Kultur

Das Christuskind als Sohn Gottes erkannt

“Die Heiligen Drei Könige – Mythos, Kunst und Kult”

Die Anbetung der Hl. Drei Könige
850 Jahre Hl. Drei Könige, Köln

Das Kölner Museum Schnütgen zeigt in einer prächtigen Ausstellung “Die Heiligen Drei Könige – Mythos, Kunst und Kult”.

Die Tagespost, 05. November 2o14

Von Constantin Graf von Hoensbroech

Im Jahr 1364 schrieb der Karmelitermönch Johannes von Hildesheim: “Freue Dich, glückliches Köln! Überall in der Welt wirst Du ihretwegen von den Menschen hochgeachtet und verehrt.” Johannes beschrieb damit die Bedeutung der Stadt, die sie seit der 200 Jahre zuvor erfolgten Übertragung der Gebeine der Heiligen Drei Könige gekommen hatte und die sie seitdem zu einer der bedeutendsten Pilgerstätten der Christenheit werden liess.

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Jordanien

 Jordanien zählt zu den Geheimtipps im Nahosttourismus

 Jordanien zählt zu den Geheimtipps im Nahosttourismus: Das Land mit seinen vielen historischen Sehenswürdigkeiten, mit faszinierenden Landschaften und freundlichen Menschen liegt noch etwas abseits der üblichen Touristenströme. Diese Chance sollten Individualtouristen nutzen. Der Reiseführer JORDANIEN zeigt sowohl touristische Schwerpunkte als auch die abseits gelegenen “Schönheiten am Wegesrand”, beschreibt genau, wie man sie findet und was es zu sehen gibt. Alle notwendigen Informationen zu öffentlichen Verkehrsmitteln oder Mietwagen erleichtern das Vorwärtskommen. Detaillierte Bewertungen der Hotels werden helfen, das richtige Bett zu finden. Angaben zu Restaurants erleichtern die Suche nach einem Essplatz. Ausführliche Hintergrundinformationen tragen zum Verständnis von Gestern und Heute bei.

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Die geistliche und die sichtbare Wirklichkeit der Kirche

Franziskus: die Kirche sind wir alle

Quelle
Kafarnaum
KathTube: Generalaudienz 29. Oktober 2014
Historisches Kafarnaum

Ein Christ darf nicht zum Ärgernis werden, sondern muss so handeln, wie Jesus es will. Von Armin Schwibach

Rom, kath.net/as, 29. Oktober 2014

“So kam Jesus auch nach Nazaret, wo er aufgewachsen war, und ging, wie gewohnt, am Sabbat in die Synagoge. Als er aufstand, um aus der Schrift vorzulesen. So reichte man ihm das Buch des Propheten Jesaja.

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Epigraphische Spuren der ersten christlichen Gemeinde in Rom (1)

Interview mit dem Rektor des Päpstlichen Instituts für Christliche Archäologie, Prof. Danilo Mazzoleni

Hl. Jakobus IkonendarstellungUrchristentum
Jerusalemer Urgemeinde
Teil 2

Rom, 27. Oktober 2014, zenit.org, Paul De Maeyer

Die christliche Gemeinde Roms zählt zu den weltweit ältesten. Tatsächlich richtete der Apostel Paulus bereits knapp dreissig Jahre nach dem Tod und der Auferstehung Jesu seinen zwischen 55 und 58 in Korinth verfassten Brief an die in der Stadt lebenden Christen. Doch wer waren diese ersten Christen in Rom? Was wissen wir von ihnen?

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Bei der Olivenernte im Garten Getsemani

Wie jedes Jahr helfen Freiwillige den Franziskanern am Ort der Todesangst Jesu

Ein alter Olivenbaum im Garten Getsemani Oliver MaksanVon Oliver Maksan

Jerusalem, Die Tagespost, 27. Oktober 2014

Im Heiligen Land ist die Zeit der Olivenernte gekommen. Traditionell ist dies eine Arbeit, die Gemeinschaft schafft. Palästinensische Familien versammeln sich dann in grosser Zahl um die liebevoll gepflegten Bäume, um die Früchte per Hand zu pflücken. Neben der Arbeit steht die Begegnung im Mittelpunkt. Ernte als Familienfest. Nicht anders ist das im Jerusalemer Garten Getsemani, dem wohl bekanntesten Olivenhain der Welt. Viele fleissige Hände Freiwilliger helfen den Franziskanern auch jetzt wieder, die uralten Bäume abzuernten. Die Stimmung ist gut. “Es ist etwas Besonderes, hier im Garten Getsemani helfen zu dürfen. Ich erlebe das als geistliches Ereignis”, sagt Regina, eine junge Pilgerin aus Deutschland, die für ein paar Tage bei der Ernte hilft. “So alt die Bäume auch sind, sie geben jedes Jahr neu Frucht. Ist das nicht genauso mit Jesus? Sein irdisches Leben liegt auch schon zweitausend Jahre zurück und doch ist er lebendig.”

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Indigene Völker haben Recht auf Selbstbestimmung

UNO/Vatikan: Indigene Völker haben Recht auf Selbstbestimmung

Traditionelles Wissen indigener und lokaler Gemeinschaften zwischen geistigen Eigentumsrechten und der “public domain”
Urvölker: Vom Überleben einzigartiger Kulturen
Die Sami – Das indigene Volk Europas: Die Minderheitenpolitik in Schweden in der Vergangenheit und Gegenwart
Die Samen

Indigene Bevölkerungsgruppen haben ein Recht darauf, ihre Entwicklung selbst zu bestimmen. Das betonte der Ständige Beobachter des Heiligen Stuhls bei den Vereinten Nationen, Erzbischof Bernadito Auza, in einem Statement gegenüber einer Untergruppe der Generalversammlung. Der Heilige Stuhl begrüsse bisherige Anstrengungen auf dem Gebiet, es sei aber noch viel zu tun, wenn es um die grundlegenden Menschenrechte der indigenen Völker gehe.

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950. Jahrestag der Weihe der Klosterkirche St. Martin

Muri, 11. Oktober 2014

Kloster MuriQuelle

Am 11. Oktober 2014 begehen wir den 950. Jahrestag der Weihe der Klosterkirche St. Martin.

Am 10. Oktober 1064 wurde die Krypta geweiht und am 11. Oktober 1064 die romanische Klosterkirche.

Der Weihetag wird mit einem Pontifikalgottesdienst mit Abt Dr. Urban Federer vom Kloster Einsiedeln in der Klosterkirche gefeiert. Die Messe von Muri von Johann Valentin Rathgeber umrahmt den feierlichen Gottesdienst.

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