Literatur/Musik/DVD

Das Wunder von Guadalupe – Nicht von Menschenhand

Wunder gibt es immer wieder…

Kurzbeschreibung amazon.de

Doch nur die wenigsten davon werden von den vatikanischen Untersuchungsbehörden auch anerkannt. Umso bemerkenswerter ist daher die Marienerscheinung von Guadalupe in Mexiko, dem grössten Marienwallfahrtsort der Christenheit. Die Erscheinung der Maria in Guadalupe liegt über 475 Jahre zurück, doch von dieser übernatürlichen Begegnung zeugt bis heute ein unversehrt erhaltener Beweis: Ein Abbild der Mutter Gottes, eine Art „göttlicher Fotografie“, auf dem Umhang eines aztekischen Bauern. Der bekannte Sachbuchautor Lars A. Fischinger hat sich auf die Spuren der „Patronin von Mexiko“ gemacht. Für dieses spannende und informative Buch hat er alle Fakten zu der Marienerscheinung von Guadalupe zusammengetragen.

Machen Sie sich selbst ein Bild von diesem Wunder… Weiterlesen →

Was ist katholisch?

Was dem ökumenischen Gespräch heute fehlt, das ist zum einen die klare Begrifflichkeit und zum anderen die Respektierung dezidierter Glaubenswahrheiten

Bestellung
Die Identität des Katholischen
Joseph Schuhmacher
Die Frau in den Religionen: Fragmente einer Kulturgeschichte der Frau eBook : Schumacher, Joseph

Was dem ökumenischen Gespräch heute fehlt, das ist zum einen die klare Begrifflichkeit und zum anderen die Respektierung dezidierter Glaubenswahrheiten. Der Philosoph Jacques Maritain († 1973) stellte fest: „Man muss einen harten Kopf haben und ein weiches Herz.“

Die heute verbreiteten Lamentationen um die Barmherzigkeit sprechen eine Sprache, die nicht die Sprache der Kirche der Jahrhunderte ist. Was die Kirche und die Theologie heute vermissen lässt, ist eine eindeutige Sprache und die treue Bewahrung des Glaubens in innerer Kontinuität. Dieses Desiderat erst macht die Identität des Katholischen aus.

Rezension amazon (3) Weiterlesen →

‚Der Schott‘ (‚Rezension‘ Anm. Redaktion)

‚Unser Buchtipp: Der „Schott“‚ – Als kleines Kind bekam Joseph Ratzinger von seinen Eltern den „Schott“ geschenkt – und entdeckte daraufhin voller Staunen die Welt der Liturgie…

Quelle
Erzabtei Beuron
Unsere Buchempfehlung: „Lectio Divina“ – Vatican News
Lectio divina

Stefan von Kempis – Vatikanstadt

„Dieses geheimnisvolle Gewebe von Text und Handlungen war in Jahrhunderten aus dem Glauben der Kirche gewachsen“, schreibt er in seiner Autobiografie, spricht von einem „fesselnden Abenteuer“. Vielleicht wäre er ohne dieses Buch nicht Priester geworden und nicht Papst… Wirklich, der „Schott“ kann ein Leben verändern, kann es ungemein bereichern.

Weiterlesen →

Palästina und die Palästinenser

Palästina und die Palästinenser: Eine Geschichte von der Nakba bis zur Gegenwart

Politologe ordnet Rolle der Christen im Nahost-Konflikt ein – DOMRADIO.DE
Rooted in Palestine: Palestinian Christians and the Struggle for National Liberation 1917-2004 : Abu Eid, Xavier, Abdelhady, Feda: Amazon.de: Bücher
Palästinenser hoffen auf staatliche Anerkennung | Welt | DW | 29.11.2012

Die Geschichte Palästinas und der Palästinenser ist von Krieg, Vertreibung, Verlust und Exil und von einem nunmehr fast hundertjährigen Befreiungskampf geprägt. Die bekannte Nahost-Expertin Muriel Asseburg erzählt die Geschichte des kleinen, zerstückelten Landes und eines Volkes ohne Staat von der Gründung Israels im Jahr 1948 bis heute und lässt uns Palästina und die Palästinenser mit anderen Augen sehen.

Weiterlesen →

Ein anderer Krieg

Ein anderer Krieg: Das jüdische Palästina und der Zweite Weltkrieg

Es war einmal ein Palästina: Juden und Araber vor der Staatsgründung Israels (31)
Der Nahostkonflikt : Steininger, Rolf (42)
Palästina: Gaza und Westbank. Geschichte, Politik, Kultur
Amazon.de : Land Jesu

Dieses in der Presse gefeierte Buch erzählt die Anatomie des Zweiten Weltkrieges aus einer ungewohnten Perspektive: Im Zentrum des Geschehens steht das jüdische Palästina, gelegen am Schnittpunkt der europäisch-kontinentalen und außereuropäisch-kolonialen Wahrnehmung. Die Kernzeit dieser raumgeschichtlich angelegten Erzählung liegt zwischen dem Abessinien-Krieg 1935 und den Schlachten von El Alamein und Stalingrad 1942. Die Verschränkung zweier, für sich jeweils anderer Kriege – dem Zweiten Weltkrieg und dem Kampf um Palästina – konstruiert das eigentliche Drama der Erzählung und durchzieht als roter Faden das Buch.

Weiterlesen →

Gottesmutter mit drei Händen *UPDATE

Johannes von Damaskus (8. Jh.) schrieb unter dramatischen Umständen die erste Ikone der Gottesmutter mit drei Händen (Tricherusa)

Hl. Johannes von Damaskus
*Johannes von Damaskus und die Ikone der Gottesmutter mit drei Händen (catholicnewsagency.com)

Johannes von Damaskus (8. Jh.) schrieb unter dramatischen Umständen die erste Ikone der Gottesmutter mit drei Händen (Tricherusa). Sie öffnet nach alter christlicher Tradition ein Fenster zum Gebet. Vertrauen wir darauf, dass die Gottesmutter und ihr Sohn Jesus Christus uns beim Betrachten der Ikone liebevoll anschauen und Gott näherbringen. Das Buch Gottesmutter mit drei Händen beschreibt das verborgene Geheimnis der dritten Hand die zum Kindersegen führende gnadenvolle Kraft die spannende Entstehungsgeschichte der Ikone die Begegnung mit Henri Nouwen.

Weiterlesen →

Der Weg *UPDATE

Ein geistlicher Klassiker: 999 aufrüttelnde Maximen für ein Leben mit Gott


Der Weg von Josemaría Escrivá – Buch kaufen | Ex Libris
*Papst Franziskus nimmt Änderungen an Organisation des Opus Dei vor (catholicnewsagency.com)
30 Jahre große Familienwallfahrt zum Heiligtum von Torreciudad in Spanien (catholicnewsagency.com)
Heiliger Josemaria Escriva, Gründer des Opus Dei

Ein geistlicher Klassiker: 999 aufrüttelnde Maximen für ein Leben mit Gott. Das Erstlingswerk des heiligen Josefmaria Escrivá lässt in seiner unbefangenen Sprache und seinen wegweisenden Impulsen niemanden kalt. Das Geheimnis dieses Buches geht dem Leser erst allmählich auf: es liegt darin, dass seine 999 Punkte auf den ersten Blick wie Kalendersprüche wirken mögen, auf den zweiten wie kluge Lebensregeln, auf den dritten wie geschliffene Aphorismen …, bis er schliesslich erkennt, dass jeder der 999 Punkte einem tiefen Brunnen gleicht, den kaum ein Senkblei unseres Nachdenkens genau auszuloten vermag. Der Weg hat mit grossen Werken der Literatur und der Kunst gemeinsam, dass er jeglichen Fassungsvermögen gemäss ist: dem schlichten Sinn wie dem komplizierten Hirn, dem weniger Gebildeten wie dem philosophischen Kopf. Josemaría Escrivá liebte nichts so sehr wie den Umgang mit dem menschgewordenen Christus; täglich neu suchte er seine Nähe im Gebet und in der Messe; diese Nähe gab ihm Geborgenheit, sie machte ihn kühn.

Weiterlesen →

Kategorien

Vatikan.va

Archiv

Empfehlung