Papst Leo XIV. fordert verstärktes Engagement für die Sahelzone
Der Papst dankte Bischof Hassa Florent Koné für dessen Arbeit als päpstlicher Delegierter, die in Abstimmung mit verschiedenen vatikanischen Behörden wie dem Dikasterium für den Dienst zugunsten der ganzheitlichen Entwicklung des Menschen und dem Staatssekretariat erfolgte
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Quelle
An die Mitglieder der Johannes-Paul-II.-Stiftung für die Sahelzone – Aktivitäten-Kalender | Vatican.va
Mali – Bischof von San ernannt – Agenzia Fides
Msgr. Hassa Florent Koné | Freundliches Herz
Mario Galgano – Vatikanstadt
Der Papst dankte Bischof Hassa Florent Koné für dessen Arbeit als päpstlicher Delegierter, die in Abstimmung mit verschiedenen vatikanischen Behörden wie dem Dikasterium für den Dienst zugunsten der ganzheitlichen Entwicklung des Menschen und dem Staatssekretariat erfolgte. Die Stiftung befindet sich nach über vierzig Jahren an einem Wendepunkt, der durch internationale Wirtschaftskrisen und neue Herausforderungen geprägt ist. Im Februar wurden in Dakar neue Statuten verabschiedet sowie ein neuer Präsident und neue Mitglieder des Verwaltungsrats gewählt. Diese Reformen sollen die Mission der Stiftung im Geiste ihres Gründers Johannes Paul II. fortführen und gleichzeitig an moderne Standards anpassen.
40.000 Menschen an Marsch für das Leben in Warschau
Rund 40.000 Menschen haben am vergangenen Sonntag in Warschau am Marsch für das Leben teilgenommen

Quelle
Hl. Papst Johannes Paul II. (858)
Von Alexander Folz
Redaktion – Freitag, 24. April 2026
Rund 40.000 Menschen haben am vergangenen Sonntag in Warschau am Marsch für das Leben teilgenommen. Mit ihrem Zug durch die polnische Hauptstadt protestierten sie gegen die von Premierminister Donald Tusk geplante Liberalisierung des Abtreibungsgesetzes.
„Tausende Menschen im Herzen Warschaus zeigen, wie wichtig das Leben und die Familie für Polen sind. Deshalb kann der polnische Präsident heute nicht fehlen. Ich danke den Organisatoren und den wunderbaren polnischen Familien“, sagte Staatspräsident Karol Nawrocki laut kath.net.
Papst-Stiftung für die Sahelzone ordnet sich in Dakar neu
Die „Stiftung Johannes Paul II. für die Sahelzone“ macht sich bereit für die Zukunft. Nach der offiziellen Genehmigung eines neuen Statuts durch Papst Leo XIV. traf sich der Verwaltungsrat der Organisation vom 11. bis 16. Februar in der senegalesischen Hauptstadt Dakar, um personelle und strukturelle Weichenstellungen vorzunehmen
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Quelle
Staatsbesuch im Apostolischen Palast: Fokus auf Sicherheit in Westafrika – Vatican News
Stiftung Johannes Paul II. für die Sahelzone
Schreiben anläßlich des 25. Gründungsjubiläums der „Stiftung Johannes Paul II. für die Sahelzone“
Vatikan: Organisation – Stiftung Johannes Paul II. für die Sahelzone
Päpstliche Stiftung für Sahelzone berät über Hilfsprojekte – Vatican News
Mali – Bischof von San ernannt – Agenzia Fides
Mario Galgano – Vatikanstadt
Schwester Alessandra Smerilli, Sekretärin des vatikanischen Dikasteriums für die ganzheitliche Entwicklung des Menschen, sprach von einem „ermutigenden Signal“ für die gesamte Region.
Die 44. Sitzung des Verwaltungsrats markierte den Abschluss eines Reformprozesses, den der Papst Ende Januar per Reskript besiegelt hatte. Ziel ist es, der 1984 von Johannes Paul II. gegründeten Stiftung neuen Schwung zu verleihen, um das Leid in einer der krisenanfälligsten Regionen der Welt effektiver zu lindern.
Besonders unsere Zeit braucht die Kunde von der christlichen Hoffnung
Hl. Papst Johannes Paul II. – Die Hoffnung, die Gott durch den Heiligen Geist in unsere Herzen ausgießt, hat einen Namen und ein Gesicht: Jesus Christus. Er ist „unsere Hoffnung“ (1 Tim 1, 1) in Person
Johannes Paul II. – Generalaudienz, Mittwoch, 11. November 1998
Liebe Schwestern und Brüder!
Die Hoffnung, die Gott durch den Heiligen Geist in unsere Herzen ausgießt, hat einen Namen und ein Gesicht: Jesus Christus. Er ist „unsere Hoffnung“ (1 Tim 1, 1) in Person.
Besonders unsere Zeit braucht die Kunde von der christlichen Hoffnung. Viele Menschen, darunter auch viele Christen, sind hin- und hergerissen zwischen dem Mythos der Selbsterlösung und der Versuchung zum Pessimismus. Die Frage nach dem Sinn des Lebens und das Rätsel von Krankheit und Tod pochen an die Türen vieler Herzen. Sie warten auf eine Antwort.
Kurze Erklärung vom Antichrist *UPDATE
Die apokalyptische Erzählung über das Erscheinen des Antichrist am Ende der Zeiten fasziniert ununterbrochen seit ihrem Erscheinen im Jahr 1900 und hat ihren Verfasser Wladimir Solowjew weltberühmt gemacht

Gedanken eines friedlich gebliebenen Kleinbürgers
Wladimir Solowjew – Die Rechtfertigung des Guten. Eine Moralphilosophie (ruhr-uni-bochum.de)
Wladimir Sergejewitsch Solowjow – Wikipedia
Pastoralreise in die Ukraine, 2001 | Johannes Paul II. (vatican.va)
Pastoralreise in die Ukraine: Gebet an Unsere Liebe Frau von Zarvaniza – griechisch-katholische St.Nikolaus-Kirche (23. Juni 2001) | Johannes Paul II. (vatican.va)
Sarwanyzja (Ternopil) – Wikipedia
Fünfundzwanzig Selige der griechisch-katholischen Kirche der Ukrainer – Wikipedia
Seligsprechungen in der Ukraine, 23. – 27. Juni 2001 (vatican.va)
Papst wirbt für polnisch-ukrainische Versöhnung – WELT
Ljubomir Kardinal Husar
*Der heilige John Henry Newman über den Antichrist
Internationales Zentrum der Newman-Freunde – Cor ad cor loqitur (newmanfriendsinternational.org)
Die apokalyptische Erzählung über das Erscheinen des Antichrist am Ende der Zeiten fasziniert ununterbrochen seit ihrem Erscheinen im Jahr 1900 und hat ihren Verfasser Wladimir Solowjew weltberühmt gemacht. Auch Papst Benedikt XVI. nimmt in seinem Buch „Jesus von Nazareth“ Bezug auf diesen Text, der hier in der einzigen verfügbaren Ausgabe in deutscher Sprache vorliegt. Weiterlesen
Konstitution ‚Sacra Disciplinae Leges‘
Johannes Paul, Bischof Diener der Diener Gottes zur bleibenden Erinnerung – Apostolische Konstitution ‚Sacrae Disciplinae Leges‘
Quelle
Sacrae Disciplinae Leges
Wann enden die perspektivlosen Strukturdebatten?
Johannes Paul, Bischof Diener der Diener Gottes zur bleibenden Erinnerung – Apostolische Konstitution ‚Sacrae Disciplinae Leges‘
Zur Promulgation des Neuen Kirchlichen Gesetzbuches
An die ehrwürdigen Brüder Kardinäle,
Erzbischöfe, Bischöfe,
Presbyter, Diakone und
alle Mitglieder des Gottesvolkes!
Die katholische Kirche pflegte im Laufe der Zeit die Gesetze der kirchlichen Lebensordnung zu revidieren und zu erneuern, damit diese bei steter Wahrung der Treue gegenüber ihrem göttlichen Stifter in geeigneter Weise der ihr anvertrauten Heilssendung entsprechen. Von eben diesem Vorsatz geleitet, erfülle ich endlich die Erwartung der ganzen katholischen Welt und verfüge heute, am 25. Januar 1983, die Veröffentlichung des revidierten Kodex des kanonischen Rechts. Während ich das tue, denke ich zurück an jenen 25. Januar des Jahres 1959, an dem mein Vorgänger seligen Angedenkens, Johannes XXIII., zum ersten Mal öffentlich seinen Entschluß zur Reform des gültigen kirchlichen Gesetzbuches bekanntgab, das zu Pfingsten des Jahres 1917 promulgiert worden war.


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