Geistliche Stunde und Chrisam-Messe im Kölner Dom *UPDATE
Geistliche Stunde und Chrisam-Messe im Kölner Dom – Vortrag von Kurt Kardinal Koch und Weihe der heiligen Öle
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Staatsanwaltschaft entlastet Kardinal Woelki und den ehemaligen Generalvikar Hofmann vollständig
Vortrag von Kurt Kardinal Koch und Weihe der heiligen Öle
DOMRADIO.DE überträgt im Internet-TV am Montag der Karwoche die Geistliche Stunde mit Kurt Kardinal Koch und anschliessend die Chrisam-Messe aus dem Kölner Dom mit Erzbischof Rainer Maria Kardinal Woelki.
Kardinal Koch, der Präfekt des Päpstlichen Rates zur Förderung der Einheit der Christen, spricht über das Thema ‚Per Crucem ad Lucem‘. Besinnung auf das Paschamysterium in der Heiligen Woche.
Glaube ist keine Gewohnheit
Papst Franziskus Frühmesse im Vatikanischen Gästehaus „Domus Sanctae Marthae“
Quelle
Hl. Lukas – Informationen über die Heiligen des Tages – Vatican News
Glaube ist keine Gewohnheit
Freitag, 5. Oktober 2018
(aus: L’Osservatore Romano, Wochenausgabe in deutscher Sprache, Nr. 44, 2. November 2018)
Man kann nicht „zur Hälfte“ Christ sein, Jesus hinter den Mauern der Kirche zurücklassen und es versäumen, den eigenen Glauben „in der Familie, bei der Erziehung der Kinder, in der Schule, im Stadtviertel“ zu bezeugen. Vor dieser „Heuchelei der Gerechten“ warnte Papst Franziskus bei der heiligen Messe in Santa Marta am Freitag, 5. Oktober.
„Nulla Scriptura“ – Glaube „ohne Schrift“?
Katholiken sind mit dem Argument vertraut, dass neben der Heiligen Schrift gewiss auch die „heilige Tradition“ als Regel für den Glauben benötigt wird
Quelle
Bis zur Apokalypse: „Die Kirche des Wortes lebt in der Welt der Bilder“ (catholicnewsagency.com)
Hannibal Ante Portas (catholicnewsagency.com)Von Michael Pakaluk
10. Juli 2022
Katholiken sind mit dem Argument vertraut, dass neben der Heiligen Schrift gewiss auch die „heilige Tradition“ als Regel für den Glauben benötigt wird. Ist nicht eine kirchliche Autorität notwendig, um zu bestimmen, was überhaupt als Schrift gilt („Kanon“)? Diejenigen, die dies – eine solche Autorität, die „apostolische Sukzession“, die in der Tradition begründet ist (Clemens von Rom, Ignatius von Antiochien) – leugnen, behaupten, dies stehe nicht in der Schrift.
Logischerweise kann die Heilige Schrift ihren eigenen Kanon nicht bestimmen. Überdies ist die protestantische Behauptung des sola scriptura („die Schrift allein“) selbstzerstörerisch, da sie ebenfalls nicht in der Schrift zu finden ist.
Kardinal Sarah

Kardinal Robert Sarah – Catéchisme de la vie spirituelle
Kardinal R. Sarah (84)
Von Susanne Finner und Walter Sanchez Silva
Vatikanstadt, 5. Juli 2022 (CNA Deutsch)
Kardinal Robert Sarah, der emeritierte Präfekt der Kongregation für den Gottesdienst und die Sakramentenordnung, erklärte in einem Interview mit der französischen Zeitung Le Figaro im Rahmen der Veröffentlichung seines neuen Buches Catéchisme de la vie spirituelle (Katechismus des geistlichen Lebens, erschienen am 11. Mai 2022): „Wir gehen zu einem Priester, weil wir Gott suchen, nicht weil wir den Planeten retten wollen.“
Pater Candido Amantini – Der Exorzist von Rom
Seine Mission als Exorzist liess ihn zum Experten für diabolische Besessenheit und Exorzismus werden

Unterscheidung der Geister
Ein Hollywood-Film über Pater Gabriele Amorth
Pater Gabriele Amorth
P. Candido (Eraldo) Amantini, Passionist, wurde am 31. Januar 1914 in Bagnolo di S. Fiora, einem Dörfchen an den Hängen des Monte Amiata, geboren. Zum Ordensleben berufen, legte er mit 16 Jahren im Kloster des Hl. Joseph auf dem Monte Argentario die Gelübde ab und wurde am 13. März 1937 in Rom zum Priester geweiht. Er vertiefte das Studium der Heiligen Schrift und wurde deshalb im Gehorsam für einige Jahre zum Lehren berufen. Er schrieb „Das Geheimnis Marien“, ein Buch, in dem er über das theologische Studium der Gottesmutter hinaus seine Liebe zu ihr, der Mutter Jesu und unserer Mutter, offenbart. Das Apostolat, das ihn über 30 Jahre an der Scala Santa in Rom beschäftigte, war die Geistliche Begleitung, die Beichtpastoral und der Dienst als Exorzist. Ein harter Kampf gegen den Bösen, der ihn sehr erschöpfte und der erst mit seinem Tod am 22. September 1992, dem Fest des hl. Candido, zu Ende ging.
„Ohne Priester kann die Kirche weder leben noch überleben“
„Die Kirche kann ohne Priestertum weder leben noch überleben“
Von CNA Deutsch Nachrichtenredaktion
Cordoba, 20. Juni 2022 (CNA Deutsch)
In seinem wöchentlichen Hirtenbrief, der wenige Tage vor der Weihe von fünf neuen Priestern am 18. Juni veröffentlicht wurde, schrieb der Bischof von Córdoba, Spanien, Demetrio Fernández, dass die katholische Kirche ohne ihre Priester nicht leben kann und betonte, dass sie „eine lebenswichtige Notwendigkeit“ seien.
Das berichtet ACI Prensa, die spanischsprachige Schwesteragentur von CNA Deutsch.
„Die Kirche kann ohne Priestertum weder leben noch überleben. Das Priestertum ist eine entscheidende Notwendigkeit. Denn die Kirche kann nicht ohne die Gegenwart Christi leben, der sie durch die Sakramente und besonders durch die Eucharistie ständig belebt“, sagte der Bischof.
Kroatien
Kroatien: 55.000 Katholiken feiern ihren Glauben in einer Pfingstvigil
Stadion in Zagreb – Eucharistische Anbetung – Lange Warteschlangen vor den Beichtgelegenheiten – Das Glaubensfestival wurde organisiert von der Apostolischen Nuntiatur und einer EWTN-Tochter namens Laudato TV – VIDEO
Zagreb, kath.net/pl), 20. Juni 2022
Mitreissende Bilder gingen von Zagreb/Kroatien aus in die ganze Welt: Etwa 55.000 Katholiken füllten das Maksimir-Stadion für eine pfingstliche Gebetsvigil in der Nacht zum Pfingstsonntag, suchten das Gebet und die Glaubensgemeinschaft und feierten ihren christlichen Glauben. Unter den Teilnehmern waren auffallend viele Gläubige der jüngeren Generationen. Die Veranstaltung wurde organisiert von der Apostolischen Nuntiatur und einer EWTN-Tochter namens Laudato TV. Mittelpunkt der Veranstaltung waren die Eucharistische Anbetung sowie die Spendung des Sakramentes der Busse. Während der gesamten Gebetsvigil standen lange Warteschlangen von Beichtwilligen vor den Beichtgelegenheiten, Dutzende von Priestern standen zur Sakramentenspendung bereit. Darüber berichteten internationale katholische Medien.





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