Hannibal Ante Portas *UPDATE
Hannibal Ante Portas – Heute vor 50 Jahren wurde das neue Missale Romanum eingeführt – Dirk Weisbrod über Annibale Bugnini, den Mann, der die Liturgiereform Pauls VI. vorantrieb
Quelle
*Summorum Pontificum, Summorum Pontificum, Summorum Pontificum!!!
Der verwüstete Weinberg
Von Dirk Weisbrod / Vatican Magazin, 3. April 2019
„Ich bin überzeugt, dass die Kirchenkrise, die wir heute erleben, weitgehend auf dem Zerfall der Liturgie beruht, die mitunter sogar so konzipiert wird, etsi Deus non daretur: Dass es gar nicht mehr darauf ankommt, ob es Gott gibt und ob er uns anredet oder erhört.“
Diese Worte stammen nicht von einem Piusbruder, sondern von Papst Benedikt XVI. oder besser von Kardinal Joseph Ratzinger. Sie stehen am Ende seiner Autobiographie „Aus meinem Leben“, die er schon in den 1990er Jahren verfasst hat.
Apostelfürsten, katholischer Priester, und die Heilige Messe
In den Kalendertagen um den Festtag der Apostelfürsten Petrus und Paulus herum, den die Kirche am 29. Juni begeht, finden in der katholischen Kirche üblicherweise die Priesterweihen statt

Quelle
Theresia vom Kinde Jesu
Von Hans Jakob Bürger, 29. Juni 2021
In den Kalendertagen um den Festtag der Apostelfürsten Petrus und Paulus herum, den die Kirche am 29. Juni begeht, finden in der katholischen Kirche üblicherweise die Priesterweihen statt. So ist dieser Tag in besonderer Weise geeignet, einmal aus der Sicht eines Laien auf die Priester zu schauen. Dies sei insbesondere deswegen gestattet, da die Priester, der Priesterstand, heutzutage nicht nur von Kirchenkritikern verächtlich gemacht werden, sondern auch, weil es Priester geben soll, die nicht mehr wissen, was ein katholisch geweihter Priester überhaupt ist.
Ein weiterer Grund für die folgenden Gedanken ist die heute allzu oft anzutreffende Tatsache, dass die Heilige Messe lediglich als „Gottesdienst“ angesehen wird. Dabei wird keine Unterscheidung mehr getroffen, ob ein Gottesdienst von einem Priester, Diakon, oder einem anderen „pastoralen Mitarbeiter“ geleitet wird. Denn Tatsächlich werden priesterlose Gottesdienste „veranstaltet“. Selbst eine Eucharistiefeier, womit eigentlich die Heilige Messe gemeint ist, wird teilweise nicht von Priestern „geleitet“.
Motu proprio Summorum Pontificum **UPDATE
Tagung und Internationale Wallfahrt nach Rom zum 10. Jahrestag des ‚Motu Proprio Summorum Pontificum‘
14. – 17. September 2017 – „Summorum Pontificum: Eine neue Blütezeit für die Kirche“
Detailliertes Programm der Tagung – „Summorum Pontificum: Eine neue Blütezeit für die Kirche“
Apostolisches Schreiben von Papst Benedikt XVI. – Als ‚Motu proprio‘ erlassen
‚Summorum pontificum‘ über den Gebrauch der Römischen Liturgie in der Gestalt vor der Reform von 1970
YouTube – Towards to St. Peter’s
‚Summorum pontificum‘ – kathpedia
*Ehemaliger Kardinal von Bologna verstorben
**Summorum Pontificum (47)
I – Programm
Donnerstag, 14. September 2017
9.00-18.00 Uhr Fünfte Tagung Summorum Pontificum zum Thema: „Eine neue Blütezeit für die Kirche“ (siehe II – Detailliertes Programm der Tagung.
Erzbischof Arthur Roche
Papst Franziskus ernennt Erzbischof Arthur Roche zum neuen Liturgiechef des Vatikans

Quelle
Kongregation für den Gottesdienst und die Sakramentenordnung
Vatikan – Do.
Kathpedia
Vatikanstadt, 27. Mai 2021 (CNA Deutsch)
Papst Franziskus hat am Donnerstag Erzbischof Arthur Roche zum Präfekten der vatikanischen Kongregation für den Gottesdienst und die Sakramentenordnung ernannt.
Roche, der derzeitige Sekretär der Kongregation, tritt die Nachfolge von Kardinal Robert Sarah an, der sechs Jahre lang deren Präfekt war, bis der Papst im Februar seinen Rücktritt akzeptierte.
Warum wir beim Beten nach Osten schaun sollen!
„Alle Reformen der Kirche werden kein Heil bringen!“
Gebetsaktion Medjugorje Wien
„Alle Reformen der Kirche werden kein Heil bringen!“
1521 – 2021: zur Klärung der Begriffe. Schisma und Häresie
Christi Himmelfahrt: „Auch wenn wir Jesus nicht mehr sehen – er ist da“
Andachten: Für die Sonn- und Feiertage des Kirchenjahres
Dieses Andachtsbuch ist als Hilfe für einzelne Beter, Pfarrgemeinden und Gebetsgruppen gedacht, um zusammen mit dem Gotteslob die Geheimnisse des Lebens Jesu und unseres Glaubens vertiefend zu feiern

Dieses Andachtsbuch ist als Hilfe für einzelne Beter, Pfarrgemeinden und Gebetsgruppen gedacht, um zusammen mit dem Gotteslob die Geheimnisse des Lebens Jesu und unseres Glaubens vertiefend zu feiern. Diese Andachten orientieren sich an der heiligen Liturgie im Laufe des Kirchenjahres und sind eine überarbeitete Neuausgabe der Nachmittagsandachten des Gotteslobes der Diözese Eichstätt aus dem Jahre 1968.
Mit diesem Gebetbuch soll dazu beigetragen werden, „die Mysterien der Erlösung angemessen und würdig zu feiern, so dass sich die Reichtümer der Machterweise und der Verdienste unseres Herrn Jesus Christus dem Volk Gottes erschliessen“ (Bischof Gregor Maria Hanke OSB im Vorwort).
Zum Osterfest der russisch-orthodoxen Kirche
Zum Osterfest der russisch-orthodoxen Kirche: Über das Jesusgebet
Die erste und wichtigste Bezugsperson für einen Christenmenschen ist Jesus Christus. Ihm begegnet er zuvorderst im Gebet.
„Wenn ein Christ betet, strebt er nicht nach Selbsttransparenz, sucht nicht nach dem innersten Kern seiner selbst. Das ist legitim, aber der Christ sucht etwas anderes. Das Gebet des Christen ist vor allem Begegnung mit einem Anderen: die transzendente Begegnung mit Gott.“ (Papst Franziskus)
Gleichzeitig bezeichnet der Papst Jesus Christus als die „grosse Tür, durch die das Gebet eines Getauften“ gehe. Somit erfolge für den Christen „der Eintritt in die Meditation über die Tür Christi“.




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