Kunst

Vorstellung der Haydnkirche in Eisenstadt


Padua – UNESCO-Welterbekomitee

Italien: Bistum Padua freut sich über Welterbe-Auszeichnung

Quelle
UNESCO erinnert an Kopernikus, Mendel und Therese von Lisieux
Hl. Antonius von Padua

Italien: Bistum Padua freut sich über Welterbe-Auszeichnung

Das Bistum Padua freut sich über die Ernennung mehrerer Freskenzyklen in der Stadt zum Weltkulturerbe. Bischof Claudio Cipolla sprach von einer „wichtigen Anerkennung“ durch das UNESCO-Welterbekomitee. Die Entscheidung war am Samstag bekanntgegeben worden.

Die Freskengemälde, die nun zur Welterbeliste zählen, sind in mehreren Gebäudekomplexen Paduas untergebracht: der Cappella degli Scrovegni, der Chiesa degli Eremitani, dem Palazzo della Ragione, dem Palazzo Papafava dei Carraresi, dem Baptisterium sowie den angrenzenden Piazze, der Basilica di Sant’Antonio und dem Oratorio di San Michele.

“Inspiriert von Fortschritten der optischen Wissenschaft nutzten Giotto und andere Künstler des 14. Jahrhunderts hier erstmals die räumliche Perspektive und stellten menschliche Figuren mit individuellen Zügen und Gefühlsäusserungen dar“, so die UNESCO in ihrer Begründung.

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500 Jahre Reformation – Wie die Schweiz gespalten wurde

Katholische Bildertheologie der frühen Neuzeit

Katholische Bildertheologie der frühen Neuzeit: Studien zu Traktaten von Johannes Molanus, Gabriele Paleotti und anderen Autoren

Lavinia Fontana
Do.

Die katholische Bildertheologie der frühen Neuzeit war eine wesentliche Grundlage für die Kunstentwicklung dieser Epoche. Vom 16. bis zum 18. Jahrhundert entstanden zahlreiche Schriften, in denen unterschiedlichste Autoren den überkommenen katholischen Bildgebrauch gegen die Angriffe der Reformation verteidigten. Die Inhalte dieser Schriften werden in diesem Band ausführlich dargelegt und analysiert, und es werden die Bezüge dieser Texte zur Praxis der Kunst aufgezeigt.

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Bosch. Das vollständige Werk

Hieronymus Bosch – Meisterwerke im Detail: Ungekürzte Pocketausgabe

Ein Vogelungeheuer, das Sünder verschlingt, nackte Körper in tantrischen Verrenkungen, ein Ohrenpaar, das eine geschärfte Klinge schwingt: Mit nur 20 Gemälden und neun Zeichnungen, die man ihm zweifelsfrei zuordnete, sicherte sich der niederländische Visionär Hieronymus Bosch (um 1450-1516) einen Platz als rätselhafte Ausnahmeerscheinung der Kunstgeschichte. Auch 500 Jahre nach seinem Ableben sind Künstler, Wissenschaftler, Musiker und Designer von seinen aussergewöhnlichen Visionen gefesselt.

Basierend auf der erfolgreichen XXL-Ausgabe, für die TASCHEN erst kürzlich restaurierte Werke neu und detailreich fotografieren liess, präsentiert diese grossformatige Monografie das Gesamtwerk Boschs. Unter fachkundiger Anleitung des Kunsthistorikers und Bosch-Experten Stefan Fischer entdecken wir die zahlreichen faszinierenden Elemente, die jede Szenerie bevölkern, von Zwitterwesen zwischen Mensch und Tier bis zur ironischen Verbildlichung von Sprichwörtern und Redensarten. Der Band fasst all die schwer fassbaren Fäden seines Schaffens zu einem umfassenden Überblick zusammen und macht sichtbar, was Bosch und seine Malerei so immens einflussreich machte.

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Moral und Neuevangelisierung

Moral und Neuevangelisierung – Geistliche Betrachtungen zu den Enzykliken des hl. Johannes Pauls II. – Teil 22

Quelle
Denken als Meditation. Versuch eines Dankes an Robert Spaemann
Jheronimus bosch: The Mirror of a lifelong pilgrimage
Hieronymus Bosch
Lavinia Fontana

Von Thorsten Paprotny, 26. Juni 2021

Auf dem kontrovers diskutierten “Synodale Weg” bleiben die Lehre der Kirche ebenso wie der dringende Wunsch von Papst Franziskus nach Evangelisierung aussen vor. Damit lassen sich die neuesten Entwicklungen hierzulande als bewusste Abkehr von der Theologie des Zweiten Vatikanischen Konzils begreifen, das bekanntlich nicht eine Anpassung der Moraltheologie an den launischen Zeitgeist, sondern eine neue Sprachfähigkeit des Glaubens gefordert und die Verkündung des Evangeliums gewünscht hat.

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Vor einem Jahr: Notre Dame brennt *UPDATE

Die Flammen schlugen aus dem hölzernen Dachstuhl hoch in die Pariser Nacht

Quelle
Apostolische Reise 12. – 15. September 2008 nach Frankreich anlässlich des 150. Jahrestages der Erscheinungen von Lourdes
Expertin zu Notre-Dame: „Von Wiederaufbau kann noch keine Rede sein“
*Aupetit: “Notre Dame ist auch Symbol für Restaurierung der von Christus selbst gegründeten Kirche”
Erzbischof Michel Aupetit

Vor einem Jahr: Notre Dame brennt

Die Flammen schlugen aus dem hölzernen Dachstuhl hoch in die Pariser Nacht: Vor einem Jahr brannte Notre Dame. Die Bilder wirkten wie ein Menetekel für die französische Gesellschaft, aber auch für die Kirche in Europa.

Stefan von Kempis – Vatikanstadt, 14. April 2020

Der mittelalterliche Dachstuhl und ein Dachreiter aus dem 19. Jahrhundert fielen dem Inferno vom 15. April 2019 zum Opfer. Aber auch das Innere der wohl bekanntesten Kathedrale der Welt, vor allem die Gewölbe wurden schwer beschädigt.

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