuhören seien notwendig, um keine Stimme auszuschließen
Quelle
Bilanz der Reise von Papst Leo XIV.: Der Libanon soll ein Vorbild sein | Die Tagespost
02.12.2025
Meldung
Erstmals seit seiner Wahl zum Papst hat sich Leo XIV. öffentlich ausführlicher zum Synodalen Weg der Kirche in Deutschland geäußert und dabei Zweifel durchblicken lassen, ob dieser den Erwartungen einer breiten Mehrheit der deutschen Katholiken entspreche. Er fürchte, “dass viele Katholiken in Deutschland glauben, dass bestimmte Aspekte des bisher in Deutschland gefeierten Synodalen Weges nicht ihre Hoffnungen für die Kirche oder ihre Art, die Kirche zu leben, widerspiegeln”, antwortete der Papst auf dem Flug von Beirut nach Rom auf die Frage einer ARD-Journalistin.
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