Oxford-Oratorium
Das Oxford Oratory ist ein pulsierendes Zentrum des katholischen Lebens
Das Oxford Oratorium verzeichnet eine steigende Zahl von Menschen, die katholisch werden
Das Oxford-Oratorium (oxfordoratory.org.uk)
Hl. Kardinal Newman (27)
abtei-niederaltaich.de
Abtei Niederaltaich – Wikipedia
Das Oxford Oratory ist ein pulsierendes Zentrum des katholischen Lebens. Unsere Kirche ist jeden Tag geöffnet: Kommen Sie zur Messe, kommen Sie zum stillen Gebet vorbei oder kommen Sie und entdecken Sie mehr in einer unserer Gruppen. Unsere historische Kirche St. Aloysius ist seit 150 Jahren ein wichtiger Bestandteil im Leben der Katholiken der Stadt und zieht Menschen jeden Alters und aus allen Gesellschaftsschichten an. Wir nutzen die Schönheit, um Herz und Verstand zu Gott zu erheben, getreu den Traditionen des heiligen Philip Neri und des heiligen John Henry Newman. Weiterlesen
‚Religionsverwaltung statt Heilsökonomie‘
Martin Brüske: Synodaler Weg betreibt Religionsverwaltung statt Heilsökonomie – Der Theologe konstatiert eine radikale Anpassung an die Gegenwartskultur und eine fehlende Anerkennung der Heilsgeschichte
Quelle
Heribert Hallermann: Die Geduld des Papstes mit den Bischöfen ist beeindruckend | Die Tagespost (die-tagespost.de)
Der entwurzelte Mensch | Die Tagespost (die-tagespost.de)
Der entwurzelte Mensch
Kirchenväter
19.02.2024
Martin Brüske
Oikonomia – so nannten die griechischen Kirchenväter die „Hauswirtschaft“ Gottes. Das kommt von griechisch „oikos“, „Haus“, und griechisch „nomos“, „Gesetz“. Das Wort ist älter als sein christlicher Gebrauch und bedeutet eben ursprünglich die „Führung eines Haushalts“, „Hauswirtschaft“. Auch unser Fremdwort „Ökonomie“ leitet sich davon ab. Das Haus Gottes ist aber der ganze Kosmos. Dieses Haus will sein Schöpfer Schritt für Schritt mit seiner Gegenwart erfüllen. Der Weg zu diesem Ziel, den Gott mit seinem Schöpfungshaus dabei durchläuft – das ist zugleich die „Story“, die Grunderzählung des christlichen Glaubens, biblisch bezeugt, tausendfach variiert, aber immer mit demselben Plot. Skizzieren wir die Erzählung, um sie dann mit der Frage zu konfrontieren, was wir in den Dokumenten und Impulsen des Synodalen Weges davon finden:
Kardinal Woelki zum Papstbrief im vollen Wortlaut
„Nehmen wir den Papst wirklich ernst!“: Kardinal Woelki zum Papstbrief im vollen Wortlaut *UPDATE

Quelle
Nach Papstbrief: Kardinal Woelki fordert Änderungen am „Synodalen Weg“
Enzyklika Sollicitudo rei socialis
Enzyklika Spe salvi
*Schreiben von Papst Franziskus an das pilgernde Volk Gottes in Deutschland
Nuntius Eterovic ruft deutsche Bischöfe zum Perspektivwechsel auf – katholisch.de
Von CNA Deutsch/EWTN News
Fulda, 24. September 2019 (CNA Deutsch)
CNA Deutsch dokumentierte den vollen Wortlaut der Hinführung von Kardinal Rainer Maria Woelki zum Brief von Papst Franziskus an die Katholiken in Deutschland:
Hinführung zum Brief von Papst Franziskus an das pilgernde Volk Gottes in Deutschland vom 29. Juni 2019
Bischofskonferenz, Fulda, 25. September 2019
Liebe Mitbrüder!
Am Ende seines Briefes vom 29. Juni 2019 an das pilgernde Volk Gottes in Deutschland drückt Papst Franziskus seine grosse Nähe zu uns allen aus. Er versichert uns nachdrücklich: „Ich möchte euch zur Seite stehen und euch begleiten in der Gewissheit, dass, wenn der Herr uns für würdig hält, diese Stunde zu leben, Er das nicht getan hat, um uns angesichts der Herausforderungen zu beschämen oder zu lähmen. Vielmehr will er, dass Sein Wort einmal mehr unser Herz herausfordert und entzündet, wie Er es bei euren Vätern getan hat, damit eure Söhne und Töchter Visionen und eure Alten wieder prophetische Träume empfangen (cf. Joel 3,1)“.
Das Reich Gottes wächst nicht durch Reklame
Im Evangelium haben wir gehört, dass Jesus vom Satan in Versuchung geführt
Von Pater Eberhard von Gemmingen SJ
18. Februar 2024
Im Evangelium haben wir gehört, dass Jesus vom Satan in Versuchung geführt. Wenn wir das Wort Versuchung ernst nehmen, stellt sich sofort die Frage: Konnte Jesus eigentlich sündigen? Wenn wir das Wort Versuchung ernst nehmen, muss er doch die Möglichkeit gehabt haben, sich auf die Vorschläge des Teufels einzulassen und sich damit von Willen des Vaters abzuwenden. Etwas brutal ausgedrückt: Konnte Jesus eigentlich sündigen? Der Glaube sagt uns doch, dass er der Sohn Gottes ist. Kann er da überhaupt sündigen, also etwas tun, was dem Willen des Vaters widerspricht? Hätte Jesus morden, stehlen, lügen können? Der Gedanke stößt uns ab. Ich will mich auch nicht auf ihn einlassen. Aber sichtlich hat er mit Gedanken gerungen, wie er das Reich Gottes verkündigen sollte. Und sichtlich kamen ihm teuflische Ideen, mit welchen Tricks er sein Volk gewinnen könnte.
Der Ruf Christi zur Umkehr gilt allen Menschen
Sonntagslesung – Harm Klueting: Der Ruf Christi zur Umkehr gilt allen Menschen
Quelle
Josef Wagner: Mitfühlen heißt, sein Herz zu geben | Die Tagespost (die-tagespost.de)
Der Alte und der Neue Bund überschneiden sich in diesem Ruf zur Umkehr, denn die Zeit ist erfüllt und die Erlösung nahe
17.02.2024
Harm Klueting
Unlängst wurde an dieser Stelle beklagt, dass sich die Predigt in der katholischen Kirche zumeist auf das Evangelium des Sonntags bezieht, während der reiche Schatz der neutestamentlichen Briefe und der prophetischen und historischen Bücher des Alten Testaments im Hintergrund bleibt. Zu diesem Schatz gehören auch die Lesungen des 1. Fastensonntags. Die Lesung aus dem Buch Genesis bringt den Gedanken des Bundes, den Gott mit „allen Wesen aus Fleisch auf der Erde“ eingeht.
Der verlorene Schlüssel
Katechese braucht Katechismus: Der verlorene Schlüssel
Quelle
Allgemeines Direktorium für die Katechese (vatican.va)
Bernhard Meuser
Der Katechismus als Medium der Glaubensweitergabe hat es hierzulande schwer. Doch ohne das Erlernen von Inhalten kommt der christliche Glaube nicht aus, will er nicht in eine ergebnisoffene und unspezifische Gläubigkeit aufgehen.
Von Bernhard Meuser
Angesichts des leisen Auszugs von mittlerweile zwei Generationen aus der Kirche wollen manche Kirchenvertreter aus der Not eine Tugend machen. Sie sagen: Die Entkirchlichung sei ein Preis der Freiheit. Die Menschen hätten sich autoritärer Lenkung in religiösen Dingen entzogen. Sie hätten sich befreit aus dem Zwangssystem einer gesellschaftlich verordneten Christlichkeit. Moderner Glaube verdanke sich freier Wahl, er sei ein Glaube der Entscheidung: stolz, erwachsen, notwendig plural.
Quelle

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