Papst em. Benedikt XVI.

Nur die Liebe heilt *UPDATE

Nur die Liebe heilt – P. Bernhard Vosicky OCist

Gebt mir heilige Priester und ich gebe euch ein heiliges Volk VIDEO
Priesterjahr
Kongregation für den Klerus
*Bernhard Vošicky (Priester) – Wikipedia
Bernhard Vošicky

Theologie und Geschichte – “Im brennenden Haus”

Der Briefwechsel von Josef Pieper und Hans Urs von Balthasar wirft ein helles Licht auf die nachkonziliare Ära und die Rolle des jungen Theologen Joseph Ratzinger.

Quelle
Papst em. Benedikt XVI. (2031)
Erinnerungen eines Ratzinger-Schülers: “Er war der Star unter den Theologen” – DER SPIEGEL
Kardinal Ratzinger in Heiligenkreuz – Stift Heiligenkreuz
Josef Pieper
Hans Urs von Balthasar

11.07.2025

Berthold Wald

Josef Pieper (1904–1997) und Hans Urs von Balthasar (1905–1988) gehören zu den herausragenden katholischen Intellektuellen in der Philosophie und Theologie des zwanzigsten Jahrhunderts. Ihre Korrespondenz umfasst die Jahre 1934–1937 und eine zweite Phase ab 1948 bis zum Tod Hans Urs von Balthasars im Juni 1988. Jedem auf seine Weise, und darin einander freundschaftlich verbunden, geht es um die Erneuerung eines lebenswirksamen Zugangs zur Wahrheit des katholischen Glaubens. (…)

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Sich wieder auf das Wesentliche besinnen

“Benedikt XVI. Forum”: Sich wieder auf das Wesentliche besinnen

Quelle
Fundatio Christiana Virtus e.V.
Institut Papst Benedikt XVI. – Startseite
Benediktforum klingt aus: Die Predigt im Wortlaut – Vatican News
Altötting
Der Geist der Liturgie

Die fünftägige Tagung im bayerischen Marienwallfahrtsort Altötting, die dieses Jahr unter dem Motto “Der Sinn für das Heilige” stand, klang diesen Sonntag mit einem Pontifikalamt unter Vorsitz des Schweizer Kurienkardinals Kurt Koch aus. Im Interview mit Radio Vatikan lässt Theologie-Professor Ralph Weimann die vergangenen Tage Revue passieren, die das Thema Heiligkeit mit Blick auf die Theologie des Papstes aus Bayern beleuchtet haben.

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Kardinal Kurt Koch eröffnet “Benedikt XVI. Forum” in Altötting

Kardinal Kurt Koch eröffnet “Benedikt XVI. Forum” in Altötting *UPDATE

*Das Geheimnis der Eucharistie und die Friedensmission Jesu Christi
“Benedikt XVI. Forum” in Altötting: Heiligkeit als “demokratisches Element der Kirche”

Zur Lehre des Zweiten Vatikanischen Konzils

Von Kardinal Frings 1961 als Konzilsberater berufen, begann Ratzingers einflussreiche Mitwirkung am Zweiten Vatikanum als Peritus und Mitglied verschiedener Kommissionen

Institut Papst Benedikt XVI. – Joseph Ratzinger Gesammelte|Schriften (JRGS)
Im Zeichen des Konzils – Joseph Ratzinger Papst Benedikt XVI.– Stiftung
Zur Lehre des Zweiten Vatikanischen Konzils von Joseph Ratzinger: Buch kaufen | Ex Libris
Synodalismus ist die Folge eines theologischen Irrtums
Martin Grichting

Von Kardinal Frings 1961 als Konzilsberater berufen, begann Ratzingers einflussreiche Mitwirkung am Zweiten Vatikanum als Peritus und Mitglied verschiedener Kommissionen. In zahlreichen Vorträgen beteiligte er sich darüber hinaus an der aktuellen Berichterstattung und Vermittlung. Nach Abschluss des Konzils verfasste er Kommentare zu wichtigen Dokumenten und begleitet als kritischer Beobachter die Rezeption des Konzils bis in die Gegenwart.

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“Die Liebe Christi kennt keine Grenzen”

Warum das Gemeinwohl gar nicht auf Kosten des Eigenwohls realisiert werden muss, wozu der christliche Glaube dabei verpflichtet und was wir dadurch gewinnen

Quelle
Joseph-Höffner-Gesellschaft für christliche Soziallehre
Festveranstaltung | 25 Jahre Kardinal-Höffner-Kreis

15.06.2025

Stefan Rehder

“Nemo tenetur ad impossibile” – “Niemand ist zu Unmöglichem verpflichtet”, heißt es in der “Summa Theologiae” des heiligen Thomas von Aquin. Das gilt sowohl für den Einzelnen als auch für ganze Gesellschaften. Die Einsicht, dass Menschen moralisch allenfalls zu dem verpflichtet sein können, das sie auch tatsächlich zu leisten vermögen, ist nicht trivial. Sie entlastet zum Bespiel von den Ansprüchen sozialromantischer Utopien, die die Lösung globaler Herausforderungen wie Hunger und Armut, Flucht und Vertreibung oder Klimawandel und Weltfrieden von wenigen erwarten. Aus der persönlichen Verantwortung für das “bonum commune”, dem Gemeinwohl, entlässt sie jedoch niemanden.

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Pingsten 2012

Pfingstpredigt: Der Heilige Geist in Sturm und Feuer von Joseph Ratzinger

Quelle
27. Mai 2012: Eucharistiefeier am Pfingstsonntag | Benedikt XVI.

Als geistlichen Impuls zu Pfingsten veröffentlichen wir eine Predigt Joseph Ratzingers aus dem Jahr 1978. Ratzinger war damals Erzbischof von München und Freising und warnte eindringlich vor den Gefahren einer seelischen Umweltverschmutzung, die die Herzen zerstört, und sprach über die Voraussetzungen für die Herabkunft des Heiligen Geistes. Seine Predigt hat nichts von ihrer Aktualität verloren. Geistlicher Tiefgang und geistreiche Wegweisung auch für heute.

Der Heilige Geist in Sturm und Feuer

Pfingsten, München, 14. Mai 1978

Lesung: Apg 2, 1–11

Evangelium: Joh 20, 19–23

“Rosenblätter-Regen am Pfingstsonntag, dem 8. Juni 2014 im Pantheon in Rom. Im Jahr 609, als Papst Bonifatius IV. die Pfingstmesse im Pantheon zelebrierte, soll bei seiner Predigt ein Rosenregen “wie Feuerzungen” auf die Gläubigen niedergegangen sein. Daraus entstand der Brauch des pfingstlichen Rosenregens. Ein Regen aus roten Blütenblättern der “Königin der Blumen” regnet auf die Köpfe der Gläubigen nieder.”

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Die drei Säulen der röm. kath. Kirche

monstranz maria papst-franziskus

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