“Click To Pray”: Papst startet eigene Gebets-App
Das Weltweite Gebetsnetzwerk des Papstes bringt eine offizielle Gebets-App heraus
Das Weltweite Gebetsnetzwerk des Papstes bringt eine offizielle Gebets-App heraus. “Click To Pray” (mit einem Klick zum Gebet) lädt die Menschen weltweit ein, für die monatlichen Gebetsanliegen des Papstes zu beten.
“Facebook für Gebet” bringt dreimal täglich eine Kurzbesinnung ans Smartphone und erlaubt Versand eigener Gebete.
Das Weltweite Gebetsnetzwerk des Papstes bringt eine offizielle Gebets-App heraus. “Click To Pray” (mit einem Klick zum Gebet) lädt die Menschen weltweit ein, für die monatlichen Gebetsanliegen des Papstes zu beten, wie der verantwortliche Jesuiten-Orden am Dienstag in München mitteilte.
Europa und die Päpste
‘Europa und die Päpste: Unsere Sonderserie’
Quelle
Vision eines erweiterten Europa mit zwei Lungenflügeln
1988 – Papst Johannes Paul II. in Strassburg
2014 – Besuch von Papst Franziskus beim Europaparlament und beim Europarat
Schuldenkrise, Brexit, Populisten: Europa ist in Turbulenzen. Für einen Neustart kann es nicht schaden, sich auf das zu besinnen, was Europa ausmacht und geprägt hat – ja, wir reden hier von den christlichen Wurzeln Europas. Und da kommen die Päpste ins Spiel.
Am Anfang steht Johannes Paul II. Der Papst aus Polen hat einiges zum Fall der Berliner Mauer beigetragen, und zum Zusammenwachsen Europas. Als erster Papst der Geschichte besuchte Johannes Paul 1988 das Europa-Parlament in Strassburg. Und immer wieder in seinem langen Pontifikat machte er Europa Mut zur Einheit und zum Zusammenhalt.
Selig, die mit dem Herzen sehen
Selig, die mit dem Herzen sehen: Meditationen zu den Seligpreisungen Jesu

»Selig, die arm sind vor Gott« – so beginnen die bekannten Seligpreisungen aus der Bergpredigt. Welchen Menschen Gott sein besonderes Heil zusagt, das hat Papst Franziskus neu interpretiert: anderen verzeihen, Gott in jedem Menschen erkennen, das »gemeinsame Haus« schützen … all das macht Christsein heute aus. So nennt der Heilige Vater die Seligpreisungen »den Personalausweis des Christen, der ihn als Anhänger Jesu ausweise«. Seine neuen Seligpreisungen meditiert er hier ausführlich und stellt sie zu den Seligpreisungen aus der Bibel.
Predigten aus den Morgenmessen in Santa Marta
Frühmessen im kleinen Kreis
Drei Jahre Predigten in Santa Marta
Die Frühmessen im kleinen Kreis, die Papst Franziskus an vielen Werktagen im vatikanischen Gästehaus Santa Marta hält und zu denen er jedes Mal bestimmte Gruppen einlädt (auswärtige Besucher oder Angestellte des Vatikans), haben inzwischen fast einen legendären Ruf. Das liegt vor allem an den frei vorgetragenen kurzen Predigten, mit denen er die biblischen Lesungstexte auslegt und oft sehr überraschende Impulse für das kirchliche Leben und für den Glauben des Einzelnen gibt. Hier sind die Zusammenfassungen mit den Zitaten des Papstes, die die Vatikanzeitung »L’Osservatore Romano« aus Mitschriften von März bis September 2013 erstellt hat, in deutscher Übersetzung veröffentlicht.
“Den Herrn anrufen, dass er mich segne”
Erste Grussworte von Papst Franziskus und Segen “Urbi et Orbi” nach seiner Wahl am 13. März 2013
Quelle
13. März 2013 – Wahl von Papst Franziskus
Msgr. Marcello Semeraro: “Segnen wir Franziskus, damit er Segen für uns bleibe“
Rom, Zenit.org, 13. März 2017
Am heutigen Montag, dem 13. März 2017, sind es genau vier Jahre her, dass das Kardinalskollegium den damaligen Erzbischof von Buenos Aires (Argentinien), Msgr. Jorge Mario Bergoglio, zum Nachfolger des Papstes emeritus Benedikt XVI. auf die “Cathedra Petri” gewählt hat.
Aus diesem Anlass übernehmen wir
Franziskus über Kirche, Frauen in der Kirche, Populismus und vieles mehr
Zusammenfassung des Interviews der spanischen Zeitung „El País“ mit Papst Franziskus
Quelle, Zenit.org,
Papst Franziskus erklärte während des ausführlichen Interviews gegenüber der spanischen Zeitung „El País“, das er am Freitag, dem 20. Januar 2017 in der Domus Sanctae Marthae gab, er habe sich in den vier Jahren seines Pontifikats nicht geändert.
Besorgt äusserte sich der 80-jährige Papst über die Weltlichkeit und den Klerikalismus, die die Kirche bedrohten und betäubten. In der Kurie gebe es, wie in der Welt überall, Sünder und Heilige, korrupte und arbeitsame Mitarbeiter, stellte der Papst fest. Eine besondere Gefahr gehe für die Geistlichen von Weltlichkeit und Klerikalismus aus, dann würden sie zu Funktionären, wichtig sei daher der enge Kontakt zu den Menschen. Die Kirche müsse die Menschen suchen, andernfalls sei sie bloss eine wohltätige Stiftung.
Gebet für den Heiligen Vater
Schliesst Euch Unserem Gebet und Unserer Liebe zur Kirche an!

Papst Paul VI. (71)
Für den, den man liebt, betet man. Wir alle müssen in Liebe für unsere heilige Kirche Gottes beten! Heutzutage schauen fast alle auf die Kirche; aber nicht alle mit Liebe. Man blickt auf sie in alter, antiklerikaler Feindseligkeit, mit vorgefasstem Misstrauen, um sie zu kritisieren oder ihre konkrete, menschliche Wirklichkeit durch eine willkürliche Form nach eigenem Geschmack zu ersetzen. Wir schauen auf die Kirche, um sie zu lieben.
(Papst Paul VI. in einer Generalaudienz)
Lasst uns beten für unseren Papst Franziskus.



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