Fastenzeit – Kreuzweg im Petersdom
Katholiken sind eingeladen, in der Fastenzeit den Kreuzweg im Petersdom zu beten

Quelle
Gaetano Previati
Giovanni Segantini
Do.
Die Via Crucis kann wieder besichtigt werden
Von Hannah Brockhaus
Vatikanstadt, 3. März 2022 (CNA Deutsch)
Der Vatikan lädt Katholiken dazu ein, während der Fastenzeit jeden Freitag den Kreuzweg im Petersdom zu beten.
Kardinal Mauro Gambetti, der für die Liturgie und die Instandhaltung der vatikanischen Basilika zuständig ist, sagte, dass das Gebet, das um 16 Uhr Ortszeit stattfindet, von Gemälden des italienischen Künstlers Gaetano Previati (1852-1920) über die Passion Christi begleitet werden wird.
Die in den Jahren 1901-1902 entstandenen Werke stellen die Stationen des Leidens und Sterbens Christi dar, die im Mittelpunkt der als Kreuzweg bekannten Fastenandacht stehen.
Raffael – Meisterwerke im Detail
Raffael zählt zu den drei grössten Künstlern der italienischen Hochrenaissance: Nur Leonardo und Michelangelo – an denen er sich mass, von denen er lernte, die zugleich Vorbilder und Gegenbilder waren – konnten es mit ihm aufnehmen
Raffael zählt zu den drei grössten Künstlern der italienischen Hochrenaissance: Nur Leonardo und Michelangelo – an denen er sich mass, von denen er lernte, die zugleich Vorbilder und Gegenbilder waren – konnten es mit ihm aufnehmen. In seiner kurzen Lebenszeit (1483-1520) schuf er in seiner perfekt organisierten Werkstatt eine grosse Anzahl künstlerischer Arbeiten, von denen heute einige zu den weltweit berühmtesten Meisterwerken zählen, darunter etwa die Sixtinische Madonna und die Fresken der vatikanischen Stanzen. Bekannt ist er vor allem für seine lieblichen Madonnenbilder, die schon seine Zeitgenossen verzauberten.
Doch Raffael war mehr: Dombaumeister in Rom, Pionier der Denkmalpflege, angesehener Höfling und hochgeschätzter Maler, der laut Giorgio Vasari zu den “sterblichen Göttern” gehörte. Raffael hat das wohl berühmteste Motiv der Welt hervorgebracht: Seine zwei kleinen Engel, ein Detail aus der Sixtinischen Madonna, sind zu einem veritablen Phänomen der Populärkultur geworden und tummeln sich inzwischen auf Postern, Postkarten, Tassen, T-Shirts und Mousepads.
Olga Kulchynska – Valeriy Murga
Zürcher Opernhaus – Valeriy Murga – Ukraine
Joh 3,16 Denn Gott hat die Welt so sehr geliebt, dass er seinen einzigen Sohn hingab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht zugrunde geht, sondern das ewige Leben hat. – Zitat Olga Kulchynska
20. Februar 2022 Tagesevangelium/Lesungen
Lesung aus dem ersten Buch Samuel – 1 Sam 26, 2.7–9.12–13.22–23

Quelle
“Saul und David” als Rembrandt anerkannt
Saul & David (DVD)
Konferenz “Friedensgrenze Mittelmeer”, 23. Februar 2020
Lesung
Lesung aus dem ersten Buch Samuel – 1 Sam 26, 2.7–9.12–13.22–23
In jenen Tagen
machte Saul sich mit dreitausend Mann, ausgesuchten Kriegern aus Israel, auf den Weg und zog in die Wüste von Sif hinab, um dort nach David zu suchen.
David und Ábischai kamen in der Nacht zu den Leuten Sauls und siehe, Saul lag mitten im Lager und schlief; sein Speer steckte neben seinem Kopf in der Erde und rings um ihn schliefen Abner und seine Leute.
Bergkarabach
Menschenrechtsaktivistin fordert Schutz christlicher Stätten in Bergkarabach
Quelle
Humanitarian Aid Relief Trust
Bergkarabach
Von CNA Deutsch Nachrichtenredaktion
London, 18. Februar (CNA Deutsch)
Eine britische Menschenrechtsaktivistin hat diese Woche die Kulturbehörde der Vereinten Nationen aufgefordert, den Schutz historischer christlicher Stätten in Berg-Karabach sicherzustellen.
Caroline Cox (Baroness Cox), ein unabhängiges Mitglied des britischen Oberhauses, richtete diesen Appell in einem Brief an Audrey Azoulay, die Generaldirektorin der UNESCO, am 15. Februar.
“Ich schreibe, um meine tiefe Besorgnis über das Schicksal der armenischen christlichen Kirchen, Khachkars (geschnitzte Steinkreuze) und Kulturerbestätten in Berg-Karabach auszudrücken, die jetzt unter aserbaidschanischer Kontrolle stehen”, schrieb sie.
“Zu den Stätten gehören 161 Kirchen, darunter das historische Kloster Dadivank, die Ghazanchetsots-Kathedrale in Shushi, die antike Stadt Tigranakert, die paläolithische Azokh-Höhle und die Nor Karmiravan-Gräber.”
Unser Sonntag: Die wirklich Auserwählten sind die Armen
Pater Norbert Hofmann beleuchtet die Seligpreisungen und erläutert, dass Jesus zuerst den in jeder Hinsicht Bedrückten und Bedürftigen seine Zuwendung schenkt. Papst Franziskus liege da mit seiner Bevorzugung der Armen auch ganz auf der Linie Jesu

Quelle
Die Bergpredigt aus jüdischer Sicht: Was Juden und Christen gemeinsam von Jesus lernen können (50)
Bergpredigt
Dr. Norbert Johannes Hofmann
Lk 6,17.20-26 Lesejahr C
Seit 2014 verbringe ich zur Aushilfe die Kar- und Ostertage, manchmal auch einige Tage im Sommer, in den Pfarreien Berchtesgaden und Ramsau im südöstlichsten Zipfel Deutschland Richtung Salzburger Land. Ich kann dann im Pfarrhof von Berchtesgaden wohnen, dem ein verschlungener Pfad nach oben zu einer kleinen Kapelle gegenüberliegt.
Von dort aus hat man einen phantastischen Panoramablick auf den Watzmann, gleichsam der Hausberg Berchtesgadens mit 2713 Höhenmetern, den zweitgrössten Berg Deutschlands nach der Zugspitze. Dieser Pfad schlängelt sich stetig nach oben, liegt doch Berchtesgaden in einem Talkessel, der nur von eindrucksvollen Bergen umgeben ist. Seit einiger Zeit ist dieser kleine Weg in die Höhe den so genannten “Seligpreisungen” gewidmet, das sind die “Selig-Sprüche” Jesu im Evangelium. In jeder Kurve befindet sich eine nahezu mannshohe Skulptur, die eine der acht Seligpreisungen dokumentiert. Wo es zum Beispiel um den Frieden geht, hat der Künstler eine Taube mit einem Ölzweig im Schnabel porträtiert.




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