Hochschule Johannes Paul II. *UPDATE
Wie kann die Kontroverse um das Institut für Ehe und Familie gelöst werden? Ein Gespräch
Quelle
„Cui bono? Welche ‚List der Idee‘ steckt hinter dem Ganzen?“
Kompromissvorschlag zur Beendigung der Krise des Instituts Johannes Paul II.
*Erzbischof Paglia spricht auf Konferenz die Kontroverse um Institut Johannes Paul II. an
Wie kann die Kontroverse um das Institut für Ehe und Familie gelöst werden? Ein Gespräch
Professor Stephan Kampowski im Interview mit CNA Deutsch über Schadensbegrenzung und Lösungen der Krise an der Hochschule Johannes Paul II.
Von AC Wimmer
Rom, 30. August 2019 (CNA Deutsch)
Wie kann die Kontroverse um das Päpstliche Institut “Johannes Paul II.” für Studien über Ehe und Familie gelöst werden? Wie wird weiterer Schaden für die Betroffenen und die Hochschule verhindert – vor dem dieser Tage erneut gewarnt worden ist? Ist das Schreiben Amoris Laetitia dazu ein Schlüssel? CNA Deutsch fragte nach bei Professor Stephan Kampowski, der sowohl die Hochschule als auch die involvierten Fragen und Personen bestens kennt: Der deutsche Autor und Theologe lehrt dort philosophische Anthropologie.
Die Ehe als Schule der Heiligkeit
Wir leben in einer Zeit, in der das Verständnis für die Ehe als Sakrament immer mehr verlorengeht
Von Hans Jakob Bürger, 20. August 2019
Wir leben in einer Zeit, in der das Verständnis für die Ehe als Sakrament immer mehr verlorengeht. Die Ehe ist nicht nur für viele ein “weltlich Ding” geworden, wovor Papst Franziskus wiederholt gewarnt hat: Lobbygruppen fordern auch eine Umdefinierung der Ehe als Begriff, bis hin zu einer Bedeutung, die nicht mehr mit dem vereinbar ist, was die Kirche darunter versteht.
Wichtiger Kontext ist dafür der gesellschaftliche Wandel, etwa im Umgang mit Homosexualität. Selbst der Begriff war in Deutschland noch bis 1975 oft negativ besetzt – man denke an den “Schwulenparagrafen” 175. In der jüngeren Debatte um die “Homo-Ehe” dagegen sind nun Begriffe wie “schwul” positiv besetzt. Das Beispiel zeigt: Die Gesellschaft hat sich dramatisch geändert, aber auch die Politik – samt Gesetzgebung – und der öffentliche Diskurs insgesamt.
1. Jahr: Jesus Christus
Gebet von Papst Johannes Paul II. für das erste Jahr der Vorbereitung zum Grossen Jubiläum des Jahres 2000
Gebet von Papst Johannes Paul II. für das erste Jahr der Vorbereitung zum Grossen Jubiläum des Jahres 2000
1. Jahr: Jesus Christus
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Herr Jesus, Fülle der Zeiten und Herr der Geschichte, bereite unsere Herzen, damit wir das Grosse Jubiläum des Jahres 2000 gläubig feiern als Jahr der Gnade und der Barmherzigkeit. Gib uns ein demütiges und einfaches Herz, damit wir immer wieder neu staunend das Geheimnis der Menschwerdung betrachten, in der du, Sohn des Höchsten, im Schoss der Jungfrau Maria, des Tempels des Heiligen Geistes, unser Bruder geworden bist.
(Lob und Ehre sei dir, Christus, heute und in alle Ewigkeit).
Jesus, Anfang und Vollendung des neuen Menschen, bekehre unsere Herzen zu dir, damit wir die Irrwege verlassen und deinen Spuren folgen auf dem Weg, der zum Leben führt. Gib, dass wir dem Taufversprechen treu bleiben, geradlinig unseren Glauben leben und voll Eifer dein Wort bezeugen, damit in Familie und Gesellschaft das belebende Licht der Frohen Botschaft aufstrahlt.
(Lob und Ehre sei dir, Christus, heute und in alle Ewigkeit).
Sorge um Institut Johannes Paul II
Sorge um Institut Johannes Paul II: Akademiker schreiben Offenen Brief
Quelle
Familieninstitut: Kritische Stimmen mehren sich
Die Wahrheit und Freiheit des Glaubens
Von CNA Deutsch/EWTN News
Vatikanstadt, 16. August 2019 (CNA Deutsch)
Eine Gruppe von 49 Akademikern – darunter mehrere deutschsprachige Gelehrte – fordern die Wiedereinstellung der entlassenen Professoren am Päpstlichen Institut Johannes Paul II. in Rom.
In einem Brief an die Hochschulleitung würdigen die Unterzeichner die bisherige “professionelle wissenschaftliche Zusammenarbeit” und das “hervorragende akademische Profil” der Hochschule sowie insbesondere die Leistungen von Professor José Noriega, mit dem die Unterzeichner an einer wissenschaftlichen Reihe über Sexualität, Liebe und Fruchtbarkeit zusammengearbeitet haben.
Auf den Spuren der göttlichen Barmherzigkeit
Auf den Spuren der göttlichen Barmherzigkeit (Teil 1) – Erster Teil des grossen EWTN-Interviews mit Erzbischof Marek Jedraszewski
Auf den Spuren der göttlichen Barmherzigkeit (Teil 1) – Erster Teil des grossen EWTN-Interviews mit Erzbischof Marek Jedraszewski
Von Robert Rauhut
Krakau, 5. März 2017 (CNA Deutsch)
(Hier lesen Sie den zweiten, und hier den dritten Teil.)
Seit kurzem ist er dritter Nachfolger des heiligen Johannes Paul II. als neuer Erzbischof von Krakau: Der profilierte Oberhirte, langjährige Professor für christliche Philosophie und heute stellvertretende Vorsitzende der Polnischen Bischofskonferenz, Marek Jedraszewski. Im EWTN-Interview, aufgenommen mit Robert Rauhut im Umfeld des Weltjugendtages 2016, spricht er unter anderem darüber, was den deutschen Nachbarn so katholisch macht – und welche wichtige Rolle Polen spielt für das Christentum in Europa.
Seine Heiligkeit Benedikt XVI. UPDATE
Seine Heiligkeit Benedikt XVI. “Es ist mir immer mehr klar geworden, dass Johannes Paul II. ein Heiliger war”

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Die Heiligkeit der Eucharistie
Heiligkeit, die Namen Karol Wojtyla und Joseph Ratzinger verbinden sich in vielerlei Hinsicht mit dem II. Vatikanischen Konzil. Haben Sie sich schon während des Konzils kennengelernt?
Die erste bewusste Begegnung zwischen Kardinal Wojtyła und mir hat erst in dem Konklave stattgefunden, in dem Johannes Paul I. gewählt worden ist.
Abschied des Papstes von einem Hirten festen Mutes
Am 17. Oktober 1984 zelebrierte Papst Johannes Paul II. in Sankt Peter das Heilige Opfer für die Seelenruhe von Kardinal Slipyj
Jossyf Slipyj
Aus sibirischen Konzentrationslagern in den Vatikan
Biografie
Abschied des Papstes von einem Hirten festen Mutes – Am 17. Oktober 1984 zelebrierte Papst Johannes Paul II. in Sankt Peter das Heilige Opfer für die Seelenruhe von Kardinal Slipyj. Hier folgt der Kern des Abschiedswortes des Papstes an seinen grossen ukrainischen Bruder:
„Kommt alle zu mir, die ihr elend und beladen seid. Ich werde euch erquicken.“ Dieses Wort Christi ist die Kurzfassung des schweren Lebens des Grosserzbischofs. Wir wissen, welche Lasten er zu tragen hatte, aber auch, dass ihn die Erquickung Christi stets begleitet hat.
Kardinal Slipyj hat immer in Christus die Kraft gefunden, ein Mann unbeugsamen Glaubens, ein Hirte festen Mutes, ein Zeuge heroischer Treue, eine kirchliche Persönlichkeit ersten Ranges zu sein. Nie werden wir die Lehre vergessen können, die er uns mit seinem ganzen Leben gegeben hat.





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