Brasilien: Papst lobt schwimmendes Krankenhaus
Papst Franziskus hat die Indienststellung eines Krankenhausschiffes im Amazonas begrüsst
Brasilien: Papst lobt schwimmendes Krankenhaus
Papst Franziskus hat die Indienststellung eines Krankenhausschiffes im Amazonas begrüßt. In einem Brief an die Gläubigen des Bistums Obidos im Staat Pará, bezeichnete er das Hospitalschiff als Antwort auf das Gebot Jesu, das Reich Gottes zu verkünden und die Kranken zu heilen.
Das 32 Meter lange Schiff, das den Namen des Papstes trägt, war im Juli eingeweiht worden und am Samstag in Belem eingetroffen, der Hauptstadt des Staates Pará. Es wird 700.000 Gläubigen entlang des Amazons-Flusses medizinische Behandlungen anbieten, dies sonst nicht erreicht werden könnten. In seiner Botschaft erinnerte der Papst an sein Bild von der Kirche als „Feldlazarett, das ohne Unterscheidung und ohne Vorbedingungen alle Menschen annimmt.“ Die Kirche zeige sich hier als „Krankenhaus auf dem Wasser“. Wie Jesus, der auf dem Wasser gegangen sei, werde dieses Schiff geistliche Stärkung und Trost den Frauen und Männern geben, die ihrem Schicksal überlassen sind.
“Eine falsche Lehre” *UPDATE
“Eine falsche Lehre”: Kardinal Müller kritisiert Arbeitspapier zur Amazonas-Synode
Quelle
*Die Wirklichkeit im Amazonas, ohne ideologische Brille: Ein Gespräch
Von AC Wimmer
Vatikanstadt, 16. Juli 2019 (CNA Deutsch)
Schwere Bedenken am Arbeitspapier zur kommenden “Amazonas-Synode” hat Kardinal Gerhard Ludwig Müller angemeldet, vor allem an dessen Verständnis der christlichen Offenbarung. In seiner Kritik erhebt der ehemalige Präfekt der Glaubenskongregation zudem eine Reihe schwerer Vorwürfe, in deren Zusammenhang auch der “synodale Weg” in Deutschland zur Sprache kommt.
Trotz des guten Willens und einzelner wichtiger Anliegen, die dem Instrumentum zugrunde liegen, leide es an erheblichen theologischen wie handwerklichen Schwächen, bis hin zu eklatanten Fehlern in Form und Inhalt, so der ehemalige Präfekt der Glaubenskongregation in seiner am heutigen 16. Juli von mehreren Medien – darunter “Kath.net” und “LifeSiteNews” – veröffentlichten Stellungnahme.
Azteken und Spanier
Azteken und Spanier: Das Aufeinandertreffen zweier Grossmächte

Wissenschaftliche Studie aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Geschichte – Amerika, Sprache: Deutsch, Abstract: Als Hernándo Cortés 1519 in der Bucht von Campeche auf der Halbinsel Yucatan mit seinem kleinen Expeditionskorps landete, konnten sie gleich ihre Überlegenheit beweisen, denn sie mussten ihre Schusswaffen einsetzen. Der Ablauf dieses Ereignisses prägte die Vorstellungen von dem Aufeinandertreffen der Grossmacht Spanien mit den verschiedenen Völkern auf dem Gebiet des heutigen Mexikos.
Ganz anders dagegen die zweite Landung in der Nähe des heutigen Vera Cruz. Dort wurden sie von einem Gesandten der Azteken empfangen. Hier fand eher eine Begegnung zwischen zwei Grossmächten statt, die durch entwickelte Hochkulturen gekennzeichnet waren. Was ereignete sich also in Jahren nach 1519 auf der mexikanischen Hochebene? Die allgemein verbreitete Anschauung, es wäre eine Geschichte der Eroberung durch die völlig überlegenen Spanier gewesen, kann nicht mehr vertreten werden.
38. Generalversammlung der Bischöfe Brasiliens
Botschaft von Kardinal Angelo Sodano an die 38. Generalversammlung der Nationalkonferenz der Bischöfe Brasiliens, 27. April 2000
Quelle
Der Papst – Petrus der Fels
Apostolisches Schreiben Tertio Millennio Adveniente
Vermittler im Grenzkonflikt
Verehrte Herren Kardinäle,
sehr geehrter Herr Präsident,
geehrte Herren Erzbischöfe und Bischöfe,
liebe Brüder im Bischofsamt!
Die Dankbarkeit ist ein Teil der Gerechtigkeit, lehrt der hl. Thomas. Darum ist es mir ein Anliegen im Sinne der Gerechtigkeit, für die Einladung zur Eröffnung der 38. Generalversammlung des brasilianischen Episkopates zu danken, die mit einer feierlichen Messe in Erinnerung an den 500. Jahrestag seit der ersten Eucharistiefeier auf brasilianischem Boden, und zwar in Santa Cruz de Cabrália, begangen wurde.
Brasilien – Berufungen
Brasilien – Monat der Berufungen: “Zeit der Reflexion und des Gebets für Berufungen und Ämter”
San Paolo, Agenzia Fides, 2. August 2019
Seit 1981 feiern die Diözesen und Seelsorger der Brasilianischen Bischofskonferenz (CNBB) den “Monat der Berufung” im August als “besondere Zeit der Besinnung und des Gebets für Berufungen und Ämter”. Wie es in einer Verlautbarung der CNBB heisst, ist der Monat der Berufungen in diesem Jahr vom vierten brasilianischen Berufungskongress inspiriert, der unter dem Motto “Berufung und Unterscheidung” vom 5. bis 8. September im Marienheiligtum von Brasilien in
Seine Heiligkeit Benedikt XVI. UPDATE
Seine Heiligkeit Benedikt XVI. “Es ist mir immer mehr klar geworden, dass Johannes Paul II. ein Heiliger war”

Quelle
Die Heiligkeit der Eucharistie
Heiligkeit, die Namen Karol Wojtyla und Joseph Ratzinger verbinden sich in vielerlei Hinsicht mit dem II. Vatikanischen Konzil. Haben Sie sich schon während des Konzils kennengelernt?
Die erste bewusste Begegnung zwischen Kardinal Wojtyła und mir hat erst in dem Konklave stattgefunden, in dem Johannes Paul I. gewählt worden ist.
Italien
Italien: Gebetstag für den Frieden in Venezuela
Quelle, 27. Juli 2019
Venezuela: Kardinal spricht von einem „gescheiterten Staat“
Italien: Gebetstag für den Frieden in Venezuela
Der Bischof von Assisi – Domenico Sorrentino – lädt anlässlich des Friedensgebets zum Gebet für Venezuela ein. Das Friedensgebet findet jeden 27. Tag im Monat statt. „Es ist Zeit für Ferien. Aber das hat keinen Urlaub, es ist der Wächter des Menschen. Diesen Monat wollen wir nach Venezuela schauen“, schreibt der Bischof in seiner Einladung.
Venezuela sei ein Land, das in einer schweren Krise stecke. „Jetzt scheint diese Krise aus den Schlagzeilen verschwunden zu sein. Aber Papst Franziskus hat die Aufmerksamkeit auf das Leiden dieser Völker gelenkt“. Damit verweist der Bischof von Assisi-Nocera Umbra-Gualdo Tadino auf das Angelus-Gebet vom 14. Juli, in dem der Papst an seine Verbundenheit mit dem venezolanischen Volk erinnerte.




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