Papst Leo XIV.

Treffen mit Jugendlichen und jungen Erwachsenen aus Rom

17.00 Uhr – Treffen mit Jugendlichen und jungen Erwachsenen aus Rom – Aktivitäten-Kalender | Vatican.va

Papst Leo XIV. an Jugend Roms: Wir können eine Welt des Friedens schaffen – Vatican News

 

Papst Leo XIV. zum 800. Todestag von Franz von Assisi:

Papst Leo XIV. zum 800. Todestag von Franz von Assisi: Ein Appell für „entwaffneten Frieden“

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Schreiben von Papst Leo XIV. an die Generalminister der Konferenz der Franziskanischen Familie anlässlich der Eröffnung der 800-Jahr-Feier des Todes des hl. Franziskus von Assisi [10. Januar 2026] – Aktivitäten-Kalender | Vatican.va

Anlässlich des 800. Jahrestages des Todes des heiligen Franz von Assisi hat Papst Leo XIV. eine eindringliche Botschaft an die Weltkirche gerichtet. In einem Brief, den das vatikanische Presseamt an diesem Samstag veröffentlichte, zeichnet das katholische Kirchenoberhaupt das Bild eines Heiligen, dessen Friedensbotschaft in einer Zeit globaler Konflikte und ökologischer Krisen notwendiger ist denn je.

Mario Galgano – Vatikanstadt

Genau acht Jahrhunderte sind vergangen, seit der „Poverello“, der Arme von Assisi, am 3. Oktober 1226 in der Portiuncula-Kapelle verstarb. Papst Leo XIV. nimmt dieses historische Datum zum Anlass, um an die radikale Umkehr und den unerschütterlichen Frieden zu erinnern, den Franziskus verkörperte. Der Brief ist an die Generalminister der Franziskanischen Familie gerichtet, spricht aber weit darüber hinaus die gesamte Gesellschaft an.

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Papst: „Konzil ist Leitstern für Kirche heute“

Pünktlich zum neuen Jahr hat Leo XIV. bei der Generalaudienz in der vatikanischen Audienzhalle eine neue Katechesenreihe gestartet. Sechzig Jahre nach dem Zweiten Vatikanischen Konzil lädt der Papst dazu ein, die Dokumente dieser Bischofsversammlung wiederzuentdecken, die als das bedeutendste kirchenpolitische Ereignis des 20. Jahrhunderts gilt und als prophetischer Wegweiser für die Kirche in einer globalisierten Welt zeitlose Bedeutung hat

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Was bei der letzten Versammlung des Synodalen Wegs Ende Januar auf dem Programm steht
US-Bischof Barron warnt vor falschem Verständnis von Synodalität
Konzil (307)

Silvia Kritzenberger – Vatikanstadt

„Während wir also den Ruf verspüren, seine Prophetie nicht verstummen zu lassen und auch weiter nach Wegen und Mitteln zu suchen, die von diesem Konzil erlangten Einsichten umzusetzen, ist es heute umso wichtiger, es erneut aus nächster Nähe kennenzulernen – und zwar nicht durch Hörensagen oder bereits erfolgte Interpretationen, sondern durch erneutes Lesen seiner Dokumente und ein Nachdenken über deren Inhalt,“ leitete Papst Leo die Katechese bei seiner ersten Generalaudienz im neuen Jahr ein. „Es handelt sich dabei nämlich um das Lehramt, das auch heute noch der Leitstern auf dem Weg der Kirche ist. Wie Benedikt XVI. lehrte, ‚haben die Konzilsdokumente im Laufe der Jahre nicht an Aktualität verloren; ihre Lehren erweisen sich sogar als besonders nützlich im Bezug auf die neuen Anliegen der Kirche und der jetzigen globalisierten Gesellschaft‘.

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Presse Konferenz – ‚Beten mit dem Papst‘

Vatikan-Initiative „Pray with the Pope“: Digitales Beten gegen die Spaltung – Vatican News

„Fürchtet euch nicht vor dem Ruf Jesu“

Papst Leo XIV. ruft junge Katholiken dazu auf, sich Gedanken darüber zu machen, wozu sie im Leben berufen sein könnten. Das sagte er in einer Videobotschaft an Jugendliche in den USA

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Videobotschaft des Heiligen Vaters anlässlich der SEEK26 [Columbus (Ohio), Denver (Colorado) und Fort Worth (Texas), 1.-5. Januar 2026] – Aktivitäten-Kalender | Vatican.va/Übersetzung
SEEK 2026

„Liebe junge Menschen, wenn ihr durch Freundschaft, die Sakramente und die eucharistische Anbetung Jesus näherkommt, scheut euch nicht, ihn zu fragen, wozu er euch beruft. Manche von euch sind vielleicht zum Priestertum berufen, um Gottes Volk durch die Feier der Sakramente, die Verkündigung des Wortes Gottes und die Begleitung der Gläubigen zu dienen. Andere sind vielleicht zum Ordensleben berufen, um sich ganz Gott hinzugeben; wieder andere zur Ehe und Familie. Wenn ihr den Ruf des Herrn spürt, fürchtet euch nicht. Er kennt die tiefsten, vielleicht verborgenen Wünsche eures Herzens und den Weg, der euch zu wahrer Erfüllung führt. Lasst euch von ihm leiten und führen!“

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Schweiz: Der Papst kondoliert

Nach der verheerenden Brandkatastrophe im Schweizer Skiort Crans-Montana, bei der in der Neujahrsnacht zahlreiche Menschen ums Leben kamen, hat auch Papst Leo XIV. sein Beileid ausgesprochen

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Bischof von Sitten im Unglücks-Skiort: Bei den Menschen sein – Vatican News

In einem Telegramm, das von Kardinalstaatssekretär Pietro Parolin unterzeichnet ist, erklärt der Papst, er teile den Schmerz der Familien und der ganzen Schweiz angesichts des „tragischen Brandes“. Er sei den Angehörigen der Opfer nahe, bete für die Verstorbenen und bitte Gott, „allen Mut zu machen, die an Leib oder Seele leiden“.

Wörtlich heißt es in dem Telegramm: „Möge die Muttergottes in ihrer Zärtlichkeit alle trösten, die von diesem Drama betroffen sind, und in ihnen die Hoffnung wachhalten“.

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Italiens Staatsoberhaupt greift Papst-Appell zu Frieden und Sprache auf

Italiens Präsident Sergio Mattarella hat in seiner Silvesteransprache am Mittwochabend ausdrücklich den Weihnachtsappell von Papst Leo XIV. aufgegriffen. Der Staatspräsident rief dazu auf, Hass und Gewalt zurückzuweisen und die Sprache zu entwaffnen

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Sergio Mattarella

Sergio Mattarella erinnerte daran, dass Papst Leo zu Weihnachten dazu aufgerufen habe, „den Hass, die Gewalt und die Konfrontation zurückzuweisen und Dialog, Frieden und Versöhnung zu praktizieren“. Der Papst habe zudem an die „Notwendigkeit erinnert, die Worte zu entwaffnen“. „Nehmen wir diese Einladung an“, erklärte Mattarella. Wo jede Situation zum Anlass für aggressive verbale Auseinandersetzungen werde, entstehe keine Mentalität des Friedens.

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