Kurze Erklärung vom Antichrist *UPDATE
Die apokalyptische Erzählung über das Erscheinen des Antichrist am Ende der Zeiten fasziniert ununterbrochen seit ihrem Erscheinen im Jahr 1900 und hat ihren Verfasser Wladimir Solowjew weltberühmt gemacht

Gedanken eines friedlich gebliebenen Kleinbürgers
Wladimir Solowjew – Die Rechtfertigung des Guten. Eine Moralphilosophie (ruhr-uni-bochum.de)
Wladimir Sergejewitsch Solowjow – Wikipedia
Pastoralreise in die Ukraine, 2001 | Johannes Paul II. (vatican.va)
Pastoralreise in die Ukraine: Gebet an Unsere Liebe Frau von Zarvaniza – griechisch-katholische St.Nikolaus-Kirche (23. Juni 2001) | Johannes Paul II. (vatican.va)
Sarwanyzja (Ternopil) – Wikipedia
Fünfundzwanzig Selige der griechisch-katholischen Kirche der Ukrainer – Wikipedia
Seligsprechungen in der Ukraine, 23. – 27. Juni 2001 (vatican.va)
Papst wirbt für polnisch-ukrainische Versöhnung – WELT
Ljubomir Kardinal Husar
*Der heilige John Henry Newman über den Antichrist
Internationales Zentrum der Newman-Freunde – Cor ad cor loqitur (newmanfriendsinternational.org)
Die apokalyptische Erzählung über das Erscheinen des Antichrist am Ende der Zeiten fasziniert ununterbrochen seit ihrem Erscheinen im Jahr 1900 und hat ihren Verfasser Wladimir Solowjew weltberühmt gemacht. Auch Papst Benedikt XVI. nimmt in seinem Buch “Jesus von Nazareth” Bezug auf diesen Text, der hier in der einzigen verfügbaren Ausgabe in deutscher Sprache vorliegt. Weiterlesen
Komm und folge mir nach
Komm und folge mir nach! Der bleibende Schatz im Himmel
Hl. Clemens von Alexandrien
Hl. Franziskus von Assisi
Hl. Elisabeth von Ungarn
Hl. Karl Borromäus
Benedikt XVI.: Für Gott ist alles möglich
Den Reichtum um des Himmelreiches willen nutzen. Von Armin Schwibach
Rom, kath.net/as, 14. Oktober 2012
“Wie schwer ist es für Menschen, die viel besitzen, in das Reich Gottes zu kommen!” (Mk 10,23): In seiner Ansprache vor dem Gebet des Angelus legte Papst Benedikt XVI. das Evangelium vom 28. Sonntag im Jahreskreis aus (Mk 10 17-30), in dessen Mittelpunkt das Thema des Reichtums steht. Jesus lehre, dass es für einen Reichen sehr schwer, aber nicht unmöglich sei, in das Reich Gottes zu kommen. Gott könne das Herz eines Menschen erobern, der sehr viel besitzt, und ihn zur Solidarität und zum Teilen mit dem Bedürftigen drängen, so dass er in die Logik des Gebens eintrete. Auf diese Weise stelle sich der Reiche auf den Weg Jesu Christi; er, “der reich war, wurde euretwegen arm, um euch durch seine Armut reich zu machen” (1 Kor 8,9).
Weihnachtliches Brauchtum in Litauen
Erzbischof Gänswein lobt weihnachtliches Brauchtum in Litauen, erinnert an Papst Benedikt
Quelle
Weihnachten 2025 in Vilnius | Go Vilnius
Vilnius – Montag, 12. Januar 2026
Erzbischof Georg Gänswein, der Apostolische Nuntius in den baltischen Staaten und zuvor langjähriger Privatsekretär von Papst Benedikt XVI., hat in der vergangenen Woche bei einer Veranstaltung der katholischen Zeitschrift Kelionė in der Litauischen Nationalbibliothek über seine neue diplomatische Mission, die Feierlichkeiten zu Weihnachten in Litauen und seine jahrzehntelange Zusammenarbeit mit Joseph Ratzinger gesprochen.
Kardinal Müller zum Todestag von Benedikt XVI.
“Seine Theologie ist ein Geschenk an die Kirche”: Kardinal Müller zum Todestag von Benedikt XVI.
Quelle
Die Liebe ist stärker als der Tod: Swiss Cath News
Gedenken an Benedikt XVI.: Kardinal Koch über die Theologie der Liebe und Ewigkeit – Vatican News
Benedikt XVI.: Mitarbeiter der Wahrheit – Vatican News
Müller: Benedikt, Mann des Glaubens, der Verkündigung und des Gebets – Vatican News
Gänswein zu Benedikt: Gott allein weiß, was er mir geschenkt hat – Vatican News
“Die Ursache der Kirchenkrise und ihre Überwindung”
Von Rudolf Gehrig
Vatikanstadt – Mittwoch, 31. Dezember 2025
Am Vorabend des dritten Todestags von Papst Benedikt XVI. hat Kardinal Gerhard Ludwig Müller am Dienstag im Petersdom an das Lebenswerk des verstorbenen deutschen Papstes erinnert. Drei Jahre nach dessen Tod zeichnete der frühere Präfekt der Glaubenskongregation das Bild eines Theologen, Hirten und Papstes, dessen Denken und Glaubenszeugnis weit über seine Lebenszeit hinaus Bedeutung für Kirche und Welt behalten werde.
Leo XIV. – Christmette: Verkünden wir die Freude der Weihnacht
“Um den Erlöser zu finden, muss man nicht nach oben blicken, sondern nach unten schauen”: Das betonte Papst Leo XIV. in seiner Predigt zur Christmette 2025, der ersten, die er als Papst im Petersdom feierte. Zuvor hatte er noch die auf dem Petersplatz versammelten Gläubigen gegrüßt, die wegen der hohen Nachfrage keine Zulasskarten für die Kirche bekommen hatten
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Quelle
Heute ist uns der Heiland geboren – Christus, der Herr: Swiss Cath News
24. Dezember 2012: Christmette – Papst Benedikt XVI.
Frohe Weihnachten aus der Redaktion! – Vatican News
Gedanken von Päpsten zum Weihnachtsfest – Vatican News
“Buonasera, benvenuti tutti” (“Schönen Abend, herzlich willkommen alle!”): Mit diesen einleitenden Worten grüßte Papst Leo die Anwesenden auf dem Platz, bevor er auch auf Spanisch und Englisch fortfuhr und sein Bedauern darüber ausdrückte, dass der Petersdom zwar großräumig, aber nicht groß genug für alle Menschen war, die gerne an dieser Christmette teilnehmen wollten – und dafür auch dem Regen trotzten, der in diesen Tagen Rom hartnäckig in seinem Griff hält. “Jesus Christus ist geboren für uns, er bringt uns den Frieden, er bringe uns die Liebe Gottes”, so die abschließenden Worte des Papstes auf dem Platz, bevor er die Gläubigen segnete und sich in die Sakristei zurückzog, um sich auf den Gottesdienst am Vorabend des Weihnachtstages vorzubereiten.
Tagesheilige Hl. Luzia *UPDATE
Lucia ist eine historische Figur, ihr Grab wurde in Siracusa wieder aufgefunden

Hl. Lucia
Bittprozession bei Seuche und Pest
*Luzia, das strahlende Licht der Gnade und die Vollmacht Jesu
Hl. Luzia
Heilige Lucia | Luciatag
Letter of the Holy Father to the Church of Syracuse on the occasion of the temporary translation of the Body of Saint Lucia (December 13, 2024)/Übersetzung
Strauchrose ‘Lichtkönigin Lucia’
1894 fand man zudem eine Grabinschrift in der Katakombe San Giovanni in Siracusa, die Lucias frühe Verehrung bezeugt.
Nach der Legende gelobte Lucia schon als Kind ewige Jungfräulichkeit, aber ihre Mutter Eutychia wollte sie verheiraten. Lucia zögerte die Verlobung hinaus. Als die Mutter erkrankte, unternahm Lucia mit ihr eine Wallfahrt nach Catania zum Grab der Agatha. Ein Gebet und eine Erscheinung heilten die Mutter, die ebenfalls Christin wurde.


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