Apostolische Reise nach Polen
Die apostolische Reise vom 25. bis 28. Mai 2006 war eine Verneigung vor der Heimat seines Vorgängers Johannes Paul II.
Ansprache von Benedikt XVI., Begegnung mit dem Polnischen Klerus
Warschau-Kathedrale, 25. Mai 2006
“Zunächst danke ich meinem Gott durch Jesus Christus für euch alle… Denn ich sehne mich danach, euch zu sehen; ich möchte euch geistliche Gaben vermitteln, damit ihr dadurch gestärkt werdet, oder besser: damit wir, wenn ich bei euch bin, miteinander Zuspruch empfangen durch euren und meinen Glauben” (Röm 1,8–12).
Italien
Italien: Kardinal Capovilla verstirbt mit 100 Jahren
Quelle
KathTube: Kardinal Capovilla starb im Alter von über 100 Jahren. Er hatte eng mit Papst Johannes XXIII. zusammengearbeitet (Rom Reports)
Kardinal Capovilla: Diverse Beiträge
Im würdigen Alter von 100 Jahren ist der älteste Kardinal der Weltkirche, der Italiener Loris Francesco Capovilla, verstorben. Der langjährige Sekretär von Kardinal Angelo Giuseppe Roncalli, dem späteren Papst Johannes XXIII., verschied in einer Klinik in Bergamo. Papst Franziskus hatte ihn 2014 mit der Erhebung in den Kardinalstand geehrt. Aufgrund seines hohen Alters nahm Capovilla nicht am Konsistorium zur Kardinalskreierung bei; das Birett und den Kardinalsring überbrachte ihm Kardinaldekan Angelo Sodano in Sotto il Monte; dort lebte Capovilla im einstigem Haus seines Dienstherrn Roncalli.
Dreifaltigkeit im Leben der Menschen
Impuls zum Dreifaltigkeitssonntag im Lesejahr C — 22. Mai 2016
Rom, Zenit.org, 20. Mai 2016, Peter von Steinitz
Nachdem das grosse Heilswerk des Herrn mit dem Pfingstereignis seinen eindrucksvollen Abschluss gefunden hat, folgen im Kirchenjahr, das ja dieses Heilswerk im Jahresrythmus abbildet, noch eine Reihe von Festen, die man theologische Feste nennen könnte. Es ist fast so, als ob die Kirche nach der Ausgiessung des Heiligen Geistes mit frischem Mut alles Wichtige ihres Glaubens noch einmal überdenkt und in liturgischer Weise darstellt.
So ist der Sonntag nach Pfingsten, alles vorherige zusammenfassend, dem erhabensten Geheimnis gewidmet, das die Kirche besitzt, der Allerheiligsten Dreifaltigkeit. Gott ist drei Personen, Vater, Sohn und Heiliger Geist, und dennoch ist er nur ein Gott.
Einmal Lepraärztin, immer Lepraärztin
Eine Ordensfrau im Südsudan

Quelle
Südsudan: Angeschossene Ordensfrau gestorben
Mission aus Liebe
Am 15. Dezember 2014 jährte sich der Ausbruch des Konfliktes im Südsudan. Der jüngste Staat der Welt steht kurz vor dem Kollaps, denn internationale und regionale Friedensbemühungen führten bislang zu keinem dauerhaften Frieden.
Im Südsudan sind sämtliche staatliche Wohlfahrtsfunktionen weggefallen. Die Konsequenzen trägt die notleidende Zivilbevölkerung. Seit dem Ausbruch der Kämpfe gibt es etwa 1,44 Millionen Binnenflüchtlinge.
Vor diesem Hintergrund arbeitet die Steyler Missionsschwester Veronika Rackova. Nach ihrem Aufenthalt in Deutschland und verschiedenen Missionen in Indonesien, Ghana und der Slovakei, ihrem Geburtsland, kam sie 2010 in den Südsudan. Schon damals war das Land vom Bürgerkrieg zerstört und Infrastruktur gab es nicht.
Weltmissionssonntag 2010
Botschaft von Benedikt XVI. zum Weltmissionssonntag 2010
Der Aufbau der kirchlichen Gemeinschaft ist der Schlüssel der Mission.
Liebe Brüder und Schwestern!
Der Monat Oktober, in dem wir den Sonntag der Weltmission begehen, gibt den Diözesen und Pfarrgemeinden, den Instituten geweihten Lebens, den kirchlichen Bewegungen, ja, dem gesamten Gottesvolk, die Gelegenheit, ihren Einsatz für die Verkündigung des Evangeliums zu erneuern und den pastoralen Tätigkeiten eine stärkere missionarische Ausrichtung zu geben. Dieses wichtige Ereignis lädt uns jedes Jahr aufs neue dazu ein, die im Bereich der Liturgie und der Katechese, der Caritas und der Kultur beschrittenen Wege bewusster zu erleben, durch die uns Jesus Christus an den Tisch seines Wortes und der Eucharistie lädt.
Pfingsten 2016
Die Kirche will allen sagen, dass sie auf ihre Priester stolz ist
Brief von Kardinal Hummes zum bevorstehenden Priesterjahr
Vatikan: Schreiben von Papst Benedikt XVI. zum Beginn des Priesterjahres anlässlich des 150. Jahrestages des “Dies Natalis” von Johannes Maria Vianney
Jahr der Priester: Off. Webseite
Rom, Zenit.org, 27. Mai 2009
Wir veröffentlichen die offizielle deutsche Fassung des Briefs, den Kardinal Cláudio Hummes, Präfekt der Kongregation für den Klerus, den Priestern aus Anlass des bevorstehenden Priesterjahrs (19. Juni 2009 – 19. Juni 2010) geschrieben hat.
Papst Benedikt XVI. hat dieses besondere Jahr am 18. März bei einer Begegnung mit Mitgliedern der Kongregation des Klerus angekündigt. Es wird im Zeichen des Mottos „Treue zu Christus, Treue des Priesters“ stehen und mit der Feier der Vesper zum Hochfest des Allerheiligsten Herzens Jesu, an dem traditionell auch der Welttag der Heiligung der Priester begangen wird, eingeläutet werden. Anlass für das Priesterjahr ist der 150. Todestag des heiligen Pfarrers von Ars Jean-Baptiste Marie Vianney (* 8. Mai 1786 in Dardilly, † 4. August 1859 in Ars-sur-Formans). Papst Pius XI. hatte den beliebten Beichtvater am 31. Mai 1925 heilig gesprochen.









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