40 Jahre Priesterseminar Leopoldinum
14./15./16. Nov. 2015: Kardinal Müller segnet das Priesterstudenten-Wohnheim
Wir feiern 40 Jahre Priesterseminar Leopoldinum.
Die Feiern beginnen am Samstag, 14. Nov. und enden am Montag, 16. Nov.
Der Präfekt der Glaubenskongregation Gerhard Ludwig Kardinal Müller kommt. Das Programm (bzw. die Pressemitteilung) kann man hier downloaden. Als Bischof von Regensburg hat Kardinal Müller 2007 seine Studenten vom Dritten Bildungsweg nach Regensburg abgezogen. Die Folge waren aber nicht Niedergang des Priesterseminars, sondern eine ungeahnte Blüte. Derzeit sind 38 Studenten im Leopoldinum, 10 müssen wegen Zimmermangel in Wohncontainern wohnen. Mehr steht in der Pressemitteilung, bitte downloaden. Oder auf www.leopoldinum.at nachschauen.
Syrien: Entführter Priester wieder frei
Der von der Terrorgruppe IS-entführte syrisch-katholische Geistliche Jacques Murad ist wieder frei
Quelle
Der syrisch-katholische Geistliche Jacques Murad ist frei. Das bestätigte gegenüber Radio Vatikan der Nuntius in Damaskus, Erzbischof Mario Zenari. P. Murad wurde vor fünf Monaten von der Terrormiliz des sogenannten “Islamischen Staates” (IS) in Syrien entführt. Zusammen mit dem weiterhin entführten italienischen Jesuitenpater Paolo Dall´Oglio hatte Murad die christliche Gemeinschaft von Mar Musa in Syrien geleitet.
Gemäss der italienischen Nachrichtenagentur ansa befinde sich P. Murad derzeit in Zaydal, einer Ortschaft in der Nähe von Homs, die nicht vom IS kontrolliert wird. Er habe auch die Heilige Messe gefeiert und es gehe ihm den Umständen entsprechend gut. P. Murad war im vergangenen Mai in Qaryatayn entführt worden, einer Ortschaft, die mittlerweile unter Kontrolle des IS ist.
Die Wahrheit verkündigen, den Glauben verteidigen
Predigten H.H. Prof. Dr. Georg May

Kirchenkampf oder Katholikenverfolgung?: Ein Beitrag zu dem gegenseitigen Verhältnis von Nationalsozialismus und christlichen Bekenntnissen
Der verderbliche Trend der Zeit hat seit Jahrzehnten auch die katholische Kirche erfasst und ihr schweren Schaden zugefügt. Bis in die höchsten Spitzen trägt sie eine gewisse Mitschuld an dem nachkonziliaren Desaster, weil sie die modernistischen Widersacher nicht konsequent zur Rechenschaft zieht und im Taumel eines falschen Ökumenismus unverzichtbare Positionen aufgibt.
Dr. Georg May, em. Professor für Kirchenrecht, Kirchliche Rechtsgeschichte und Staatskirchenrecht, ist seit fast 60 Jahren Priester. In dieser ganzen Zeit hat er den Niedergang des katholischen Glaubens, die Verwässerung der kirchlichen Verkündigung, die Verflachung der Liturgie und die ganze nachkonziliare Krise der Kirche vorausgesehen und vorausgesagt. In zahllosen Schriften, Büchern, Aufsätzen und Vorträgen hat er die Irrungen dokumentiert, den Verantwortlichen ins Gewissen geredet und den glaubenstreuen Christen Mut gemacht.
“Die Kirche wird wieder aufblühen”
Prälat Gottfried Lafer erlebte vom Grazer Dom aus ein halbes Jahrhundert steirischer Kirchengeschichte
Graz, Die Tagespost, 26. August 2015
Als Gottfried Lafer 1932 in der Oststeiermark geboren wurde, war Pius XI. Papst, und in Österreich regierte Bundeskanzler Engelbert Dollfuss, der 1934 von Nazi-Putschisten erschossen wurde. Als Gottfried Lafer Dompfarrer in Graz wurde, da führte Paul VI. die Weltkirche. Das alles wäre nicht weiter erstaunlich, wäre Lafer nicht immer noch in Amt und Würden: Seit 47 Jahren amtiert der Prälat mit der gleichmässig sonoren, grossväterlich-beruhigenden Stimme als Dompfarrer in Graz. Fünf Päpste und vier Diözesanbischöfe hat er in dieser Zeit erlebt. Nun reicht der 82-Jährige die Grazer Dompfarre in jüngere Hände weiter.
Papst Franziskus trauert um verstorbenen ungarischen Kardinal
Papst Franziskus trauert um den verstorbenen ungarischen Karindal Laszlo Paskai
Papst Franziskus trauert um den verstorbenen ungarischen Karindal Laszlo Paskai. Dies verdeutlicht er in einem am Dienstag vom Vatikan veröffentlichten Kondolenz-Telegramm an den Budapester Kardinal Peter Erdö. Er danke Gott für den langjährigen Dienst des verstorbenen Kardinals an die ungarische Kirche und sei im Gebet vereint mit den Klerikern, Ordensleuten und Laien des Erzbistums.
Kardinal Laszlo Paskai, ehemaliger Primas von Ungarn, war am Montag im Alter von 88 Jahren gestorben. Seit März 1987 war Paskai Erzbischof von Esztergom, von 1986 bis zum Ende der kommunistischen Ära Vorsitzender der Ungarischen Bischofskonferenz. Mit seiner Abwahl im Jahr 1990 endete eine alte Tradition, nach der der ungarische Primas automatisch den Vorsitz der Bischofskonferenz innehat.
Berufen für eine zerrissene Welt
Vor zweihundert Jahren empfing Jean-Baptiste-Marie Vianney die Priesterweihe
Vor zweihundert Jahren empfing Jean-Baptiste-Marie Vianney die Priesterweihe – Streiflichter auf eine politisch und kirchlich unübersichtliche Zeit.
Von Harm Klueting
Die Tagespost, 12. August 2015
Der 13. August 1815 war ein Sonntag. Wenige Tage zuvor, am 8. August, hatte Napoleon I. in Rochefort-sur-Mer im Département Charente-Maritime, einem Hafen an der französischen Atlantikküste, ein englisches Kriegsschiff bestiegen. Es brachte ihn, nachdem Grossbritannien ihm das erbetene Asyl verweigert hatte, in die Verbannung auf der britischen Insel St. Helena im Südatlantik brachte. Dort starb der gescheiterte Kaiser der Franzosen am 5. Mai 1821.







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