Kleine Geschichte der Ukraine *UPDATE
Dieses Buch informiert über die wichtigsten Ereignisse und Zusammenhänge der ukrainischen Geschichte

Weitere Beiträge zum Thema
*Putins selbsterfüllte Prophezeiung | Die Tagespost (die-tagespost.de)
Die NATO zeigt Russland dessen Grenzen auf | Die Tagespost (die-tagespost.de)
Dieses Buch informiert über die wichtigsten Ereignisse und Zusammenhänge der ukrainischen Geschichte. Es setzt der vorherrschenden russozentrischen Perspektive eine ukrainische gegenüber und überprüft gleichzeitig kritisch ukrainische nationale Mythen. Dabei wird nicht nur die Geschichte der Ukrainer vom Mittelalter bis zur Gegenwart dargestellt; auch die Geschichte der in der Ukraine lebenden Polen, Russen, Juden und Deutschen wird berücksichtigt.
Produktbeschreibung des Verlags
„Das Beste Buch, das es zur Nationalgeschichte der Ukraine gibt“
Am 24. August 1991, nach dem Scheitern des Moskauer Putsches, erklärte das ukrainische Parlament die Unabhängigkeit der Ukraine.
Die Wokeness-Illusion: Wenn Political Correctness die Freiheit gefährdet
Wokeness ist ein Kampfbegriff geworden. Das gilt sowohl für die Befürworter wie die Gegner einer Einstellung, die sich selbst als „wach“ oder „aufmerksam“ bezeichnet

Wokeness ist ein Kampfbegriff geworden. Das gilt sowohl für die Befürworter wie die Gegner einer Einstellung, die sich selbst als „wach“ oder „aufmerksam“ bezeichnet. Es gibt wenig sachlich begründete Auseinandersetzungen, dafür umso mehr Empörung. In diesem Buch werden zentrale Elemente von Wokeness kritisch geprüft: der Vorwurf der kulturellen Aneignung, die Forderung nach geschlechtergerechter Sprache, die Rede von strukturellem Rassismus, das Instrument der Cancel Culture und die Einführung einer geschlechtlichen Diversität. Die Autoren dieses Buches sind sich einig, dass die so kritisierte Wokeness nicht zur Abschaffung oder Einebnung von Unterschieden beiträgt, sondern im Gegenteil diese untermauert.
Toleranz und Gewalt: Das Christentum zwischen Bibel und Schwert
Der international renommierte Kirchenhistoriker Arnold Angenendt behandelt in seinem neuen Buch die heute gängigen Anklagen gegen das Christentum

Theologe an öst. GRÜN-Politiker Werner Kogler: Hexenverbrennungen waren für Kirche NIE normal!
Der international renommierte Kirchenhistoriker Arnold Angenendt behandelt in seinem neuen Buch die heute gängigen Anklagen gegen das Christentum. Die Liste der aufgerechneten „Todsünden“ ist lang: Leib- und Geschlechterfeindlichkeit, Erzeugung falscher Schuldgefühle, Anspruch auf alleinseligmachende Wahrheit und damit Intoleranz, Absegnung der Kreuzritter als Beihilfe am Tod unschuldiger Moslems, die Inquisition mit Folterung und Verbrennung der Ketzer wie der Hexen, die Mission als Kolonialkrieg bei Ausrottung ganzer Volksstämme, Antijudaismus als Wegbereiter des Holocaust. Eine „Blutspur“ von neun Millionen Opfern habe das Christentum in der Geschichte hinterlassen. In Summe sei es eine altgewordene Weltreligion, die am besten abdanke. Auf breiter Faktenlage fußend legt Angenendt souverän dar, was die religions-, kultur- und allgemeingeschichtlichen Forschungen zu diesen Anklagen in den letzten zwanzig Jahren erbracht haben. Die Ergebnisse sind frappierend.
Die Hl. Eucharistie, das Sakrament der göttlichen Liebe
Raymond Leo Kardinal Burke: Die heilige Eucharistie, das Sakrament der göttlichen Liebe **UPDATE

Velagsbuchhandlung/Bestellung
Rezension -‚Heilige Eucharistie – Sakrament der göttlichen Liebe‘
*Liturgie und Schönheit
**Sakramentale Kommunion – kathPedia
Mit einem Vorwort von Robert Kardinal Sarah
„Im Sakrament der Eucharistie zeigt Jesus uns im besonderen die Wahrheit der Liebe, die das Wesen Gottes selbst ist.“
– Papst Benedikt XVI. –
In der Wahrheit Christi bleiben *UPDATE
In der Wahrheit Christi bleiben: Ehe und Kommunion in der Katholischen Kirche
Rezension amazon (4) Antiquariat
Kardinal Müller: ‚Kirche kann Ehesakrament nicht dem Zeitgeist angleichen‘
*Ein Angriff auf das Sakrament der Ehe – Distrikt Deutschland (fsspx.de)
Die in diesem Band versammelten Beiträge sind die Reaktionen von fünf Kardinälen der römisch-katholischen Kirche und vier weiteren Wissenschaftlern zu Kardinal Walter Kaspers Buch Das Evangelium von der Familie, das im Frühjahr diesen Jahres erschienen ist. Dieses Buch enthält eine Rede, die er vor dem ausserordentlichen Konsistorium der Kardinäle gehalten hat. Darin hat er eine Änderung in der Sakramentenlehre und Praxis der Kirche vorgeschlagen, die erlauben würde, in spezifischen Fällen geschiedene und zivilrechtlich wiederverheiratete Katholiken nach einer Zeit der Busse wieder zur eucharistischen Kommunion zuzulassen. Als Argumentationsgrundlage zieht Kardinal Kasper sowohl die frühchristliche Praxis als auch die langjährige Tradition der Orthodoxen heran, Barmherzigkeit gegenüber geschiedenen Personen walten zu lassen und deren zweite Ehen zu dulden eine Praxis, die von den Orthodoxen üblicherweise als Oikonomia bezeichnet wird. Das Ziel des vorliegenden Bandes ist es, Kardinal Kaspers Einladung zur weiteren Diskussion aufzugreifen. Dabei weisen die in diesem Band veröffentlichten Aufsätze seinen konkreten Vorschlag für eine katholische Form der Oikonomia in bestimmten Fällen von geschiedenen, zivilrechtlich wiederverheirateten Personen mit der Begründung zurück, dass dieser Vorschlag nicht mit der katholischen Lehre über die Unauflöslichkeit der Ehe in Einklang gebracht werden kann.
Polen: Neues Kapitel in Aussöhnung mit Ukraine
Die Beziehungen zwischen den Nachbarländern Polen und der Ukraine sind historisch belastet – vor allem durch Massaker, die nationalistische Ukrainer vor achtzig Jahren an Zehntausenden von Polen verübt haben. Aber auch Polen töteten damals Ukrainer…

Quelle
Sommer 1943 – Das Ende der Unschuld Orell Füssli (orellfuessli.ch)
Filmtipp „Sommer 1943“: Wenn Nachbarn zu Mördern werden | vorwärts (vorwaerts.de)
Kain und Abel
Jetzt bemühen sich die katholischen Ortskirchen beider Seiten um Aussöhnung.
„Versöhnung kann nur auf Wahrheit und Gerechtigkeit aufbauen“: Das steht in einer gemeinsamen Botschaft, die die polnischen und ukrainischen Bischöfe zum 80. Jahrestag der Wolhynien-Massaker veröffentlicht haben. Sie wurde während eines gemeinsamen Gottesdienstes in der Warschauer Johanneskathedrale verlesen. Das Gebet wurde von den Spitzenvertretern beider Kirchen geleitet: Großerzbischof Swjatoslaw Schewtschuk von der griechisch-katholischen Kirche der Ukraine, Erzbischof Stanisław Gądecki von der polnischen Bischofskonferenz.
Das Ich im Glauben bei Martin Luther
Das Ich im Glauben bei Martin Luther: Der Ursprung der anthroprozentrischen Religion

König Heinz und Junker Jörg: Heinrich VIII. gegen Luther gegen Rom
Das Ich im Glauben bei Martin Luther
Schon bald nach dem Erscheinen 1966 wurde das Buch vom Markt genommen. Es war zu brisant und paßte nicht mehr zum neuen Geist der Ökumene. Jahrzehntelang hat man versucht, es zu verschweigen – umsonst. Es blieb im Gedächtnis vieler und ist nach wie vor eines der bedeutendsten Werke zu Martin Luther.
Papst Benedikt XVI. im Vorwort, das er auch der Neuauflage voranstellte: In einem freilich ist dieses Buch in der Tat unmodern: in der Entschiedenheit, in der es die Frage nach der Wahrheit, nach der wirklichen Treue zum Evangelium stellt … . (…) Deshalb liegt in der Leidenschaft zur Wahrheit, die in diesem Buch lebt, ein Ferment, daß dem ökumenischen Gespräch nur dienen kann. Papst Benedikt XVI. in seinem Buch: Aus meinem Leben, 1997: In der Genauigkeit seiner Textanalysen ist er bis zuletzt unübertroffen geblieben. …, sein Werk wird heute kaum beachtet, wird aber – davon bin ich überzeugt – eines Tages wieder entdeckt werden und noch vieles zu sagen haben.
Weitere Informationen finden Sie unter: www.novaetvetera.de


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