Kunst

Jedermann 2020

 

Wie soll man leben?

‘Thema: Philosophie ernsthafte Frage, die sich darauf beziehe, auf welche Weise man leben solle’

Quelle
Allegorie Tugenden und Laster (kunstdirekt.net)
Moral
Die geheime Sprache der Kunst von Sarah Carr-Gomm. Bücher | Orell Füssli (orellfuessli.ch)

Von Thorsten Paprotny

16. Juli 2022

In der Auseinandersetzung mit den Sophisten, den Weisheitslehrern der hellenischen Welt, die rhetorisch versiert auftraten, schildert der Philosoph Platon die Begegnung dieser mit Sokrates, der mit klugen Fragen auf eine präzise Unterscheidung aufmerksam macht. Ein bedeutungsvoller Ernst tritt auf. Geredet wird ja über so vieles, damals auf dem Athener Marktplatz und in der Welt von heute – und Meinungsumfragen haben im digitalen Zeitalter noch eine ganz andere Dimension, Wirklichkeit abzubilden oder zu konstruieren.

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Sandro Botticelli: Madonna of the Magnifica

Madonna of the Magnificat

Der Ukraine-Konflikt: Die Geschichte dahinter

 

Turmbau zu Babel UPDATE

Marienwallfahrtsstätten in Altbayern nach dem Bilderzyklus in der Münchner Bürgersaalkirche

Marienwallfahrtsstätten in Altbayern nach dem Bilderzyklus in der Münchner Bürgersaalkirche | Kunstverlag Josef Fink (kunstverlag-fink.de)

MMK am Bürgersaal zu München – Pater Rupert Mayer – Home (mmkbuergersaal.de)
Rupert Mayer
Rupert Mayer – Weitere Beiträge

Unter den Seitenfenstern der Oberkirche des Bürgersaals im Herzen Münchens präsentieren 14 meist von Sodalen der Marianischen Männerkongregation gestiftete Ölgemälde kurbairische Mariengnadenstätten in weiter Landschaft. Dargestellt sind so bekannte Marien-Wallfahrtsorte wie Andechs, Altötting, Aufkirchen, Bogenberg, Hohenpeissenberg, Ettal, München-Ramersdorf und Thalkirchen oder Weihenlinden. Sie machen den Kongregationssaal zu einem marianischen Gegenstück zum 1725 fertiggestellten Viktoriensaal in Schloss Schleissheim. Denn 13 Bilder stammen von Max Emanuels Schlachtenmaler Franz Joachim Beich (entstanden zwischen 1715 und 1740), eines (Ramersdorf) schuf wohl dessen Nachfolger Joseph Stephan (1764). Auf ein Vorwort von Präses P. Peter Linster SJ folgen einführende Texte zur Wallfahrtstradition in München sowie zu Themen, Ausführung, Stifter und Maler des Gemäldezyklus. Im Hauptteil werden die einzelnen, farbig wiedergegebenen Gemälde beschrieben und kurz die Geschichte und Gnadenstätte des jeweiligen Marienwallfahrtsorts vorgestellt, illustriert durch neu angefertigte Farbbilder. Ein Grundriss der Oberkirche erleichtert das Auffinden der Gemälde vor Ort, eine Lageskizze das der Wallfahrtsstätten in Bayern.

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