Religionsfreiheit/Christenverfolgung

„Papst des Friedens in Ägypten“

Reisemotto bekannt: „Papst des Friedens in Ägypten“

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Fides-Dienst – Ägypten – Patriarch Tawadros warnt vor allarmierenden Nachrichten über antichristliche Gewalt

Das Motto der Reise von Franziskus nach Kairo ist nun bekannt, es lautet: „Der Papst des Friedens im Ägypten des Friedens“. Das teilte der Vatikan an diesem Freitag mit.

Franziskus wird am 28. und 29. April in der ägyptischen Hauptstadt erwartet. Das genaue Reiseprogramm ist jedoch noch nicht bekannt. Das Symbolbild der Reise besteht aus drei Elementen.

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Trump unterzeichnet neues Einwanderungsdekret

USA – Trump unterzeichnet neues Einwanderungsdekret: “Selektive Einreise von christlichen Flüchtlingen” soll nicht stattfinden

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Kontrovese Debatte über das Schiksal der Christen im Nahen Osten

Washington, Fides-Dienst, 8. März 2017

Das Dekret, das der US-amerikanische Präsident Donald Trump Ende Januar unterzeichnete und das die Einreise von Flüchtlingen aus sieben Ländern mit muslimischer Mehrheit für 120 aussetzt, soll “keine Grundlage für Diskriminierung gegen die Mitglieder einer bestimmten Religion liefern“. Dies betont ein weiteres Dekret, das der US-amerikanische Präsident am vergangenen Montag, den 6. März, unterzeichnete, nachdem das im Januar unterzeichnete Dekret von Richtern und Staatsanwälten blockiert worden war.

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UNO

UNO: Vatikan beklagt Rückgang von Religionsfreiheit weltweit

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Eine weltweit „fortschreitende Verschlechterung“ auf dem Gebiet der Religionsfreiheit stellt der Vatikanvertreter bei der UNO in Genf fest. Erzbischof Ivan Jurkovic nennt die Lage schockierend. Er hob in einer Rede vor allem die hohe Zahl von „Gewalttätigkeiten gegen Christen und andere Religionsgemeinschaften“ weltweit hervor. Die Verfolgung von Christen sei sogar noch „schlimmer als in den ersten Jahrhunderten der Kirche“, sagte der Ständige Beobachter des Heiligen Stuhls bei den am Genfer See angesiedelten UNO-Einrichtungen, darunter dem Menschenrechtsrat.

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Gebetsmeinung März

Gebetsmeinung März: Hilfe für die verfolgten Christen

Der Papst ruft zum Gebet für verfolgte Christen auf – die Gebetsmeinung des Heiligen Vaters für den Monat März veröffentlichte der Vatikan an diesem Donnerstag. Eingeschlossen darin sind Katholiken, Orthodoxe und Protestanten.„Wie viele Menschen werden aufgrund ihres Glaubens verfolgt! Sie werden gezwungen, ihr Zuhause, ihre Kirchen, ihr Land und alles, was ihnen teuer und lieb ist, zu verlassen. Sie werden verfolgt und hingerichtet, weil sie Christen sind. Ihre Verfolger machen keinen Unterschied, welcher Konfession sie angehören. Ich möchte Ihnen eine Frage stellen: Wie

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Marokko

Marokko: Theologisches Zünglein an der Waage

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Kirche in Not  – Marokko

In Marokko ist für die Abwendung vom Islam fortan keine Todesstrafe mehr vorgesehen. Das entschied der Oberste Rat der Religionsgelehrten, der sogenannten Ulema, in der vergangenen Woche. Als „sehr wichtig“ und „intelligent“ wertet den Schritt Pater Samir Khalil Samir. Marokko sei eines der ersten Länder der islamischen Welt, die sich bei Religionswechsel „deutlich“ von der Todesstrafe distanzierten, lobt der ägyptische Jesuit und Islamforscher im Interview mit Radio Vatikan. Die Entscheidung weckt Hoffnung auf Glaubensfreiheit für Christen in dem zu 99 Prozent muslimischen Land in Nordafrika.

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Der Westen muss die verfolgten Christen retten

Der weltliche, egalitäre Westen leugnet seine christliche Vergangenheit und sein Erbe

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Rückkehr christlicher Minderheiten ohne Hilfe Europas ist „utopisch“

Christen sind seit den Anfängen ihres Glaubens verfolgt worden und dies wird sich wohl so fortsetzen. Aber so paradox dies auch klingen mag: Das Christentum hat sich auch durch das Zeugnis der Märtyrer verbreitet. Obgleich sie in diesen Tagen nicht mehr den Löwen zum Frass vorgeworfen werden, erfahren einige harte Strafen für den Besitz einer Bibel, etwa in Saudi-Arabien; in Nordkorea werden sie deswegen sogar hingerichtet. Oder sie werden durch den Islamischen Staat in Syrien und im Irak gekreuzigt. Ihre Geschichten verdienen es, erzählt zu werden.

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‚Verweigertes Menschenrecht für 5 Milliarden‘

Religionsfreiheit: verweigertes Menschenrecht für 5 Milliarden

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„Die Anzahl Konflikte, Attentate, Bedrohungen und diskriminierenden Übergriffe gegenüber Personen, die sich gemäss der Ideologie der Verfolger mit der „schlechten Religion“ – in ihren Augen der falschen – identifizieren, legt aktuell weltweit Zeugnis ab von einer deutlichen Zunahme der Verletzung des Rechtes auf Religions- und Glaubensfreiheit seit 2014.“ Dies sagt Roberto Simona, Experte für christliche Minderheiten in muslimischen Ländern bei Kirche in Not (ACN) und Mitverfasser des Berichtes 2016 „Religionsfreiheit weltweit“.

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