„Austausch“ statt Homilie? *UPDATE
Angemessenes Forum hierfür ist eine Wort-Gottes Feier

Zenit.org, 1. September 2017, Edward McNamara
Instruktion „Redemptionis Sacramentum”
Instruktion “Actio pastoralis”
Instruktion – Zu einigen Fragen über die Mitarbeit der Laien am Dienst der Priester
Instruktion – Der Priester, Hirte und Leiter der Pfarrgemeinde
*Liturgischer Missbrauch bei der Eucharistie
Pater Edward McNamara, Professor für Liturgie und Studiendekan der Theologischen Fakultät am Päpstlichen Athenäum „Regina Apostolorum“ in Rom, beantwortet eine Frage zur Homilie.
Frage: Bei einem Vortrag während des Internationalen Eucharistischen Kongresses in Lourdes (1981) erwähnte Prof. Dr. Balthasar Fischer unter anderem die Möglichkeit, dass die Gläubigen anstelle des bevollmächtigten Amtsträgers intervenieren, um miteinander „das für eine neue Welt gebrochene Brot des Wortes“ zu teilen, sodass die Homilie durch einen Austausch ersetzt wird.
“Universelle Herausforderung christlicher Laien“
Italien – Internationales Symposium: “Pädagogik der Heiligkeit. Universelle Herausforderung christlicher Laien“
Rom, Fidesdienst, 3. Februar 2020
Was bedeutet “Heiligkeit” heute?
Welche Herausforderungen birgt der universelle Ruf zur Heiligkeit, der allen Christen eigen ist, für Laien, die im täglichen Leben in der Welt tätig sind?
Sind die Herausforderungen für Erwachsene und Jugendliche oder im Norden oder Süden der Welt unterschiedlich?
Mit diesen Fragestellungen befasst sich das internationale Symposium “Pädagogik der Heiligkeit. Eine universelle Herausforderung für christliche Laien”, das vom 5. bis 9. Februar in Rom (Casa s. Juan de Avila, via Torre Rossa 2) stattfindet. Die Initiative wird von der der Stiftung “Pius XI.” der italienischen Katholischen Aktion in Zusammenarbeit mit dem Sekretariat des Internationalen Forums der Katholischen Aktion veranstaltet.
Zum Abschluss des Anselm-Schott-Jahres
Der Benediktinerpater und die Erfolgsgeschichte des Schott-Messbuches – Zum Abschluss des Anselm-Schott-Jahres
Der Benediktinerpater und die Erfolgsgeschichte des Schott-Messbuches – Zum Abschluss des Anselm-Schott-Jahres – Ein Beitrag von Clemens Victor Oldendorf.
Erstellt von Clemens Victor Oldendorf am 5. September 2019
Im Verlauf der zurückliegenden zwölf Monate wurde immer wieder die Gestalt des Benediktiners Pater Anselm Schott (1843-1896) hier vorgestellt und mit ihm das Laienmessbuch, das seinen Namen trägt. Am 5. September 2018 waren es 175 Jahre, dass Anselm Schott geboren wurde. Damit endet heute, 365 Tage später, dieses Jubiläums- und Erinnerungsjahr.
Streiflichter durch die Biographie
Zwar gibt es das Schott-Messbuch bis auf den heutigen Tag, doch haben die volkssprachliche Gestalt und die Einsehbarkeit der vereinfachten Riten mit ihrer vermeintlich unmittelbareren Verständlichkeit nach dem Zweiten Vatikanischen Konzil das Buch vollkommen umgeformt und in seiner Funktion verändert.
“Was Er euch sagt, das tut!”
“Was Er euch sagt, das tut!”: Eine “neue katholische Frauenbewegung” in Deutschland
Quelle
Was er euch sagt, das tut
Von Petra Baum
Berlin, 29. Juli 2019 (CNA Deutsch)
Eine “neue katholische Frauenbewegung” in Deutschland, nicht nur in Antwort auf “Maria 2.0”: Unter dem Motto “Was Er euch sagt, das tut!” hat sich eine Initiative katholischer Laien gegründet, die “nach der Glaubenslehre unserer heiligen katholischen Kirche leben” will – und der “schweigenden Mehrheit” Gehör verschaffen.
Nach dem Vorbild der Mutter der Kirche soll es um eine “gesunde Beziehung zu
‘Kirche in der Krise erneuern’
3 starke Gründe, warum es die Laien brauchen wird, um die Kirche in der Krise zu erneuern
Von Pfr. Bill Peckman / ChurchPOP, 19. März 2019
Immer wieder wird behauptet, dass die Laien eine Erneuerung der katholischen Kirche bringen werden.
Dies ist aus 3 Gründen absolut richtig.
1) Die Laien machen den überwältigenden Anteil der Kirche aus.
Sie haben Stärke in Zahlen. Das bedeutet nicht, dass die Kirche eine Demokratie ist. Nein, das bedeutet, dass sie den grössten Einfluss auf die Zukunft haben. Aus der Laienschar kommen auch die Berufungen für die nächsten Geistlichen.
Der Klerus der Kirche ist kein weitervererbtes Priestertum wie das levitische Priestertum des Alten Testaments. Die Laien sind die Ausgangsbasis für priesterliche und religiöse Berufungen. Der Klerus dient Christus und seiner Gemeinde…nicht umgekehrt.
“Die Kirche kann sich nicht neu erfinden”
“Die Kirche kann sich nicht neu erfinden”: Voderholzer warnt vor “reisserischen” Aussagen
Bischof von Regensburg: Statt Kirche “neu erfinden zu wollen”, geht es jetzt vielmehr darum, neue Wege der Verkündigung, der Pastoral und der Nächstenliebe zu finden.
Von CNA Deutsch/EWTN News
Regensburg, 28. Januar 2019 (CNA Deutsch)
Bischof Rudolf Voderholzer hat Forderungen zurückgewiesen, die Kirche solle sich angesichts der Missbrauchs- und Vertuschungskrise “neu erfinden”. Voderholzer warnt vor reisserischen Aussagen über “eine Zeitenwende” der Kirche und einem Generalverdacht gegen Priester.
“Nein. Die Kirche muss sich nicht neu erfinden. Die Kirche kann sich nicht neu erfinden. Schon die alte Kirche hat sich nicht neu erfunden. Die Kirche ist keine Erfindung der Menschen”, so der Bischof von Regensburg am gestrigen Sonntagnachmittag.
Heiliger Luigi Orione
Vatikan/Heiligsprechungen vom 16. Mai – Don Luigi Orione (1872): „Vater der Armen, Wohltäter der verlassenen Menschen“

Quelle
Biografie Vatikan
Schwestern von der göttlichen Vorsehung
Vatikan– Kongregation für die Selig- und Heiligsprechungsprozesse
Hl. Ludwig Orione
Don Luigi Orione
Vatikanstadt, Fidesdienst, 10. Mai 2004
Luigi Orione wurde in Pontecurone (AL) am 23. Juni 1872 als Sohn bescheidener Eltern geboren. Bereits im Alter von kaum mehr als zwanzig Jahren interessierte er sich für arme Kinder und eröffnete ein Internat für solche Kinder in Tortona (1823). Dies war der Anfang eines langen Weges, auf dem Don Orione auf den Strassen der ganzen Welt aus dem Reichtum der Vorhehrsehung und der unendlichen Grösse seines Herzens auf der ganzen Welt geistliche und materielle Hilfe verteilte. Damit er umsetzen konnte, was er aufgrund seiner Liebe zu Christus und zu den Armen plante, begann er in seinem Umfeld nach Gefährten zu suchen, die mit ihm zusammen den Orden der Söhne von der göttlichen Vorsehung gründeten. Schon bald kamen zu den Priestern auch Eremiten und Laienbrüder und schliesslich die Kleinen Missionsschwestern von der Nächstenliebe (1915), danach die blinden und schliesslich die kontemplativen Schwestern.






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