Religionsfreiheit/Christenverfolgung

Linksradikale überfallen katholische Prozession in Paris

Linksradikale überfallen katholische Prozession in Paris: Mehrere Verletzte

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Frankreich: Michel Aupetit als Pariser Erzbischof eingeführt

Christen flohen in Kirche vor Angreifern der “Antifa” und anderer Extremisten – Innenminister und Erzdiözese verurteilen Anschlag

Paris, 1. Juni 2021 (CNA Deutsch)

Der Erzbischof von Paris hat einen brutalen Anschlag von Mitgliedern der “Antifa” und anderen Linksextremisten auf Katholiken in Paris scharf verurteilt.

Erzbischof Michel Aupetit sagte am 30. Mai, er bedaure die “Wut, Verachtung und Gewalt”, die sich gegen die Gruppe von rund 300 Katholiken, darunter Kinder und ältere Menschen, richtete, die am “Marsch der Märtyrer” teilnahmen.

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Bezeugt Jesus mit Eurem Leben wie die Märtyrer

Papst in Namugongo: Bezeugt Jesus mit Eurem Leben wie die Märtyrer

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Ein Tag der Freude auf blutgetränktem Boden
Zeit und Zeugnis der Märtyrer
3. Juni – Karl Lwanga und Gefährten
Die Märtyrer von Uganda
Ihr Blut tränkte die Erde

“Ökumene des Blutes” mit anglikanischen Märtyrern – Alle Christen berufen, als missionarische Jünger den Glauben zu verkünden, auch unter Feinden

Von Ann Schneible

Kampala, 28. November 2015 (CNA Deutsch)

Als Höhepunkt seines ersten vollen Besuchstages in Uganda hat Papst Franziskus das Nationalheiligtum Namugongo besucht – Schrein der Blutzeugen des Landes – und die heilige Messe gefeiert. Vor mehreren zehntausend Gläubigen sagte er, dass alle Katholiken dazu aufgefordert sind, zu missionieren: Daheim wie in der Fremde, innerhalb unserer Familien wie unter unseren Feinden.

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Myanmar: Tausende Christen auf der Flucht

Tausende Menschen sind im myanmarischen Bundesstaat Kayah an der Grenze zu Thailand vor Luftangriffen und Bodenbeschuss der Armee aus ihren Dörfern geflohen

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Myanmar: Immer mehr Christen werden Opfer der Repression

Tausende Menschen sind im myanmarischen Bundesstaat Kayah an der Grenze zu Thailand vor Luftangriffen und Bodenbeschuss der Armee aus ihren Dörfern geflohen. Die Flüchtlinge, überwiegend Katholiken, suchten im Dschungel und in Kirchen Schutz, berichtete der asiatische Pressedienst “Ucanews” am Mittwoch.

Allein in der Christkönigs-Kathedrale in Kayahs Hauptstadt Loikaw hätten mehr als 600 Menschen Zuflucht gesucht. Pater Aloysius Thet Htwe Aung, Direktor der örtlichen Caritas im Bistum Loikaw, sagte der Agentur, die Kirche könne die steigende Zahl von Binnenvertriebenen kaum noch versorgen. Sie bräuchten dringend Unterkünfte, Medikamente und Trinkwasser, die Regenzeit habe begonnen, und einige Menschen, darunter Kinder, seien bereits krank.

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Ungarn

Kardinal: Interkommunion kein Thema beim Internationalen Eucharistischen Kongress

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Budapest, 26. Mai 2021 (CNA Deutsch)

Nach der öffentlichen Interkommunion beim “Ökumenischen Kirchentag” in Frankfurt hat der Budapester Erzbischof, Kardinal Péter Erdő, diese Provokation für den Internationalen Eucharistischen Kongress in Ungarn ausgeschlossen: Dies sei kein Thema für die Christen in seinem Land, erklärte der katholische Prälat.

“Von Seiten der reformierten Kirche und der Orthodoxen besteht bei uns in Ungarn kein Wunsch einer Interkommunion, die der vollen Einheit der Kirche vorangeht”, sagte Erdő im Interview mit der “Herder Korrespondenz” (Juni-Ausgabe).

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Weltgebetstag für die Kirche in China

Erzbischof Schick: “Die Christen Chinas zeigen Mut”

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Sheshan
China kath./Asien (628)

Bamberg, 24. Mai 2021 (CNA Deutsch)

Am 24. Mai betet die Kirche für die Christen in China. Der jährliche Gebetstag ist im Jahr 2007 von Papst Benedikt XVI. am Fest “Maria, Hilfe der Christen”, der Muttergottes von Sheshan, ausgerufen worden. Erzbischof Ludwig Schick von Bamberg, Vorsitzender der Kommission Weltkirche der deutschen Bischofskonferenz, bittet anlässlich dieses Tages alle Gläubigen um ihr Gebet. “Es ist ein wertvolles Zeichen unserer weltkirchlichen Solidarität, an diesem Tag in den Fürbitten unserer Schwestern und Brüder in China zu gedenken”, so Erzbischof Schick.

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Aufruf zur Teilnahme an Weltgebetstag am 24. Mai

Erzbischof Schick beklagt Lage der Kirche in China

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Weltgebetstag für die Kirche in China
China-Zentrum St. Augustin
Fidesdienst – Bischof von Hongkong ernannt

Aufruf zur Teilnahme an Weltgebetstag am 24. Mai – Erzbischof Schick beklagt Lage der Kirche in China

Bonn, 21. Mai 2021

Trotz einer Einigung zwischen Vatikan und chinesischer Staatsführung über die Weihe von Bischöfen sind Christen in China zunehmender Unterdrückung ausgesetzt. Weltkirche-Bischof Ludwig Schick ruft deshalb zur Solidarität im Gebet auf.

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Bericht: Hunderte Imame in Xinjiang festgenommen

Neue Untersuchungen belegen einer Meldung der Catholic News Agency zufolge eine gezielte Verfolgung und Inhaftierung muslimischer Gemeindevertreter und Gelehrter im chinesischen Xinjiang

Quelle
Religionsfreiheit weltweit China
OpenDoors – China
Wilde Schwäne
Die Masken der Niedertracht
Die Macht der Kränkung

Von CNA Deutsch Nachrichtenredaktion

Kaschgar, 18. Mai 2021 (CNA Deutsch)

Neue Untersuchungen belegen einer Meldung der Catholic News Agency zufolge eine gezielte Verfolgung und Inhaftierung muslimischer Gemeindevertreter und& Gelehrter im chinesischen Xinjiang. Die chinesische Regierung betreibt dort eine gezielte Überwachung und “Sinisierung” der Uiguren.

Schätzungsweise 1 Million der muslimischen ethnoreligiösen Gruppe sind in mehreren hundert “Umerziehungslagern” in Chinas autonomer Region Xinjiang interniert worden.

Innerhalb der Lager sind die Uiguren Berichten zufolge Zwangsarbeit, Folter und politischer Indoktrination ausgesetzt. Ausserhalb der Lager werden die Uiguren von flächendeckenden Polizeikräften und Gesichtserkennungstechnologie überwacht und kontrolliert.

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