Syrien – Jugend wird zum Segen
Kirche in Not unterstützt die Arbeit einer orthodoxen Jugendbewegung
Zwei- bis dreimal pro Woche treffen sich in einem kleinen Raum gegenüber der griechisch-orthodoxen Kirche St. Elias im Norden Aleppos über 100 Jugendliche und junge Erwachsene, die meisten von ihnen Studenten.
Ihr Erkennungszeichen ist ein rotes Polo-Shirt mit dem Logo der orthodoxen Jugendbewegung und der bekannten Darstellung des „Christus Pantokrator“, dem segnenden Jesus als Herrscher der Welt.
Auch die Arbeit der jungen Leute ist zum Segen geworden in der Stadt, die aus vielen Wunden des Krieges blutet, selbst wenn die Waffen schweigen. Etwa 4000 notleidende Familien versorgt die orthodoxe Jugendbewegung mit Kleidung, Lebensmitteln, Medikamenten – und das, obwohl die meisten der Freiwilligen selbst kaum das Nötigste zum Leben haben.
Nächstenliebe ist unsere Waffe
Veranstaltung von Kirchde in Not über Nigeria und die Botschaften von Fatima
Gäste aus Nigeria: Schwester Dorcas Atah, Regens Father Habila Daboh, Schwester Maureen Ahyuwa.
Gäste aus Nigeria: Schwester Dorcas Atah, Regens Father Habila Daboh, Schwester Maureen Ahyuwa.
„Die Kirche in Nigeria steht vor vielen Herausforderungen, die man mit dem Wort Verfolgung zusammenfassen kann. Schon vor Boko Haram gingen Islamisten gegen das Christentum vor“, berichtete der Direktor des Priesterseminars im nordnigerianischen Kaduna, Habila Daboh, auf einer Veranstaltung von Kirche in Not am 13. Oktober in München.
Christliche Patriarchen beklagen Konflikte in der Niniveh-Ebene
Irak – Christliche Patriarchen beklagen Konflikte in der Niniveh-Ebene und kurdischer Präsident kündigt seinen Rücktritt an
Quelle
Kirche in Not – Wiederaufbau-Projekt
Eine Zerreissprobe – „Kirche in Not“ zur Lage der Christen im Irak
Marshall-Plan für die Ninive-Ebene
Mossul, Agenzia Fides, 30. Oktober 2017
Die Patriarchen der syrisch-orthodoxen und der chaldäischen Glaubensgemeinschaft brachten einstimmig ihre Sorge im Hinblick auf die jüngste Entwicklung in der seit jeher von Christen bewohnten Niniveh-Ebene an, die zum Schauplatz militärischer Auseinandersetzungen zwischen der Regierung in Bagdad und der Regionalregierung der autonomen Provinz Kurdistan geworden ist. Infolge der jüngsten Auseinandersetzungen zwischen kurdischen Peschmergakämpfern und irakischen Einheiten sei es, wie eine Verlautbarung vom 29. Oktober bestätigt, zur Flucht von hunderten christlichen Familien gekommen, die erst vor kurzem wieder in ihre Häuser in Telkaif zurückgekehrt waren so Baqofa nachdem die Region von den Kämpfern des so genannten Islamischen Staates (IS) befreit worden waren.
Christenverfolgung auf Höchststand
Neuer Bericht veröffentlicht: Zunehmende Übergriffe durch Fundamentalisten
Im Zeitraum von 2015 bis 2017 hat die Christenverfolgung in vielen Ländern weltweit einen neuen Höchststand erreicht. Ursache sind die zunehmenden Übergriffe durch religiös oder politisch fundamentalistische Gruppen.
Zu diesem Ergebnis kommt der neue Bericht „Persecuted and forgotten?“ („Verfolgt und vergessen?“), den das britische Nationalbüro von Kirche in Not vorgestellt hat.
Die Untersuchung nimmt 13 Länder in den Blick, in dem es in den vergangenen Jahren zu besonders schweren Übergriffen auf Christen kam und zeigt den Grad der Religionsfreiheit in diesen Ländern auf.
Am Wochenende vom 28./29. Oktober 2017
11. Nationaler Gedenktag für die verfolgten und bedrängten Christen
Quelle
‚Die Rückkehr ermöglichen und Schutzmassnahmen gewährleisten‘
Am Wochenende vom 28./29. Oktober 2017 gedenkt das internationale katholische Hilfswerk «Kirche in Not» der diskriminierten und verfolgten Christen in aller Welt. Aus diesem Anlass werden Gottesdienste in Altdorf UR (Urner Zeitung – 23.10.2017) sowie in der lateinischen Schweiz gefeiert.
In Altdorf wird der irakische Pater Paulus Sati den Kreuzweg seiner Geschwister im Glauben im Irak thematisieren.
Kirche in Not
11. Nationaler Gedenktag für die verfolgten und bedrängten Christen mit Pater Paulus Sati aus dem Irak in Altdorf UR
Samstag, 28.Oktober 2017
16.30 Uhr – Hl. Messe Bruder Klaus, Altdorf
18.00 Uhr – Hl. Messe St. Martin, Altdorf
19.00 Uhr – Vortrag mit Begegnung im Pfarreizentrum St. Martin
Sonntag, 29. Oktober 2017
10.00 Uhr – Hl. Messe St. Martin, Altdorf
Prof. Msgr. Obiora Ike aus Nigeria
Prof. Msgr. Obiora Ike aus Nigeria zu Gast im Berner Oberland
Der 60jährige Msgr. Ike ist Professor in Sozialethik, Geschichte und Afrikanistik. Er ist ein Kämpfer für Rassengleichheit, Frieden und Gerechtigkeit und ein engagierter Gottesmann mit viel Charisma. Er wird im Berner Oberland über seine Heimat und die dortige für viele Christen äusserst schwierige Situation berichten.
Samstag, 7.10.2017
Kandersteg BE, Pfarrkirche
17.45 Uhr – Hl. Messe mit Predigt
Sonntag, 8.10.2017
Adelboden BE, St. Peter und Paul
09.00 Uhr – Hl. Messe mit Predigt
Frutigen BE, St. Mauritius
11.00 Uhr –







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