Konzilsaussagen schon 50 Jahre später nicht mehr normativ?“
„Sind Konzilsaussagen schon 50 Jahre später nicht mehr normativ?“
„Sind Konzilsaussagen schon 50 Jahre später nicht mehr normativ?“
„Ich stimme Kardinal Brandmüller zu, wenn er kritisiert, dass wir nicht vom Amazonas reden sollten, wenn wir dabei in Wirklichkeit die Weltkirche meinen und im Visier haben.“ Von Weihbischof Marian Eleganti
Chur-Vatikan, kath.net/LifeSiteNews, 30. Juni 2019
Als Gesicht der Kirche wünsche ich mir das Antlitz Christi, wie es uns die Evangelien vorstellen. In diesem Sinn gibt es für mich keine Kirche mit «Amazonian Face». Und es ist auch nicht wünschenswert, dass eine bestimmte Weltregion der universalen Kirche ihr eigenes Gesicht aufdrückt.
Vielmehr soll das Antlitz Christi in allen Kulturen der Welt sichtbar werden. Dazu aber müssen sie sich zuerst zu Ihm bekehren.
Vorbereitung des Konzils
Kommission für die Disziplin von Klerus und Volk
Kommission für die Disziplin von Klerus und Volk
Der Kommission für die Disziplin des Klerus lagen 17 Projekte vor: Benefizien und die Heiligkeit der Priester, die Tonsur, kirchliche Vermögensverwaltung, Pflichten der Pfarrer, kirchliche Ämter, kirchlicher Besitz, Pflichten in der Seelsorge, Kirchengebote, Messstipendien, freiwillige Spenden und Priesterweihe. Sie wurden von Kardinal Ciriaci vorgelegt und in der Februar-, Mai- und Juni-Sitzung 1960 beraten.
Präsident: Kardinal Pietro Ciriaci. P. Berutti OP, Generalassistent des Dominikanerordens
Sekretär: Professor am Angelicum.
Wie verstehe ich die Bibel richtig?
Wie verstehe ich die Bibel richtig? Ratzinger Schülerkreis erörtert Exegese und Theologie
Quelle
Schülerkreis Benedikt XVI.
Kanonische Schriftauslegung ist mehr als nur eine Methode – Jahrestreffen des Neuen Schülerkreises Joseph Ratzinger / Benedikt XVI.
Von Prof. Dr. Ralph Weimann
Wien, 2. Juni 2019 (CNA Deutsch)
Wie verstehe ich die Bibel richtig? Exegese und Theologie im Kontext der Jesus-Bücher von Benedikt XVI. standen im Zentrum des theologischen Symposiums, das der Neue Schülerkreis Anfang Juni in Heiligenkreuz abgehalten hat.
Prof. Dr. Ludger Schwienhorst-Schönberger als ausgewiesener Experte machte auf ein grundlegendes Problem aufmerksam, worunter Exegese und Theologie gleichermassen leiden: Es geht um die Frage, welche Voraussetzungen gegeben sein müssen, um die Heilige Schrift zu verstehen.
Joseph Maria Pascher (1893-1979)
Joseph Maria Pascher (1893-1979) – Liturgiewissenschaftler in Zeiten des Umbruchs
Joseph Maria Pascher (1893-1979) – Liturgiewissenschaftler in Zeiten des Umbruchs
Die Reformen des Zweiten Vatikanischen Konzils sind nicht vorstellbar ohne die Liturgische Bewegung, die schon weit vor dem Konzil ihren Anfang nahm. Eine der weniger bekannten Theologen innerhalb dieser Bewegung war der Münchner Liturgiewissenschaftler Joseph Maria Pascher (1893–1979), dessen Leben und Werk in dieser Studie eingehend dargestellt wird.
Winter der Kirche nach II.Vatikanischem Konzil
Der Winter der Kirche nach dem Zweiten Vatikanischen Konzil – Das neue Buch zu einer offenen Frage
Antiquariat
Quelle
Konzil – Diverse Beiträge
5. Oktober 2013
Das Buch hätte auch heissen können: “Das Zweite Vatikanische Konzil: ein ungelöstes Problem”. Die katholische Autorin Cristina Siccardi, Historikerin und Publizistin, wählte einen noch dramatischeren Titel für ihr jüngstes Buch: Der Winter der Kirche nach dem Zweiten Vatikanischen Konzil. Es befasst sich mit dem Konzil, den dadurch erfolgten Veränderungen und deren Ursachen sowie den “Früchten” des Konzils. Eine Bilanz, die ernüchternd ausfällt und dies nicht etwa, wie der Titel bereits erkennen lässt, weil die Autorin der Meinung ist, von dem, was das Konzil wollte, sei seither “zu wenig” umgesetzt worden.
Homilie zur Missa vespertina im Hohen Dom zu Regensburg
Homilie zur Missa vespertina im Hohen Dom zu Regensburg am Gründonnerstag, 18. April 2019
‘Laisierung des Klerus und Klerikalisierung der Weltchristen’
Bischof Dr. Rudolf Voderholzer
Liebe Mitbrüder im geistlichen Dienstamt,
liebe Schwestern und Brüder im Herrn!
Ostern ist zusammen mit dem Pfingstfest die Geburtsstunde der Kirche Jesu Christi. Und ein entscheidendes Moment dieses Gründungsgeschehens ist die Einsetzung des Abendmahls, die zeichenhafte Vorwegnahme der Kreuzeshingabe Jesu im Brechen des Brotes und in den Worten über Brot und Kelch.
Die Vergegenwärtigung von Tod und Auferstehung Jesu Christi im eucharistischen Opfermahl ist die Quelle des kirchlichen Lebens, der Quell der Auferbauung der Kirche, bis er wiederkommt in Herrlichkeit. Im Empfang des Leibes Christi empfängt sich die Kirche immer neu als Leib Christi und wird so, vom Leib Christi her, zum Volk des Neuen Bundes.
Beim Letzten Abendmahl waren die Zwölf um Jesus versammelt, sie, die er durch persönliche Berufung in seiner Nachfolge geholt und im täglichen Umgang darauf vorbereitet hatte, seine qualifizierten Zeugen zu sein bis an die Enden der Erde.
Nicht für sich und zu ihrer persönlichen Ehre, sondern für die Anderen, für die, die noch nichts von ihm, dem gekreuzigt auferstandenen Herrn wissen, sind zu bestellt, bestellt auch zur Feier des Herrenmahles mit den und für die schon zum Glauben Gekommen Frauen und Männer.
Was meint Reform der Reform?
Was meint Reform der Reform? – Die Schriften von Joseph Kardinal Ratzinger (Benedikt XVI.) geben Aufschluss darüber
Quelle
Kathpedia – Neue Liturgische Bewegung
Was meint „Reform der Reform“?
Die Schriften von Joseph Kardinal Ratzinger (Benedikt XVI.) geben Aufschluss darüber.
Erstellt von Gero P. Weishaupt am 9. Juli 2016
Von Gero P. Weishaupt:
In der vergangenen Woche überraschte eine Aussage des Präfekten der Gottesdienstkongregation, Robert Kardinal Sarah, bei einer liturgischen Tagung in London. Danach habe Papst Franziskus ihn gebeten, mit einer Untersuchung der „Reform der Reform“ zu beginnen und die liturgischen Erneuerungen, die dem Zweiten Vatikanischen Konzil folgten, anzupassen. Papst Franziskus will offensichtlich das Anliegen seines Vorgängers Papst Benedikt XVI. fortsetzen und zur Vollendung führen. In ihrem Leitartikel in der Tagespost vom 9. Juli 2016 schreibt Regina Einig: „Dass Kardinal Sarah keinen Alleingang wagt, sondern Seite an Seite mit Papst Franziskus die liturgische Linie seines Vorgängers weiter ausziehen will, geht aus den Vorbereitungen der Polenreise hervor:






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