Priester Ordensleute

Abenteuer Christsein: 5 Schritte zu einem erfüllten Leben

Mit Sr. Teresa Zukic wird der christliche Glaube zum Abenteuer

Als Skateboard fahrende Nonne wurde sie in ganz Deutschland bekannt, und seither begeistert die Powerfrau Menschen für ein aufregend lebendiges Christsein.

In diesem spirituellen Leitfaden bringt sie ihre Botschaft auf den Punkt: Glaube kann das eigene Leben verwandeln. Fünf konkrete Schritte sind es, die den Glauben ins Leben holen: mit sich selbst Freundschaft schliessen, selbst zur Bibel werden, Gott loben, Ungewohntes wagen, Wunden heilen lassen.

Die spürbare Energie und Lebensfreude, mit der Sr. Teresa Zukic schreibt, wirkt ansteckend und lässt Sie die Freude am Glauben (wieder-) entdecken.

Rezension amazon: (6) : Weitere Titel des Autors

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“Etwas gelassener, fröhlicher, verliebter”

Wie man im Alltag Christ sein kann – ein Interview mit Schwester Teresa Zukic!

YouTube:  Sr. Teresa Zukic: Mein Weg
Do.: Kirche in Not
Quelle

“Abenteuer Christ-Sein”

Ein ganzer Saal umarmt sich, manche haben Tränen in den Augen, viele lächeln und nicken zustimmend. Wenn Ordensschwester Teresa Zukic einen Vortrag hält, bleibt kein Platz unbesetzt. So auch am vergangenen Wochenende auf dem Ökumenischen Kirchentag in Villingen – Schwenningen.

Zum Thema “Abenteuer Christ-Sein” erzählte Zukic viele Anekdoten aus ihrem aussergewöhnlichen Leben. Als Jugendliche war sie Leistungssportlerin, fand mit 19 Jahren zum Glauben und hat seither viel bewegt, mehrere Musicals komponiert, eine geistliche Gemeinschaft gegründet und 100.000 € bei Jörg Pilawa gewonnen. Im Interview spricht Schwester Teresa unter anderem über ihre persönliche Berufung und erklärt, was Gelassenheit mit dem Glauben zu tun hat.
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Berufung nimmt am Tun Jesu teil

Volltext der Predigt von Papst Franziskus

Die Bergpredigt Carl Heinrich Bloch ca. 1890Quelle

….bei der Feier der Vesper mit den Bischöfen, Priestern, Diakonen, Ordensleuten, Seminaristen und katholischen Bewegungen in der Kathedrale von Asunción, Paraguay, am 11. Juli 2015

Wie schön ist es, dass wir alle gemeinsam die Vesper beten. Warum soll man nicht von einer Kirche träumen, die im täglichen Leben die Harmonie der Stimmen und des Gesangs widerspiegelt und wiederholt? Und wir tun es in dieser Kathedrale, die viele Male wieder neu anfangen musste. Diese Kathedrale ist ein Zeichen für die Kirche und einen jeden von uns: Manchmal zwingen uns die Stürme draussen und drinnen niederzureissen, was wir aufgebaut haben, und neu zu beginnen … doch stets im Vertrauen auf Gott. Und wenn wir dieses Gebäude anschauen, hat er ohne Zweifel die Paraguayer nicht enttäuscht. Denn Gott enttäuscht nie! Und deshalb lobpreisen wir ihn in Dankbarkeit.

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Irakischer Franziskanerpater von Entführern freigelassen

Syrien – Irakischer Franziskanerpater von Entführern freigelassen

Quelle

Damaskus, Fides-Dienst, 11. Juli 2015

Der am vergangenen 4. Juli in Syrien entführter irakische Franziskanerpater Dhiya Azziz wurde freigelassen. Dies teilt die Kustodie der Franziskaner im Heiligen Land mit.

Seit dem späten Nachmittag des 4. Juli waren die Kontakte zu dem als Pfarrer in Yacoubieh (Provinz Idlib, Distrikt Jisr al Chougour, Syrien) tätigen Pater Dhiya Azziz abgebrochen.
Wie aus einer Verlautbarung der Kustodie der Franziskaner hervorgeht war der Ordensmann von Milizionären abgeholt worden, die ihn zu einem Gespräch mit dem Emir der derzeit von der al-Nusra-Front kontrollierten Region bringen sollten (vgl. Fides 7/7/2015).

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Feier der Vesper in der Kathedrale von Asunción

Predigt: “Wir sind die Hände Gottes, der den Armen erhöht”

Berufung nimmt am Tun Jesu teil

Die Kraft für den Einsatz für den Wert jedes Lebens und für die Gerechtigkeit kommt aus dem Gebet. Das betonte Papst Franziskus in seiner Predigt in der Kathedrale von Asunción, dort feierte er mit den Geistlichen, Ordensleuten und katholischen Bewegungen Paraguays gemeinsam einen Vespergottesdienst. Er träume von einer Kirche, welche die Harmonie der liturgischen Gesänge im Inneren wiederspiegele, so der Papst.

“Das Gebet lässt hervortreten, was wir gerade erleben oder was wir im Alltag leben sollten, zumindest das Gebet, das nicht äusserlich oder bloss Zierde sein will. Das Gebet treibt uns an, das umzusetzen oder an uns zu überprüfen, was wir in den Psalmen beten: Wir sind die Hände Gottes, der “den Armen erhöht, der im Schmutz liegt” (Ps 113,7), … sind diejenigen, die dafür kämpfen, darum ringen, den Wert jedes menschlichen Lebens verteidigen, von der Geburt bis zum Alter, wenn die Jahre viele sind und die Kräfte nachlassen. Das Gebet ist Widerschein der Liebe, die wir für Gott, für die anderen, für die Schöpfung empfinden.“

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Kardinal Biffi ist in der Nacht zum Samstag verstorben

Papst trauert um verstorbenen italienischen Kardinal Biffi

Quelle

Papst Franziskus trauert um den verstorbenen italienischen Kardinal Giacomo Biffi. Das geht aus einem Kondolenzschreiben des Papstes von diesem Samstag hervor. Der Erzbischof von Bologna war nach langer Krankheit in der Nacht zum Samstag im Alter von 87 Jahren in einem Krankenhaus in Bologna verstorben.

Papst Franziskus erwähnte in seinem Schreiben vor allem die pastoralen Fähigkeiten Biffis. Er habe stets mit “Freude und Weisheit” gepredigt und sei vor allem für seinen “direkten und aktuellen Sprachgebrauch” geschätzt worden.

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Santa Cruz, Bolivien

Der Papst an Priester und Ordensleute in Santa Cruz, Bolivien

Quelle
Friends of Bolivia 

Christen dürfen nicht wegsehen, wenn sie mit dem Leid ihrer Mitmenschen konfrontiert werden. Das sagte Papst Franziskus am Donnerstagnachmittag (Ortszeit) bei einer Begegnung mit Priestern, Ordensleuten und Seminaristen in einer Salesianerschule in Santa Cruz, Bolivien. Hier finden Sie den vollen Text der Ansprache des Papstes mit den meisten der von ihm vorgenommenen, spontanen Einschüben.

“Liebe Brüder und Schwestern,

ich freue mich über diese Begegnung mit euch, um die Freude zu teilen, die das Herz und das ganz Leben der Jünger und Missionare Jesu erfüllt. Die Grussworte von Weihbischof Roberto Bordi haben das zum Ausdruck gebracht und ebenso die Zeugnisse von Padre Miguel, von Schwester Gabriela und des Seminaristen Damián. Vielen Dank dafür, dass ihr uns an eurer eigenen Berufungserfahrung habt Anteil nehmen lassen.

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