Radioakademie: Papst Franziskus erklärt die Heilige Messe
Radioakademie: Papst Franziskus erklärt die Heilige Messe, Teil 1
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Radioakademie im Juli: Papstkatechesen zur Heiligen Messe – Vatican News
In diesem ersten Teil unserer Radioakademie zu den Papstkatechesen über die Heilige Messe vom November 2017 bis April 2018 fragen wir den Liturgieexperten Michael Kahle danach, was für eine Vorgehensweise der Papst für seine Erläuterungen gewählt hat – und was daran besonders typisch für Franziskus ist
An diesem Sonntag hören Sie bei uns im Programm die erste Folge unserer Radioakademie für den Monat Juli. Es geht um die Heilige Messe – und wie Papst Franziskus sie erklärt. Dem ‚Herz der Kirche‘ hatte er vor einigen Jahren während seiner wöchentlichen Generalaudienz jeden Mittwoch auf dem Petersplatz eine lange Katechesenreihe gewidmet. Ab dem 8. November 2017 hatte er damals in fünfzehn Katechesen den Pilgern – aber nicht nur ihnen – die Heilige Messe erklärt.
Apostolisches Schreiben ‚Desiderio desideravi‘
Papst Franziskus hat am Mittwoch ein Schreiben zur Liturgie veröffentlicht
Quelle
Vatikan – Apostolisches Schreiben ‚Desiderio desideravi‘ des Heiligen Vaters Franziskus
Liturgie (571)
Von Hannah Brockhaus
Vatikanstadt, 29. Juni 2022 (CNA Deutsch)
Papst Franziskus hat am Mittwoch ein Schreiben zur Liturgie veröffentlicht – knapp ein Jahr, nachdem er das Motuproprio Traditiones custodes erlassen hatte, das die Feier der überlieferten lateinischen Messe einschränkt.
In dem 15-seitigen apostolischen Schreiben, Desiderio desideravi, sagte der Papst, er wolle „die ganze Kirche einladen, die Wahrheit und die Kraft der christlichen Feier wiederzuentdecken, zu bewahren und zu leben“.
Bischof Meier erklärt, warum er Diakone für traditionsverbundene Petrusbruderschaft weiht
Der Augsburger Diözesanbischof Bertram Meier wird am 28. Mai bei der traditionsverbundenen Priesterbruderschaft St. Petrus (FSSP) die Diakonenweihe spenden
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In eigener Sache: Martin Bürger wird stellvertretender Chefredakteur
Elf neue Priester für die Diözese Rom – Priesterweihe am kommenden Sonntag
Summorum Pontificum (168)
Home: Gebetsstätte Wigratzbad (gebetsstaette.de)
Von Martin Bürger
Augsburg, 4. Mai 2022 (CNA Deutsch)
Der Augsburger Diözesanbischof Bertram Meier wird am 28. Mai bei der traditionsverbundenen Priesterbruderschaft St. Petrus (FSSP) die Diakonenweihe spenden. Die Priester der Bruderschaft leisten „einen wertvollen Beitrag für die Glaubensweitergabe“, erklärte Meier gegenüber CNA Deutsch.
„Die traditionelle Liturgie gibt nach wie vor Katholiken in unserem Bistum und weltweit Halt in ihrer Glaubenspraxis“, so der Bischof. Papst Franziskus habe im Motuproprio Traditionis Custodes den Diözesanbischof als „Leiter, Förderer und Wächter des gesamten liturgischen Lebens in der ihm anvertrauten Teilkirche“ beschrieben und ihm entsprechend „die Regelung der liturgischen Feiern in der eigenen Diözese anvertraut“.
Tagesevangelium und Worte zum Tag
Weisser Sonntag – Sonntag der Barmherzigkeit

Quelle
Weisser Sonntag
Krankheit und Heilung (AT)
Wunder Jesu
Lesung aus der Apostelgeschichte – Apg 5, 12–16
Durch die Hände der Apostel geschahen viele Zeichen und Wunder im Volk. Alle kamen einmütig in der Halle Sálomos zusammen.
Von den Übrigen wagte niemand, sich ihnen anzuschliessen; aber das Volk schätzte sie hoch.
Immer mehr wurden im Glauben zum Herrn geführt, Scharen von Männern und Frauen.
Selbst die Kranken trug man auf die Strassen hinaus und legte sie auf Betten und Liegen, damit, wenn Petrus vorüberkam, wenigstens sein Schatten auf einen von ihnen fiel.
Auch aus den Städten rings um Jerusalem strömten die Leute zusammen und brachten Kranke und von unreinen Geistern Geplagte mit.
Und alle wurden geheilt.
Der Geist der Liturgie: Eine Einführung
„Dies ist nicht nur ein Buch über die liturgische Bedeutung des Kirchengebäudes, der Gebetsrichtung Osten, des Kreuzzeichens, der Bilder und Musik, des Kniens, Stehens und Sitzens“

„Dies ist nicht nur ein Buch über die liturgische Bedeutung des Kirchengebäudes, der Gebetsrichtung Osten, des Kreuzzeichens, der Bilder und Musik, des Kniens, Stehens und Sitzens. Es ist zugleich ein Buch über den inneren Zusammenhang von Judentum und Christentum, von Synagoge und Ecclesia, von pilgernder und himmlischer Kirche.“ (Frankfurter Allgemeine Zeitung)
Über den Autor
Joseph Ratzinger, geb. am 16.4.1927 in Marktl am Inn; Studium der katholischen Theologie und Philosophie an der Philosophisch-theologischen Hochschule Freising und an der Universität in München; Priesterweihe 1951, 1953 Promotion zum Dr. theol., 1957 Habilitation, theologische Professuren in Freising, Bonn, Münster, Tübingen und Regensburg, Konzilsberater des Erzbischofs von Köln, Josef Kardinal Frings, Peritus, 1977-1982 Erzbischof von München und Freising, 1977-2005 Kardinal, 1981-2005 Präfekt der Glaubenskongregation, Präsident der Päpstlichen Bibelkommission und der Internationalen Theologenkommission, 2002-2005 Dekan des Kardinalskollegiums, seit dem 19.4.2005 Papst Benedikt XVI., Autor des Weltbestsellers „Jesus von Nazareth„.


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