Warum Priester?
Warum Priester? – Fällige Antworten mit Papst Benedikt XVI.
Priester und Ordensleute (578)
Autor: Paul Josef Kardinal Cordes
Wenn es – wie oft gesagt wird – zu wenige Priester gibt, können und sollen dann nicht Laien einen Teil der priesterlichen Aufgaben übernehmen? Und wenn alle Menschen vor Gott die gleiche Würde haben, ist es dann nicht auch an der Zeit, Pfarreien demokratisch zu organisieren?
Der deutsche Kurienkardinal Paul Josef Cordes hat sich seit seiner Doktorarbeit bei Karl Lehmann im Jahre 1971 immer wieder mit dem Dienst und Leben der Priester beschäftigt. Hinter der effizienten Aufgabenverteilung in der Seelsorge oder der Organisationsstruktur von Pfarreien sieht er eine ganz wesentliche Frage: Warum braucht die Kirche überhaupt Priester? Diese Frage lässt sich nur beantworten, indem der “wesentliche Unterschied” zwischen den geweihten Hirten und den getauften Gliedern der Kirche verstanden wird, von dem das Zweite Vatikanische Konzil spricht. Diese Wesensbestimmung leistet Cordes durch einen Dialog mit der Theologie Papst Benedikts XVI., dessen grundlegende Aussagen zu Fragen des Priestertums er jedem Kapitel voranstellt.
Kardinal Koch wird Gesandter für Konzilsfeierlichkeiten
Kardinal Kurt Koch, Präsident des Päpstlichen Rats zur Förderung der Einheit der Christen, wurde von Papst Franziskus zum Sondergesandten für das 600. Jubiläum des Konzils von Konstanz ernannt
Kardinal Kurt Koch, Präsident des Päpstlichen Rats zur Förderung der Einheit der Christen, wurde von Papst Franziskus zum Sondergesandten für das 600. Jubiläum des Konzils von Konstanz ernannt. Die Feierlichkeiten dazu finden am 11. November in Konstanz statt. Das von Gegenpapst Johannes XXIII. einberufene Konzil, das von 1414 bis 1418 stattgefunden hatte, beendete mit seiner „causa unionis“ das fast 40 Jahre andauernde Abendländische Schisma.
Weihrauch und Pulverdampf
Weihrauch und Pulverdampf: Heitere Anekdoten und ernste Episoden aus dem Schatten der Dom- und Kirchtürme
Wer Guido Beckers “Heitere Anekdoten und ernste Episoden” liest, der lacht, lächelt oder schmunzelt, – oder aber er legt einen Augenblick das Buch beiseite, um ernst über das Gelesene nachzudenken.
Es geht um den Humor in und mit der Kirche, aber auch um die Auseinandersetzung, die das zweite vatikanische Konzil mit sich gebracht hat, sowie um den gegenwärtigen geistlichen Zusammenbruch.
‘Verlust des Heiligen und Sehnsucht nach Aufbruch’ UPDATE
Vom Verlust des Heiligen und von der Sehnsucht nach Aufbruch
In Wortmeldungen von Bischof Stefan Oster SDB,
Beobachtungen zur Situation der katholischen Kirche in Deutschland
Im vergangenen Sommer bei einem Ferienaufenthalt in einer italienischen Kleinstadt: Hl. Messe an einem Sonntagvormittag. Die Menschen kommen kurz vor Beginn oder während des Wortgottesdienstes und begrüssen sich gegenseitig herzlich in der Kirche. Die paar, die noch kommen, kennen sich. Insgesamt sind vielleicht 25 Leute da, selbstverständlich die allermeisten über 60. Junge Leute sind nicht anwesend. Die Atmosphäre ist in der Kirche etwa so wie auf dem Kirchenvorplatz nach der Gottesdienst: gesellig, sommerlich, man unterhält sich bis der Pfarrer kommt.
Bischof Athanasius Schneider zur aktuellen Kirchenkrise
Das II. Vatikanische Konzil und seine Interpretation in Verbindung mit der aktuellen Kirchenkrise
Von Msgr. Athanasius Schneider
Die aktuelle Situation einer präzedenzlosen Krise der Kirche ist mit der grossen Krise im 4. Jahrhundert vergleichbar, als der Arianismus die überwältigende Mehrheit des Episkopates angesteckt und im Leben der Kirche eine dominierende Stellung eingenommen hatte.
Wir müssen versuchen, der jetzigen Situation einerseits mit Realismus zu begegnen und andererseits mit einem übernatürlichen Geist, mit einer tiefen Liebe zur Kirche, unserer Mutter, die wegen dieser ungeheuren und allgemeinen doktrinellen, liturgischen und pastoralen Verwirrung die Passion Christi erleidet.
Wir müssen unseren Glauben erneuern und glauben, dass die Kirche in den sicheren Händen Christi ist, und dass Er immer eingreifen wird, um die Kirche in den Augenblicken zu erneuern, in denen das Boot der Kirche zu kentern scheint, wie es offensichtlich in unserer Zeit der Fall ist.
Ablässe für das Jahr des Glaubens UPDATE
Dekret der Apostolischen Pönitentierie
Fidei Depositum: Zur Veröffentlichung des Katechismus
Porta Fidei
Dignitatis Humanae
Apostolorum Limina
Apostolische Pönitentiarie
Was ist ein Ablass
Katechismus der katholischen Kirche
Kompendium
Geschenk: Papst Johannes Paul II.
Vatikan: Dokument “Das Geschenk des Ablasses”
Heiliger Josef – Lehramt der Kirche
Papst Pius IX. erklärte den heiligen Josef zum Patron der ganzen Kirche
Papst Leo XIII. nannte die Gründe dafür: “Josef war Hüter, Haupt und Verteidiger der göttlichen Familie. Es ist daher für den heiligen Josef angebracht und seiner höchst würdig, dass er, so wie einst die Familie von Nazaret … jetzt die Kirche Christi mit seinem himmlischen Beistand beschützt und verteidigt.”
Papst Johannes Paul II. wies im Apostolischen Schreiben Redemptoris Custos vom 15. August 1989 auf den Beistand und die Fürsprache des hl. Josef hin: “Dieser Schutz muss erfleht werden …







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