D: Kardinal Woelki steigt aus *UPDATE
Der Kölner Kardinal Rainer Maria Woelki hat das Reformprojekt Synodaler Weg kritisiert und sein Fernbleiben von der bevorstehenden sechsten Versammlung ab Donnerstag in Stuttgart begründet
D: Kardinal Woelki steigt aus – Vatican News
Spanischer Bischof: Im Namen von Synodalität wird “manchmal viel Unsinn erzählt“”
*D: Letzte Synodalversammlung tagt – Vatican News
D: Bischof Jung kritisiert Zeitdruck bei Synodalem Weg – Vatican News
“Für mich ist der Synodale Weg abgeschlossen”, sagte er im Interview des kirchlichen Portals domradio.de. Ursprünglich seien fünf Sitzungen vereinbart worden; “und an diesen habe ich auch teilgenommen”. Eine theologische Klärung des seit 2019 laufenden Projekts sei dringend notwendig, mahnte Woelki. “Ich bin wirklich davon überzeugt, dass alle Beteiligten – auch die des Synodalen Weges – letztlich das Gute für die Kirche wollen.” Doch der Weg dorthin werde unterschiedlich gesehen.
Bernhard Meuser, Gründer von “Neuer Anfang”
Bernhard Meuser, Gründer von “Neuer Anfang”: In Deutschland tobt “kirchlicher Kulturkampf”
Quelle
Bernhard Meuser
Neuer Anfang
Von CNA Deutsch Nachrichtenredaktion
Redaktion – Donnerstag, 22. Januar 2026
Der Publizist Bernhard Meuser hat mit Blick auf den Synodalen Weg erklärt, in Deutschland tobe ein “kirchlicher Kulturkampf”. Es gebe in Deutschland “eine lange Tradition, die römischen Bestimmungen und Einwände zu ignorieren, herunterzuspielen oder als Bestätigung unserer eigenen Linie zu interpretieren”, räumte Meuser im Gespräch mit der italienischen Zeitung Il Foglio ein.
Emeritierter Papst Benedikt XVI. warnte Kardinal Marx vor Synodalem Weg
Der emeritierte Papst Benedikt XVI. hat Kardinal Reinhard Marx, den Erzbischof von München und Freising, einem Bericht zufolge mit Blick auf den deutschen Synodalen Weg gewarnt
Von CNA Deutsch Nachrichtenredaktion
Redaktion – Montag, 19. Januar 2026
Der emeritierte Papst Benedikt XVI. hat Kardinal Reinhard Marx, den Erzbischof von München und Freising, einem Bericht zufolge mit Blick auf den deutschen Synodalen Weg gewarnt. Der 2019 lancierte Prozess ist weltweit – auch im Vatikan – in die Kritik geraten, weil mit Zustimmung der Mehrheit der deutschen Bischöfe teils radikale Änderungen an der überlieferten kirchlichen Lehre gefordert wurden, etwa mit Blick auf Frauenordination und Homosexualität.
Die italienische Zeitung Il Giornale schrieb am Samstag: “Tatsächlich hat Benedikt XVI. sich 2021 bei seinem Nachfolger als Erzbischof von München und Freising zu Wort gemeldet, um seine ‘große Besorgnis’ über den synodalen Prozess in Deutschland zum Ausdruck zu bringen.”
300 Jahre gläubige und ungläubige Theologie: Abriss und Aufbau ****UPDATE
14. September 2022 – 96. Geburtstag von Prof. Dr. Georg May

Verlag/Bestellung
YouTube zum Buch
Theologie versagt auf ganzer Linie
Das Buch Jeremia Kapitel 5
Ungehorsam und Unglaube gehen Hand in Hand
Über 200 Theologie-Professoren widersprechen “Nein” der Kirche zu Segensfrage
*”Zeichen der Zeit” in Frankfurt: Der “Synodale Weg” stimmt über Macht ab
**”Dienst an Glaube und Recht” – Zum 90. Geburtstag von Prälat Prof.Dr. Georg May | (archive.org)
Prof. Dr. Georg May
***Der ‘Synodale Weg’… verliert sich im Unterholz. Die ungläubige ‘Theologie’
Bischof Bätzing spricht von “Dynamik” statt “Sicherheit” als Einheitsprinzip der Kirche (catholicnewsagency.com)
Eine Geschichte in der Geschichte. Abwarten, wissend um das Unkraut, hoffend und wartend in Geduld
****Drohende Irrelevanz oder große Chance: Wie geht es weiter mit deutschsprachiger Theologie? (catholicnewsagency.com)
Georg May stellt sich mit diesem herausragenden Werk in den Dienst der Unterscheidung der Geister angesichts einer furchtbaren Glaubensverwirrung, die die Kirche in ihren Grundfesten erschüttert. In der katholischen Theologie hat sich ein unheilvoller Wandel vollzogen. Es gibt eine ungläubige, halbgläubige und abreissende Theologie, und dies nicht nur hie und da, sondern weit verbreitet und fast überall. Sie hat ihren Ursprung in der Übernahme protestantischer Denkmuster.
Papst: “Konzil ist Leitstern für Kirche heute”
Pünktlich zum neuen Jahr hat Leo XIV. bei der Generalaudienz in der vatikanischen Audienzhalle eine neue Katechesenreihe gestartet. Sechzig Jahre nach dem Zweiten Vatikanischen Konzil lädt der Papst dazu ein, die Dokumente dieser Bischofsversammlung wiederzuentdecken, die als das bedeutendste kirchenpolitische Ereignis des 20. Jahrhunderts gilt und als prophetischer Wegweiser für die Kirche in einer globalisierten Welt zeitlose Bedeutung hat
Quelle
Was bei der letzten Versammlung des Synodalen Wegs Ende Januar auf dem Programm steht
US-Bischof Barron warnt vor falschem Verständnis von Synodalität
Konzil (307)
Silvia Kritzenberger – Vatikanstadt
“Während wir also den Ruf verspüren, seine Prophetie nicht verstummen zu lassen und auch weiter nach Wegen und Mitteln zu suchen, die von diesem Konzil erlangten Einsichten umzusetzen, ist es heute umso wichtiger, es erneut aus nächster Nähe kennenzulernen – und zwar nicht durch Hörensagen oder bereits erfolgte Interpretationen, sondern durch erneutes Lesen seiner Dokumente und ein Nachdenken über deren Inhalt,” leitete Papst Leo die Katechese bei seiner ersten Generalaudienz im neuen Jahr ein. “Es handelt sich dabei nämlich um das Lehramt, das auch heute noch der Leitstern auf dem Weg der Kirche ist. Wie Benedikt XVI. lehrte, ‘haben die Konzilsdokumente im Laufe der Jahre nicht an Aktualität verloren; ihre Lehren erweisen sich sogar als besonders nützlich im Bezug auf die neuen Anliegen der Kirche und der jetzigen globalisierten Gesellschaft’.
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