25. Januar 2022 17.25 Uhr Vesperfeier
Vesperfeier – Aus der Basilika St. Paul vor den Mauern, Feier der zweiten Vesper mit Papst Franziskus am Hochfest der Bekehrung des heiligen Apostels Paulus
Türkei: Patriach leitet Ökumene-Gottesdienst
Aus Saulus wird Paulus: Was wir heute feiern
Vatikan: Hochfest der Bekehrung des Apostels Paulus – Vesperfeier
Papst: Keine Furcht vor dem Neuen haben
Spanisch im Vatikan auf dem Vormarsch
Franziskus: Handy abschalten und Bibel aufschlagen!
Zum Sonntag des Wortes Gottes ruft der Papst die Gläubigen auf, die Bibel aufzuschlagen und darin zu lesen. Man solle alle anderen Ablenkungen weglassen, um die Nähe Gottes zu erfahren
Quelle
Sonntag des Wortes Gottes
Mario Galgano – Vatikanstadt
In einem zweiten Tweet an diesem Samstagnachmittag schreibt der Papst im deutschsprachigen Account: “Bitten wir den Herrn um die innere Kraft, den Fernseher auszuschalten und die Bibel aufzuschlagen; das Handy abzuschalten und das Evangelium zu öffnen. Das lässt uns die Nähe des Herrn erfahren und gibt uns Mut auf unserem Lebensweg. #WortGottes”
Weltweit wird jährlich am 3. Sonntag im Jahreskreis, das ist ein Sonntag im Januar, der von Papst Franziskus ausgerufene Sonntag des Wortes Gottes begangen. Er ist besonders der Betrachtung und der Verbreitung des Wortes Gottes gewidmet.
Passend im Zeitabschnitt des Jahres
“Dieser Sonntag des Wortes Gottes fällt so ganz passend in den Zeitabschnitt des Jahres, in dem wir unsere Beziehungen zu den Juden zu festigen und für die Einheit der Christen zu beten eingeladen sind”, hatte der Papst in Schreiben “Aperuit illis” dazu geschrieben. Es handele sich dabei nicht um ein bloss zeitliches Zusammentreffen: Die Feier des Sonntags des Wortes Gottes sei von ökumenischer Bedeutung, denn die Heilige Schrift zeige denen, die auf sie hören, den Weg, der beschritten werden müsse, um zu einer authentischen und soliden Einheit zu gelangen.
Hl. Irenäus “Kirchenlehrer der Einheit”
Papst Franziskus erklärt den heiligen Irenäus zum “Kirchenlehrer der Einheit”
Quelle
Papst Franziskus will St. Irenäus zum Kirchenlehrer der Einheit ernennen
Hl. Irenäus von Lyon
Papst ernennt Irenäus von Lyon zum Kirchenlehrer
Von Courtney Mares
Vatikanstadt, 21. Januar 2022 (CNA Deutsch)
Papst Franziskus hat am Freitag den heiligen Irenäus von Lyon offiziell zum 37. Kirchenlehrer erklärt und ihm den Titel “Doctor Unitatis” (“Doktor der Einheit”) verliehen.
“Möge die Lehre eines so großen Meisters den Weg aller Jünger des Herrn zur vollen Gemeinschaft immer mehr fördern”, schrieb der Papst in einem am 21. Januar unterzeichneten Dekret.
Der Papst unterzeichnete das Dekret in der Gebetswoche für die Einheit der Christen, die vom 18. bis 25. Januar stattfindet.
“Der heilige Irenäus von Lyon, der aus dem Osten stammte, übte sein bischöfliches Amt im Westen aus: Er war eine geistliche und theologische Brücke zwischen den Christen des Ostens und des Westens”, schrieb Papst Franziskus.
“Sein Name, Irenäus, drückt jenen Frieden aus, der vom Herrn kommt und der versöhnt und die Einheit wiederherstellt.”
Ukraine: Kalenderreform im Zeichen der Einheit
Eine liturgische Kalenderreform kommt für die Ukrainische Griechisch-katholische Kirche (UGKK) nur gemeinsam mit den orthodoxen Kirchen infrage
Quelle
Europas Bischöfe: Bitte, keinen Krieg in der Ukraine!
Ikone Mutter und Königin der Ukraine – Entstehung
Ukraine
Das hat Grosserzbischof Swjatoslaw Schewtschuk, Oberhaupt der mit Rom in Einheit stehenden Kirche betont, wie der “Pro Oriente”-Pressedienst berichtet. Eine solche Reform müsste zu mehr Kircheneinheit beitragen und nicht noch mehr Spaltungen verursachen, erläuterte der Kiewer Grosserzbischof laut einem auf der Website der UGKK veröffentlichten Bericht.
Reform sollte zur Kircheneinheit beitragen
Die UGKK feiert in der Ukraine Weihnachten und Ostern gemeinsam mit den orthodoxen Kirchen nach dem Julianischen Kalender. In der Diaspora wird mit Rücksicht auf die pastorale Situation allerdings oft auch der Gregorianische Kalender verwendet. Insofern betonte der Grosserzbischof, dass die Kalenderfrage keine dogmatische, sondern eine praktische, bzw. ökumenische sei.
Auftrag und Wahrheit – ökumenische Quartalsschrift für Predigt, Liturgie und Theologie
Auftrag und Wahrheit – ökumenische Quartalsschrift für Predigt, Liturgie und Theologie: 1. Jahrgang 2021, Heft 1

Herz und Seele geistliche Nahrung geben
Der Herausgeberkreis der Zeitschrift “Auftrag und Wahrheit. Ökumenische Quartalsschrift für Predigt, Liturgie und Theologie” hat sich zum Ziel gesetzt, aus katholischer, orthodoxer und lutherischer Perspektive die aktuelle Predigt- und Gottesdienstpraxis mit Predigthilfen, Predigtentwürfen und Homilien sowie theologischer Reflexion zu Homiletik und Liturgik zu bereichern.
Grundlegend ist dabei die Überzeugung, dass unsere Lebenswirklichkeit vom Wort Gottes auszulegen ist, nicht das Wort Gottes nach unserer Lebenswirklichkeit. Dabei verfolgen alle unsere Beiträge das Ziel, die Gläubigen und das ganze Volk Gottes in Theologie, Liturgie und Predigt in die Nachfolge Christi zu rufen, auf Gottes Menschwerdung und Erlösungswerk im Glauben zu antworten und sich im Gottesdienst zur eucharistischen Gemeinschaft der Erlösten zu versammeln, die Gott als Heilsgemeinde lobt und dankt und Ihn mutig und furchtlos bekennt, anbetet und preist nach dem Wort des Hl. Apostels Petrus: “Man muss Gott mehr gehorchen als den Menschen.” (Apg. 5, 29)
2025 – 1700-jähriges Jubiläum des Konzils von Nicäa
Papst Franziskus blickt auf das 1700-jährige Jubiläum des Konzils von Nicäa im Jahr 2025
Quelle
Orthodoxe Kirche plant Feier zum 1.700-Jahr-Gedenken von Nizäa
Konzil – Geschichte und Gegenwart
Hl. Henrik
Von Courtney Mares
Vatikanstadt, 17. Januar 2022 (CNA Deutsch)
Bei einem ökumenischen Treffen mit einer lutherischen Delegation am Montag wies Papst Franziskus auf den bevorstehenden 1700. Jahrestag des Konzils von Nizäa als Quelle der Einheit zwischen den Christen hin.
“Liebe Freunde, wir haben uns auf eine Reise begeben, die von Gottes gütigem Licht geleitet wird, das die Dunkelheit der Spaltung vertreibt und unseren Weg zur Einheit lenkt”, sagte Papst Franziskus am 17. Januar.
“Wir haben uns als Brüder und Schwestern auf den Weg zu einer immer umfassenderen Gemeinschaft gemacht”.
Papst Franziskus empfing eine ökumenische Delegation aus Finnland im Vatikan. Die Gruppe war zum Fest des heiligen Henrik, eines finnischen Bischofs aus dem 12. Jahrhundert, der von Katholiken, Lutheranern und Anglikanern verehrt wird, nach Rom gepilgert.


Neueste Kommentare