O radix Jesse
O-Antiphon vom 19. Dezember

O Radix Jesse (O Spross aus der Wurzel Isais) – Die dritte der O-Antiphonen – 19. Dezember – YouTube
O radix Jesse
„O Wurzel Jesse, zum Zeichen gesetzt über die Völker. Vor dir verstummen die Mächtigen, zu dir rufen die Völker. Komm, o Herr, und erlöse uns, zögere nicht länger.“
Wien, kath.net, 19. Dezember 2014
Countdown im Advent: In den letzten sieben Tagen, vom 17. bis 23. Dezember, steigt die Erwartung auf das Kommen des Messias. Seit alters her wird dies ausgedrückt in den sogenannten O-Antiphonen.
Wenn Christus vergessen wird
Noch dramatischer als das missionarische Versagen der Kirchen ist offenbar ihre katechetische Schwäche
18.12.2023
Im innerkirchlichen Diskurs werden heute praktisch alle Ansichten geäußert, die in der Gesellschaft irgendwie herumschwirren. Aber ein Dogma wird stets unerbittlich proklamiert: Man dürfe sich nicht gegenseitig das Katholisch-Sein absprechen. Ein typischer Scheuklappen-Effekt ist die Folge: Die breite Wirklichkeit wird ausgeblendet, ein Tunnelblick auf den schmalen Pfad, den ein Kutscher steuert, bleibt.
Einen heilsamen Realitätsschock könnte diese Umfrage auslösen:
Spaltung – Irrlehre
Bruch mit der Welt, rechter Glaube
Geist der Wahrheit und der Geist der Lüge
Glaubt nicht jedem, der behauptet, dass Gottes Geist durch ihn redet. Prüft vielmehr genau, ob das, was er sagt, wirklich von Gottes Geist stammt. Denn in dieser Welt verbreiten viele falsche Propheten ihre Irrlehren.
Den Geist Gottes erkennt ihr daran: Er bekennt, dass Jesus Christus als Mensch aus Fleisch und Blut zu uns gekommen ist.
Jemand, der das leugnet, hat nicht den Geist Gottes, sondern aus ihm spricht der Geist des Antichristen. Dass dieser kommen wird, habt ihr schon gehört, ja, er ist schon jetzt in der Welt.
Doch ihr, meine geliebten Kinder, gehört zu Gott. Ihr habt diese Lügenpropheten durchschaut und überwunden. Denn Gott, der in euch wirkt, ist stärker als der Teufel, von dem die Welt beherrscht wird.
Das trojanische Pferd in der Stadt Gottes: Antiquariat


Vorrede
Wenn wir uns manches vergegenwärtigen, was Kierkegaard über den Glauben und die religiöse Grundhaltung schreibt – und dann einen Blick auf gewisse Aufsätze werfen, die von verschiedenen katholischen Priestern und Laien in den letzten Jahren veröffentlicht wurden, so können wir uns des Eindrucks nicht erwehren, dass die Verfasser solcher Aufsätze nicht nur ihren katholischen Glauben verloren haben, sondern nicht einmal mehr das Wesen der auf göttliche Offenbarung gegründeten Religion verstehen.
Wir sind dann versucht, uns die Frage zu stellen, ob diese „progressistischen“ Katholiken je eine wirkliche religiöse Erfahrung, je das Urerlebnis der Konfrontation mit dem absoluten Herrn hatten: Furcht und Zittern vor dem unendlich heiligen Gott und die beseligende Begegnung mit Christus, der Epiphanie Gottes. Können sie denn noch die Worte des Memorials von Pascal verstehen?
Wahre und falsche Propheten
Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.
Quelle
“Dienst an Glaube und Recht”
Online Predigt: Wie kann man den wahren Christus von falschen Christi unterscheiden (bibel-de.org)
31.7.2011
Wahre und falsche Propheten – Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.
Geliebte im Herrn!
Das heutige Evangelium ist den falschen Propheten gewidmet. Um zu erkennen, wer ein falscher Prophet ist, muss man wissen, wer ein wahrer Prophet ist. Propheten gab es im Alten wie im Neuen Bunde. Propheten sind immer charismatische Gottesboten; sie werden von Gott berufen. Der Gott des Alten Bundes, mit Namen Jahwe, belegt sie mit Beschlag und bereitet sie für ihren Dienst. Ihr Amt ruht also nicht auf einem Beruf, den sie wählen, sondern auf der Berufung, die Gott ihnen schenkt. Sie drängen sich nicht zu ihrem Amt. Im Gegenteil: sie suchen ihm zu entfliehen – wie Jonas. Sie fürchten sich vor dem Auftrag Gottes, und sie ringen mit Gott, um sich dann schließlich doch seinem Willen zu beugen. Das ist das Wahrheitskriterium der echten Propheten.
Gregorianische Musik: Eine Zuflucht vor der Häresie des Lärms
Wenn heute über die Kirchenkrise und die Austrittswellen geklagt wird, so scheint dabei als Mitursache kaum jemand an banalisierte Gottesdienste mit unpassend poppigen Liedern zu denken. Die zeitlose Gregorianik dagegen spricht das religiöse Urempfinden jedes Menschen an

Gregorianische Musik: Eine Zuflucht vor der Häresie des Lärms | Corrigenda
Tra le sollecitudini (Wortlaut) – kathPedia
Musicae sacrae disciplina (Wortlaut) – kathPedia
Gottheit tief verborgen: Gesungener Eucharistieglaube | Bistum Regensburg (bistum-regensburg.de)
Gregorianischer Gesang
Häresie der Formlosigkeit
Von Thorsten Paprotny – 27. Juli 2023
Geistliche Musik formt den Menschen und dient, wie Johann Sebastian Bach sagte, zuvörderst der „Ehre Gottes“, aber auch der „Rekreation des Gemüts“. Während Protestanten bevorzugt Bachs Orgelmusik, Choräle und Oratorien wertschätzten, deren dramatisch-feierlicher, mitunter wuchtiger und erhaben majestätischer Klang die Kirchen vom Zeitalter der Reformation bis in die Moderne erfüllte, wussten sich Katholiken lange Zeit im gregorianischen Choral geistlich beheimatet und gläubig geborgen. Der Name des Chorals geht auf Papst Gregor den Großen, der von 590 bis 604 amtierte, zurück. Eucharistische Hymnen, den theologischen Dichtungen von Thomas von Aquin folgend, wie „Adoro te devote“, wurden andächtig intoniert und begleiteten Prozessionen.

Quelle


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