Kaiser Karl, der Kaiserdom und die Kaiserin von Aachen
Der 28. Januar ist der Todestag Karls des Grossen
Von Hans Jakob Bürger, 27. Januar 2020
Der 28. Januar ist der Todestag Karls des Grossen. Er war es, der aus traditioneller Sicht vor über 1200 Jahren – nach dem Untergang Roms – das christliche Abendland zu seiner ersten Blüte der Frömmigkeit und der Kultur führte.
Zweifellos ist der Mann, der bereits zu Lebzeiten als Pater Europae bezeichnet wurde, ein Orientierungspunkt des modernen Europa gewesen: Eine Persönlichkeit, die katholische Politiker beim Wiederaufbau nach der Zerstörung im 2. Weltkrieg vor Augen hatten. Sie suchten so etwas wie eine „Karolingische Renaissance“, nämlich eine wirklich geistlich-geistige Erneuerung als Grundlage des Kontinentes.
Timkat
Timkat (amharisch: ጥምቀት; [t’ɨmk’ət] – „Taufe“) ist das äthiopisch-orthodoxe Fest der Taufe Jesu im Jordan und der Epiphanie
Timkat (amharisch: ጥምቀት; [t’ɨmk’ət] – „Taufe“) ist das äthiopisch-orthodoxe Fest der Taufe Jesu im Jordan und der Epiphanie. Das Fest findet am 19. Januar (20. Januar in Schaltjahren) statt, d. h. am 10. Tag des äthiopischen Ṭərr-Monats. Das Fest ist bekannt für seine Reinszenierungen der Taufe (ähnlich wie bei christlichen Pilgern im Heiligen Land, die die Taufe im Jordan nachstellten). Diese wurden von frühen europäischen Reisenden häufig als tatsächliche Taufen missinterpretiert, die (als Wiedertaufe) nach dem Bekenntnis von Nicäa-Konstantinopel ungültig wären, da sich Christen nur zur einen Taufe zur Vergebung der Sünden bekennen.
Während der Timkat-Zeremonie werden Tabot-Tafeln – Nachbildungen der Bundeslade, die in jedem äthiopischen Altar zu finden sind (vergleichbar mit westlichen Altarsteinen) – in kunstvoll verzierte Tücher gewickelt und von Priestern in Prozessionen auf dem Kopf getragen.
Weiterlesen„Inkulturation des Evangeliums“
Was der hl. Johannes Paul II. uns Europäern ans Herz legte
Quelle
Europa am Kreuzweg – Die Revolte gegen die EU und die Rolle der Kirche
Johannes Paul II. war „keine modische Attrappe des Zeitgeistes“
Hl. Papst Johannes Paul II. (459)
Von Thorsten Paprotny, 20. November 2019
Osnabrücks Bischof Dr. Franz-Josef Bode äusserte jüngst die verschiedentlich begrüsste Idee, dass auch das alte Europa eine Synode nötig habe – dem Beispiel Amazoniens folgend. Ich glaube: Wir brauchen keine wundersame Synodenvermehrung, sondern einfach mehr Freude an Gott, mehr Liebe zu Seiner Kirche und mehr Wachstum im Glauben. Die letzte europäische Bischofssynode war zudem gefühlt erst gestern.
Neujahrskonzert 2020 – Wiener Philharmoniker *UPDATE
Es ist das grösste klassische Musikereignis der Welt, wird in mehr als 90 Länder übertragen und von mehr als 50 Millionen Menschen in der ganzen Welt mitverfolgt
Quelle
Bavaria Klassik
2019 New Year Concert Vienna * Neujahrskonzert Wien *
Wienerphilharmoniker Shop
*2020 New Year Concert Vienna * Neujahrskonzert Wien
Es ist das grösste klassische Musikereignis der Welt, wird in mehr als 90 Länder übertragen und von mehr als 50 Millionen Menschen in der ganzen Welt mitverfolgt. Am Dirigentenpult steht zum ersten Mal der lettische Dirigent Andris Nelsons.
Die Wiener Philharmoniker präsentieren zum Jahreswechsel wieder ein heiteres und zugleich besinnliches Programm aus dem reichen Repertoire der Strauss-Dynastie und deren Zeitgenossen. Das Orchester versteht sich als musikalischer Botschafter Österreichs und möchte allen Menschen einen Gruss im Geiste von Hoffnung, Freundschaft und Frieden übermitteln.
Schweiz: Kloster Einsiedeln erstrahlt in neuem Licht
Das Schweizer Kloster Einsiedeln glänzt mit einer neuen Beleuchtung
Quelle
Schwarze Madonna
UNO/Schweiz: Tessiner Osterprozessionen sind Weltkulturerbe
Das Schweizer Kloster Einsiedeln glänzt mit einer neuen Beleuchtung. Die veralteten Flutlichtstrahler für die Barockfassade wurden durch eine energiesparende warmweisse LED-Beleuchtung ersetzt, wie die traditionsreiche Benediktinerabtei kurz vor Weihnachten mitteilte.
Das im Jahr 934 gegründete Kloster Maria Einsiedeln ist wegen seiner barocken Kulturschätze Anziehungspunkt für viele Touristen und als Station des Jakobswegs traditionell auch für Pilger. Die geistliche Gemeinschaft zählt rund 60 Mönche. Zum Kloster gehört die siebtgrösste Musikbibliothek der Welt mit mehr als 4.000 Musikhandschriften allein aus dem 17. und 18. Jahrhundert.




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