Ukraine: Kirche steigt in Trauma-Hilfe ein *UPDATE
Rund ein Jahr nach Beginn der russischen Invasion in der Ukraine hat die griechisch-katholische Kirche angekündigt, ihre Priester und Mitarbeiter stärker in der Erkennung und Behandlung psychischer Erkrankungen zu schulen
Quelle
Ukraine: Kirche verstärkt psychologische Hilfe für Bevölkerung – Vatican News
*Russlands Krieg gegen die Ukraine – Neuste Meldungen | Die Tagespost (die-tagespost.de)
Von Kirche in Not
Kiew, 18. Februar 2023 (CNA Deutsch)
Rund ein Jahr nach Beginn der russischen Invasion in der Ukraine hat die griechisch-katholische Kirche angekündigt, ihre Priester und Mitarbeiter stärker in der Erkennung und Behandlung psychischer Erkrankungen zu schulen.
Syrien: Arzt fordert mehr Hilfe und Ende der Sanktionen *UPDATE
Nach dem verheerenden Erdbeben, das vor einer Woche Syrien und die Türkei getroffen hat, mahnt der Arzt eines Krankenhauses in Aleppo mehr Hilfe auch für Syrien an. Es dürfe keine “Opfer zweiter Klasse” geben, betont Dr. Emile Ketty vom Al Arjaa-Krankenhaus im Interview mit Radio Vatikan
![]()
Quelle
Päpstliches Missionswerk “agenzia fides” zu Syrien, 08.06.2012 (Friedensratschlag) (ag-friedensforschung.de)
Syrien am Abgrund – FSSPX.Actualités / FSSPX.News
Antiochia: Erdbeben zerstört Moscheen und Kirchen – Agenzia Fides
Bischof Bizzeti: „Gemeinsame Tragödie sollte Ansporn für Frieden werden“ – Agenzia Fides
“Kirche in Not”: Sanktionen gegen Syrien beenden | Die Tagespost (die-tagespost.de)
*Syrien nach dem Erbeben: “Es gibt fast keine internationale Hilfe” (catholicnewsagency.com)
Michele Raviart, Delphine Allaire und Stefanie Stahlhofen – Vatikanstadt
Aleppo im Nordosten Syriens ist eines der Gebiete, die besonders vom Beben betroffen sind – und zudem immer noch unter den Auswirkungen des Syrienkriegs leiden. Wir haben Dr. Emile Ketty, der das Krankenhaus Al Arjaa leitet, am Montag telefonisch in Aleppo erreicht:
Burkina Faso
Burkina Faso: 50 Prozent des Landes von Terroristen besetzt
Quelle
Reisehinweise für Burkina Faso (admin.ch)
Burkina Faso: Christen sind zunehmend Ziel terroristischer Angriffe – KIRCHE IN NOT
Von Kirche in Not
Dori, 10. Februar 2023 (CNA Deutsch)
Gut die Hälfte der Landesfläche Burkina Fasos befindet sich laut Bischof Laurent Birfuoré Dabiré aus Dori in der Hand dschihadistischer Truppen; zwei Millionen Menschen seien innerhalb des Landes auf der Flucht.
Bei den Eroberern handle es sich um unterschiedliche Gruppierungen, eine der größten sei die “Unterstützungsgruppe für den Islam und die Muslime” (JNIM), teilte der Bischof im Gespräch mit dem weltweiten katholischen Hilfswerk “Kirche in Not” (ACN) mit: „Es wird deutlich, dass das eigentliche Ziel darin besteht, die heutige Gesellschaft zu unterdrücken, die eine multireligiöse Gesellschaft des Dialogs und der Koexistenz ist.“ Der Terror richte sich gegen alle Einwohner des Landes, „die sich nicht zum gleichen Islam bekennen wie die Dschihadisten, einschließlich der Muslime“.
Erdbeben in Syrien: Papst und Nuntius rufen zu Hilfe auf
Franziskus hat im Anschluss an die Generalaudienz an diesem Mittwoch an das Leid in der Türkei und in Syrien nach der Erdbebenkatastrophe erinnert. Er rief alle auf, den leidgeprüften Ländern beizustehen. Der Nuntius in Syrien ist derzeit im stark betroffenen Aleppo, um den Menschen dort zu helfen
Quelle
Syrien: “Eine Minute schlimmer als 12 Jahre Krieg“
“Lasst uns weiterhin auf Gott und Seine heilige Vorsehung vertrauen”
Mario Galgano – Vatikanstadt
Die Zahl der Opfer des Erdbebens, das am Montag die Türkei und Syrien erschüttert hat, liegt mittlerweile bei über 8.600. Die Suche nach Menschen, die noch unter den Trümmern eingeschlossen sind, geht weiter, und einige werden noch lebend geborgen.
Bei seiner Generalaudienz rief der Papst zu internationaler Hilfe für die betroffenen Länder auf und ermutigte zu “Solidarität mit jenen Gebieten, die teilweise schon von einem langen Krieg zermartert sind”. Wie schon direkt nach dem Erdbeben vom Montag erinnerte Franziskus an die Betroffenen: “Tief bewegt bete ich für sie und bekunde meine Nähe zu diesen Völkern, den Angehörigen der Opfer und allen, die durch diese verheerende Katastrophe leiden.”
Nach dem Putsch – 130 religiöse Gebäude in Myanmar zerstört
Viele Pfarreien seien aufgelöst worden und die Priester hätten gemeinsam mit den Gemeinden Schutz im Dschungel gesucht, meldet das Hilfswerk “Kirche in Not”
Quelle
Breite Zustimmung für Friedensfordungen in Myanmar
Blick auf die Weltkirche aktuell | radio horeb
Kirche in Not: “Der Glaube ist der größte Schatz”
‘Wir haben genug Blut vergossen’
31. Januar 2023
Laut dem päpstlichen Hilfswerk “Kirche in Not” sind in Myanmar über die vergangenen zwei Jahre hinweg etwa 130 Kirchengebäude zerstört worden. In den gewalttätigen Auseinandersetzungen seit dem Militärputsch im Februar 2021 seien dort 19 Kirchen und auch andere christliche Gebäude demoliert worden. Bei etwa einem Drittel der Gesamtanzahl handelte es sich jedoch um buddhistische Klöster und Pagoden.


Neueste Kommentare