Reisen und Entdeckungen in Nord- und Zentralafrika
Reisen und Entdeckungen in Nord- und Zentralafrika: 20.000 Kilometer durch Afrika

Zu einer Zeit, da Afrika als faszinierendes, aber unwägbares und gefahrenvolles Land galt, stieß ein Mann weit in das Innere des “Schwarzen Kontinents” vor: Heinrich Barth begab sich 1849 im Auftrag der britischen Regierung mit einer drei Mann starken englischen Expedition auf Entdeckungsreise durch Nord und Zentralafrika. Er besuchte die einst legendäre Goldstadt Timbuktu am Niger, wo das offizielle Missionsziel, die Erschließung von Handelsmöglichkeiten, mit der harten Realität konfrontiert wurde.
Der “Heilige aus dem Orient”
In Deutschland ist er außerhalb akademischer Kreise kaum jemanden ein Begriff, in Mali, Niger und im Tschad hingegen kennt jedes Schulkind Heinrich Barth. Über fünf Jahre reiste der Hamburger Forscher Mitte des 19. Jahrhunderts durch die Sahara und die Sahelzone
Quelle
Heinrich Barth – Wikipedia
“Sie schlossen uns einen Weltteil auf” – Humboldt – Magazin – Goethe-Institut
Von Tobias Mayer, 28.08.2010
Am 28. August 1855 endete in Tripolis in Libyen eine der bedeutendsten Afrika-Expeditionen des 19. Jahrhunderts. Fünf Jahre war der Hamburger Forscher Heinrich Barth 18.000 Kilometer kreuz und quer durch die Sahara und die Sahelzone gereist – durch die heutigen Staaten Libyen, Algerien, Niger, Nigeria, Tschad, Kamerun, Burkina Faso und Mali.
Einsiedeln: Wallfahrt mit Abt Nikodemus Schnabel aus Jerusalem
Das Hilfswerk “Kirche in Not (ACN)” lädt am Sonntag, dem 26. Mai 2024, zur Wallfahrt in die Benediktinerabtei Maria Einsiedeln ein
Quelle/Detailliertes Programm
Nikodemus Schnabel
Kirche in Not (414)
Das Hilfswerk “Kirche in Not (ACN)” lädt am Sonntag, dem 26. Mai 2024, zur Wallfahrt in die Benediktinerabtei Maria Einsiedeln ein. Abt Dr. Nikodemus Schnabel OSB aus Jerusalem ist Hauptzelebrant beim Pontifikalamt um 09.30 in der Klosterkirche. Anschliessend werden um 11.30 Uhr alle Pilger zum Mittagessen eingeladen. Zudem findet um 13.30 eine Podiumsdiskussion zum Thema “Heiliges Land – Christen zwischen den Fronten: Veränderung in Gesellschaft und Kirche” statt.
“Kinder in Gaza erleben einen Albtraum”
Seit Beginn der jüngsten Eskalation wird es für UNICEF immer schwieriger, Hilfsgüter in den Gazastreifen zu liefern. Adele Khodr, UNICEF-Regionaldirektorin für den Nahen Osten und Nordafrika, äußerte sich am Dienstag beunruhigt über die Verschärfung der Gewalt in Rafah und im Norden des Gazastreifens
Quelle
Hilfe für Kinder in Gaza | unicef.ch
Gaza: “Kinder erleben einen schrecklichen Albtraum” | unicef.ch
Gaza-Krieg: Wie al-Jazeera die Ereignisse präsentiert (nzz.ch)
In einem Statement auf der UNICEF-Website betont Adele Khodr: “Seit 218 Tagen erleben die Kinder in Gaza einen schrecklichen Albtraum. Die eskalierende Gewalt in Rafah und dem gesamten Gazastreifen verschärft die Not Hunderttausender Mädchen und Jungen.” Die Lage habe sich weiter verschlechtert, insbesondere durch die Militäroperation in Rafah, bei der über 448.000 Menschen in unsichere Gebiete geflohen seien. Auch der Norden des Gazastreifens sei von schweren Bombardierungen betroffen, was zu weiteren Vertreibungen und Zerstörungen geführt habe.
Von Basiliken zu Moscheen
Von Basiliken zu Moscheen: Die osmanische Politik kehrt mit Erdogan zurück
Die Christ-Erlöser-Basilika in Chora, ein Wunderwerk der byzantinischen sakralen Kunst in Istanbul, ist heute eine Moschee. Ein weiteres Beispiel für Erdogans neo-osmanische Politik. Nur Griechenland protestiert
15. Mai 2024
Die Christ-Erlöser-Basilika in Chora, ein Wunderwerk der byzantinischen sakralen Kunst, wurde am 6. Mai in eine Moschee umgewandelt, die auf einer politischen Entscheidung vom August 2020 und dem Beschluss des Staatsrats vom November 2019 für den muslimischen Gottesdienst eingeweiht wurde. Seit 2020 war sie in die Zuständigkeit des Diyanet übergegangen, des türkischen Ministeriums für religiöse Angelegenheiten, das die letzten vier Jahre mit Konversionsarbeiten verbracht hat. Die zahlreichen Mosaike und Fresken, die die Säulen und Kuppeln des großen Sakralbaus bedecken, sind nun mit Vorhängen verdeckt. Ohne sie zu zerstören, sind sie vor den Augen der muslimischen Gläubigen verborgen.
Quelle

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