Gebet von Johannes Paul II. an die Mutter der Gnaden Altötting
Pastoralbesuch in der Bundesrepublik Deutschland – Gebet von Johannes Paul II. an die Mutter der Gnaden
Quelle
Bundesrepublik Deutschland 1980
Papstbesuche in Deutschland
Altöttinger Madonna
Die persönliche „Schneiderin der Muttergottes“
Altötting: Weitere Beiträge
Pastoralbesuch in der Bundesrepublik Deutschland – Gebet von Johannes Paul II. an die Mutter der Gnaden – Altötting, 18. November 1980
Sei gegrüsst, Mutter der Gnaden von Altötting!
1. Seit einigen Tagen führen mich meine Wege als Pilger durch die geschichtsreichen deutschen Lande auf den Spuren des Christentums, das schon zur Zeit der Römer hierhergelangt ist. Der heilige Bonifatius, der Apostel Deutschlands, hat den christlichen Glauben unter den jungen Völkern erfolgreich verbreitet und seine Missionsarbeit durch den Märtyrertod besiegelt.
Mein Schritt ist schnell, das Programm der Pilgerfahrt gedrängt, so dass ich nicht alle Orte besuchen kann, zu denen mich ihre historische Bedeutung und die Neigung des Herzens führen möchten. Es gibt so viele wichtige und hervorragende Stätten!
Erinnerung & Identität UPDATE
Erinnerung & Identität: Gespräche an der Schwelle zwischen den Jahrtausenden
Das Buch beweist einmal mehr, welch ein kluger Kopf Johannes Paul II. war. Seine philosophischen und historischen Analysen sind klar und verständlich geschrieben. Das Buch liest sich wie ein Vermächtnis seine Pontifikates.
Fazit: Unbedingt lesen!
Rezension amazon – Sichtweisen, die man der kath. Kirche selten zutraut
Von Gerhard Zapke
Wer ein Buch des Papstes erwartet, findet sich plötzlich in Aufzeichnungen, im Stile des Interviews, aus dem Jahre 1993. Seitdem gab es weitere und damit aktuellere Veröffentlichungen des Papstes zu den hier aufgegriffenen Themen. Insbesondere zur Rolle der Frau in Gesellschaft und Wirtschaft.
Zu einigen Fragen der Eschatologie UPDATE
„Gleicht euch nicht dieser Welt an, vielmehr wandelt euch durch ein neues Denken, um zu prüfen, was der Wille Gottes ist, was gut, wohlgefällig und vollkommen ist.!“ (Röm 12,2)
Quelle
Diverse Beiträge zu Eschatologie
Nach dem wahren Licht schauen
Kongregation für die Glaubenslehre
Zu einigen Fragen der Eschatologie
Die in letzter Zeit stattgefundenen Bischofssynoden über die Evangelisierung und die Katechese haben immer mehr die Überzeugung bekräftigt, wie notwendig die vollkommene Treue gegenüber den fundamentalen Glaubenswahrheiten ist. Dies gilt besonders in der heutigen Zeit, da die tiefgreifenden Veränderungen der menschlichen Verhältnisse und die Bemühungen, den christlichen Glauben in die verschiedenen Kulturen der Völker einzupflanzen, grössere Anstrengungen als bisher erfordern, um diesen Glauben leichter verständlich und mitteilbar zu machen. Diese letztere Notwendigkeit, die als sehr dringend empfunden wird, verlangt tatsächlich eine grösstmögliche Sorgfalt, damit der wahre Sinn und die Unversehrtheit des Glaubens gewahrt bleiben.
Antwort auf Anschuldigungen gegen Papst Joh. Paul II.
1700 Professoren antworten auf „Welle der Anschuldigungen“ gegen Papst Johannes Paul II.
Von CNA Deutsch Nachrichtenredaktion
Warschau, 15. Dezember 2020 (CNA Deutsch)
Angesichts polemischer Kritik an dem polnischen Papst und Heiligen Johannes Paul II. im Zuge des McCarrick-Reports haben 1.700 Gelehrte und Professoren einen Appell zur Verteidigung seiner Person und seines historischen Vermächtnisses unterzeichnet.
Der „beispiellose“ Aufruf warnt vor der ideologischen Motivation der Kritik und wurde von Wissenschaftlern und Dozenten an polnischen Universitäten und Forschungsinstituten unterzeichnet.
Zu den Unterzeichnern gehören Hanna Suchocka, Polens erste weibliche Premierministerin, der ehemalige Aussenminister Adam Daniel Rotfeld, die Physiker Andrzej Staruszkiewicz und Krzysztof Meissner sowie der Filmregisseur Krzysztof Zanussi.
Vernunft und Glaube
Vernunft und Glaube – Zum dritten Band der „Gesammelten Schriften“ von Joseph Ratzinger

Quelle
Gott und die Vernunft
Rezension amazon – Der Gott des Glaubens und der Gott der Philosophen: Philosophische Vernunft – Kultur – Europa – Gesellschaft. Erster Teilband (Joseph Ratzinger Gesammelte Schriften, Band 3
Von Thorsten Paprotny, 7. Dezember 2020
Zu den engsten Weggefährten und Vorbildern unseres emeritierten Papstes gehören sein Doktorvater Gottlieb Söhngen und der Kirchenvater Augustinus. Wer über Vernunft und Glaube nachsinnt und die Spuren im Werk von Joseph Ratzinger verfolgt, legt vielleicht auch die mancherorts gepflegte Distanzierung beiseite. Söhngen und Augustinus waren beide zugleich Philosophen und Theologen – und die Schriften Benedikts, von den Anfängen bis zum Pontifikatsbeginn, geben ein lebendiges, bleibendes Zeugnis für die unverzichtbare, stets fruchtbare Verbindung der beiden Fächer innerhalb und ausserhalb der Universität. Auf den Wegen der Philosophie lernen wir neu das Staunen, und mancher Philosoph heute mag vielleicht sogar staunen, welche Nähe zu Gott durch resonanzvolle Lektüre und geistigen Austausch entstehen kann. Vielleicht entdeckt die eine oder der andere beim Lesen, dass Gott längst angeklopft hat?
Ansprache vom 15. November 1972 über den Teufel

Dikasterium für die Glaubenslehre
Vatikan – Papst Johannes Paul II.
Papst Franziskus: „Der Teufel will, dass der Mensch scheitert“ – Vatican News
Gabriele Amorth
Hintergrund
Die Existenz des Teufels wurde um 1970 infrage gestellt. So hat der Tübinger Theologe Herbert Haag das Buch: Abschied vom Teufel. Vom christlichen Umgang mit dem Bösen. Benziger Verlag Zürich 1969 herausgegeben. Er schrieb: „Lasst euch durch keinen Teufelsglauben beunruhigen, sondern nehmt die Sünde ernst, nehmt die Gnade ernst.“ Die römische Glaubenskongregation hat 1971 gegen den Theologen ein „Lehrprüfungsverfahren“ (Prot. Nr. 96/67) eingeleitet, weil diese Behauptungen „sich nicht mit der Lehre… über die Existenz des Teufels vereinbaren lassen und indirekt der katholischen Engel-Lehre widersprechen“ (Brief Kardinal Sepers an Haag).
Maria von Guadalupe – die Frau mit der Sonne umkleidet
Maria von Guadalupe – die Frau mit der Sonne umkleidet – Wie die Jungfrau und Gottesmutter Millionen Menschen die Liebe Gottes zeigte
Quelle
Papst Johannes Paul II. – 22.-28.1.1999 Papstreise nach Mexiko
Do. 2002
2016 – Apostolische Reise von Papst Franziskus nach Mexiko
Gnadenbild von Guadalupe: eines der grössten Rätsel der Wissenschaft
Mexiko-Stadt, 12. Dezember 2019 (CNA Deutsch)
Die Päpste unserer Zeit sind an diesem buchstäblich wunderbaren Bild Mariens, der Frau mit der Sonne umkleidet, nicht achtlos vorübergegangen. Papst Franziskus war nicht der erste Papst, den die Jungfrau von Guadalupe mit den „Banden der mütterlichen Liebe“ nach Mexiko rief. Dass Franziskus im neuen Jahr Mexiko und somit auch die „Morenita“ („die kleine Braune“) besuchte, zeigt einmal mehr, dass Franziskus und Johannes Paul II. eine „geheime und gemeinsame Liebe“ auszeichnete: Maria von Guadalupe.




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