Priester Ordensleute

Einmal Lepraärztin, immer Lepraärztin

Eine Ordensfrau im Südsudan

Quelle
Südsudan: Angeschossene Ordensfrau gestorben
Mission aus Liebe

Am 15. Dezember 2014 jährte sich der Ausbruch des Konfliktes im Südsudan. Der jüngste Staat der Welt steht kurz vor dem Kollaps, denn internationale und regionale Friedensbemühungen führten bislang zu keinem dauerhaften Frieden.

Im Südsudan sind sämtliche staatliche Wohlfahrtsfunktionen weggefallen. Die Konsequenzen trägt die notleidende Zivilbevölkerung. Seit dem Ausbruch der Kämpfe gibt es etwa 1,44 Millionen Binnenflüchtlinge.

Vor diesem Hintergrund arbeitet die Steyler Missionsschwester Veronika Rackova. Nach ihrem Aufenthalt in Deutschland und verschiedenen Missionen in Indonesien, Ghana und der Slovakei, ihrem Geburtsland, kam sie 2010 in den Südsudan. Schon damals war das Land vom Bürgerkrieg zerstört und Infrastruktur gab es nicht.

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Weltmissionssonntag 2010

Botschaft von Benedikt XVI. zum Weltmissionssonntag 2010

Quelle

Der Aufbau der kirchlichen Gemeinschaft ist der Schlüssel der Mission.

Liebe Brüder und Schwestern!

Der Monat Oktober, in dem wir den Sonntag der Weltmission begehen, gibt den Diözesen und Pfarrgemeinden, den Instituten geweihten Lebens, den kirchlichen Bewegungen, ja, dem gesamten Gottesvolk, die Gelegenheit, ihren Einsatz für die Verkündigung des Evangeliums zu erneuern und den pastoralen Tätigkeiten eine stärkere missionarische Ausrichtung zu geben. Dieses wichtige Ereignis lädt uns jedes Jahr aufs neue dazu ein, die im Bereich der Liturgie und der Katechese, der Caritas und der Kultur beschrittenen Wege bewusster zu erleben, durch die uns Jesus Christus an den Tisch seines Wortes und der Eucharistie lädt.

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Pfingsten 2016

‘Wie hiess es doch zu aller Zeit’

Versuchung JEsu in der WüsteHoffnung-150x150Pfr. Jürg Thurnheer, Ingenbohl

Wie hiess es doch zu aller Zeit
bei mancher Angelegenheit
sie gehe stets am ringsten
in jedem Jahr an Pfingsten

Seit Ostern denke ich daran
ob ich dies an Pfingsten kann
die Auffahrt kam dazwischen
droht Osterhoffnung zu verwischen

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Die Kirche will allen sagen, dass sie auf ihre Priester stolz ist

Brief von Kardinal Hummes zum bevorstehenden Priesterjahr

pfarrer-von-arsVatikan: Schreiben von Papst Benedikt XVI. zum Beginn des Priesterjahres anlässlich des 150. Jahrestages des “Dies Natalis” von Johannes Maria Vianney
Jahr der Priester: Off. Webseite

Rom, Zenit.org, 27. Mai 2009

Wir veröffentlichen die offizielle deutsche Fassung des Briefs, den Kardinal Cláudio Hummes, Präfekt der Kongregation für den Klerus, den Priestern aus Anlass des bevorstehenden Priesterjahrs (19. Juni 2009 – 19. Juni 2010) geschrieben hat.

Papst Benedikt XVI. hat dieses besondere Jahr am 18. März bei einer Begegnung mit Mitgliedern der Kongregation des Klerus angekündigt. Es wird im Zeichen des Mottos „Treue zu Christus, Treue des Priesters“ stehen und mit der Feier der Vesper zum Hochfest des Allerheiligsten Herzens Jesu, an dem traditionell auch der Welttag der Heiligung der Priester begangen wird, eingeläutet werden. Anlass für das Priesterjahr ist der 150. Todestag des heiligen Pfarrers von Ars Jean-Baptiste Marie Vianney (* 8. Mai 1786 in Dardilly, † 4. August 1859 in Ars-sur-Formans). Papst Pius XI. hatte den beliebten Beichtvater am 31. Mai 1925 heilig gesprochen.

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„Das reiche Erbe meines Vorgängers“

Ein mitbrüderlicher Hinweis für alle, die an der vertieften Seelsorge für die Mitglieder des priesterlichen Dienstamtes interessiert sind (19. November 2009)

Quelle

Von Robert Bösner

Initiative päpstlicher Seelsorge an den Priestern

Viele Priester haben in den vergangenen 26 Jahren gegen Ende der österlichen Busszeit schon auf „ihren“ Brief des Papstes an sie gewartet, um sich mit Hilfe dieses Briefes für die Konzelebration mit dem Bischof bei der Chrisammesse und für die Erneuerung ihres Bereitschaftsversprechens vorbereiten zu können.

Durch fast 26 Jahre hat Papst Johannes Paul II mit apostolischem Eifer diese seelsorgliche Beziehung zu den priesterlichen Mitarbeitern der Bischöfe aufgebaut und aufrecht erhalten.

Die Rezeption dieser Bemühungen

war in den weiten Bereichen der Weltkirche verschieden. Die Unterschiede gab es nicht nur je nach den einzelnen Kontinenten.

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Kardinal Ortega in Havanna als Erzbischof verabschiedet

Der kubanische Purpurträger war Gastgeber dreier Päpste

Rom, Zenit.org, 9. Mai 2016

Der scheidende Erzbischof von Havanna, Kardinal Jaime Ortega, ist nach 35 Jahren seines Dienstes feierlich in seiner Kathedrale verabschiedet worden. Ortega war zuvor Bischof in Pinar del Rio, bevor er am 27. Dezember 1981 Oberhirte in der kubanischen Hauptstadt wurde. Damit war er – weltweit einzigartig – Gastgeber für drei historische Papstbesuche: von Papst Johannes Paul II., Benedikt XVI. und zuletzt Franziskus.

Die Kathedrale war nun überfüllt mit Gläubigen, darunter Freunden, Mitbrüdern im Bischofsamt, Priestern, Ordensleuten, sowie Vertretern der Regierung und der Diplomatie in Havanna. Der Apostolische Nuntius, Erzbischof Giorgio Lingua, verlas ein Schreiben von Papst Franziskus, in der dieser ihn „einen sehr lieben Freund“ nannte, der sich in schwierigen Zeiten bemüht habe, die Versöhnung innerhalb der kubanischen Gesellschaft zu fördern und Wege des Dialogs zwischen Kuba und anderen Ländern zu erschliessen.

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„Franziskus öffnet fraglos viele Türen“

Anfang dieses Jahres konnte Kardinal Paul Josef Cordes den vierzigsten Jahrestag seiner Bischofsweihe begehen

Hl. Papst Johannes Paul II. JanuarQuelle

Anfang dieses Jahres konnte Kardinal Paul Josef Cordes den vierzigsten Jahrestag seiner Bischofsweihe begehen. Er wirkte in Paderborn, aber mit dem grossen Polen auf dem Petrusstuhl kam auch er bald nach Rom.

Ein Gespräch über Einsichten, die in dieser Zeit gewachsen sind.

Von Guido Horst

Die Tagespost, 09. Mai 2016

Eminenz, sie wurden 1976 zum Bischof geweiht und kamen bereits 1980 nach Rom – Sie wurden damals Vizepräsident des Päpstlichen Laienrats. Hatte Johannes Paul II. etwas damit tun?

Oh ja. Ich kannte Papst Johannes Paul schon, als er noch Kardinal von Krakau war.

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