Allerseelen – Evangelium nach Lukas – 7,11-17
‚Das Gedächtnis der Verstorbene am Allerseelentag geht auf den hl. Odilo von Cluny zurück‘
Das Gedächtnis der Verstorbene am Allerseelentag geht auf den hl. Odilo von Cluny zurück, der es im 10. Jahrhundert für die cluniazensischen Klöster eingeführt hat. Von dort breitete sich der Gedenktag aus; er wurde mancherorts zudem mit vielen Volksbräuchen ausgeschmückt.
Der geistliche Hintergrund dieses Totengedenkens ist in der geheimnisvollen Gemeinschaft der Kirche und der Gemeinschaft der Heiligen zu suchen. Die Kirche umfasst die Lebenden und die Toten, die Sünder und die Vollendeten, denn alle bilden den Leib Christi. Wenn die Lebenden für die Toten beten, können sie darauf hoffen, für sie Vergebung zu erlangen, da der Tod die Einheit des Leibes Christi nicht zerstören kann. Und was viel mehr ist: Die Auferstehung Christi hat den Stachel des Todes endgültig gebrochen und zunichte gemacht.
CVP-Forderung ‚Mehr «Ecken und Kanten»‘
CVP-Chef Gerhard Pfister forderte an der Delegiertenversammlung mehr «Ecken und Kanten». Bei der Parolenfassung waren diese nicht zu spüren
Quelle
CVP Schweiz
Delegierten-Versammlung
CVP lehnt Atomausstiegsinitiative ab
Die CVP solle wieder mehr anecken und Ecken und Kanton zeigen. Dies hat Parteipräsident Gerhard Pfister in Morschach SZ vor den Delegierten gefordert. Ohne Widerstand gebe es weder Sichtbarkeit noch Profil.
Das politische System der Schweiz
Eine Partei sei nur erfolgreich, wenn sie Gegner habe, sagte Pfister am Samstag. Das Zentrum müsse Positionen einnehmen, die sich nicht darauf beschränkten, zu kommentieren was von rechts und links komme. Die CVP müsse wieder zu einer Kraft werden, die Vorschläge mache und die Vision einer erfolgreichen Schweiz biete.
8 Dinge, die jeder Christ über Halloween wissen sollte
‚ An sich nichts von Natur aus Schlechtes, ein Kostümfest zu feiern – vorausgesetzt, die Kostüme verstossen nicht gegen das Schamgefühl, die Achtung vor heiligen Dingen und gegen die Moral generell.‘
Berlin , 19 October, 2016 (CNA Deutsch)
Papst Franziskus nahm mal wieder kein Blatt vor den Mund: „Was tut der Teufel, um uns vom Weg Jesu abzubringen? Die Versuchung beginnt leicht, aber wächst dann ständig an: sie wächst immer. Zweitens: sie wächst und steckt andere an, teilt sich anderen mit, versucht gemeinschaftlich zu werden. Und am Ende rechtfertigt sie sich, um die Seele zu beruhigen. Sie wächst, sie steckt an, sie rechtfertigt sich“, so der Pontifex im April 2014.
Unesco-Resolution zu Jerusalem
Patriarch von Venedig bestürzt über Unesco-Resolution
Auch der Patriarch von Venedig ist bestürzt über die jüngste Unesco-Resolution zu Jerusalem. „Immer, wenn man die Geschichte und Kultur eines Volkes und einer Gemeinschaft leugnet oder nicht anerkennt, tut man etwas Schwerwiegendes.“ Das schreibt Erzbischof Francesco Moraglia in einem Brief an den Oberrabbiner von Venedig, Scialom Bahbout. Die Unesco hatte letzte Woche in einer Resolution den Jerusalemer Tempelberg einseitig nur als muslimische Heilige Stätte bezeichnet und jede Beziehung zum Judentum (und übrigens auch zum Christentum) mit Schweigen übergangen.
Ein Rundgang durch die vatikanischen Gärten
Sicht der Gärten
Quelle
Die Gärten sind Ruhe- und Meditationsort des Römischen Papstes seit 1279, als Papst Nikolaus III. (Giovanni Gaetano Orsini, 1277-1280) den päpstlichen Wohnsitz vom Lateran in den Vatikan verlegte. Innerhalb der neuen zur Verteidigung des Wohnsitzes errichteten Mauern liess der Papst einen Obstgarten (pomerium), einen Rasen (pratellum) und einen echten Garten (viridarium) anlegen, wie man auch einer heute im Konservatorenpalast des Kapitols aufbewahrten Steininschrift entnimmt. Dieser erste Kern entstand in der Nähe des Sant’Egidio-Hügels, wo sich heute der Belvedere-Palast und die Höfe der Vatikanischen Museen befinden.
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Angelusgebet
Immer, wenn die Glocken läuten
Drei Mal am Tag läuten die Glocken der Kirchen in vielen Ländern rund um den Globus: Sie laden ein, in der grossen Gemeinschaft der Weltkirche den Tag für ein paar Minuten zu unterbrechen und daran zu denken, dass Gott aus Liebe zu uns Mensch wurde. Wenn keine Möglichkeit zum Gebet besteht, können wir wenigstens einen kurzen Moment an die Menschwerdung Gottes denken.






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