11. November 2020 – Generalaudienz 09.15 Uhr
Generalaudienz – Aus dem Apostolischen Palast, die Generalaudienz mit Papst Franziskus
4. November 2020 – 09.25 Uhr Generalaudienz
Generalaudienz – Aus dem Apostolischen Palast, die Generalaudienz mit Papst Franziskus
Papst Franziskus gedenkt der Opfer des Terrors in Europa, ruft zum Gebet auf
Vatikan
Papst: Das Gebet ist das Steuer, das den Kurs unseres Lebens lenkt
Österreichischer Nationalfeiertag 26.10.2020
Österreichischer Nationalfeiertag (26.10.2020) – Dank und Bitte an Gott am Nationalfeiertag
Josef Spindelböck
Liebe Brüder und Schwestern im Herrn!
Österreich erlebt derzeit wohl die schwerste Krise seit den unmittelbaren Nachkriegsjahren. Da ist ein neuartiges Virus aufgetaucht, und wir haben bis jetzt noch keine wirklich erfolgversprechende Art und Weise gefunden, damit umzugehen. Dennoch muss gesagt werden: Verglichen mit der Zeit des letzten Weltkrieges und den Jahren danach geht es uns allen recht gut, und derzeit werden wir zwar in manchen Freiheitsrechten aufgrund gesundheitspolitischer Massnahmen eingeschränkt, doch all dies wird nur vorübergehend sein, wie wir zuversichtlich hoffen und annehmen.
Der Glaube an Gott stärkt und tröstet uns. Gott der Herr schenkt uns Kraft und Segen! Der Nationalfeiertag bietet uns die Gelegenheit, dass wir uns erneut auf die Kraft des Gebetes besinnen. Denn damals, vor dem Jahr 1955, in welchem der Staatsvertrag unterzeichnet wurde und Österreich die volle Freiheit wieder erlangte, hatte sich das gläubige Volk – vereint mit den Politikern und der Leitung durch die geistlichen Hirten – vertrauensvoll im Gebet an Gott gewandt.
Insbesondere war es der Rosenkranz-Sühnekreuzzug des legendären Franziskaner-Paters Petrus Pavlicek, welcher hunderttausende Menschen mobilisieren konnte und dazu aufrief, auch privat und in den Familien den Rosenkranz zu beten.
21.10.2020 – Generalaudienz mit Papst Franziskus – 09.25 Uhr
21. Oktober 2020 – Aus der Audienzhalle Paolo VI, die Generalaudienz mit Papst Franziskus
Schönheit und Wert des Hl. Messopfers
Schönheit und Wert des Heiligen Messopfers: Die Heilige Messe in der überlieferten Form leichtfasslich und liturgisch dargestellt
Die Kirche lehrt, dass die hl. Eucharistie »Quelle und Höhepunkt des ganzen christlichen Lebens« ist. Daher unternimmt es der Autor, mit dem Lichte des Glaubens in die wunderbaren Geheimnisse des hl. Messopfers hineinzuleuchten, um so zum tieferen Verständnis desselben beizutragen. Dies scheint umso nötiger, da heute viele Katholiken mangels Katechese das Glaubensgut kaum mehr kennen und oft auch mit der Liturgie wenig vertraut sind.
Aus diesen Umständen entspringt auch die Unwissenheit über das Wesen des hl. Messopfers und die Unkenntnis über die Art und Weise, wie man an der hl. Messe teilnehmen soll. Den Zugang erschweren aber auch viele Missstände in der liturgischen Praxis selbst sowie theologische Akzentverschiebungen und Umdeutungen, die das wahre Wesen der hl. Eucharistie verdunkeln.
Die hl. Messe ist eben weder blosse Erinnerung noch eine blosse sinnbildliche Darstellung des Kreuzestodes Christi, sondern sie ist der Opfertod des Herrn selbst in Wahrheit und Wirklichkeit, wenn auch eingehüllt in das Geheimnis des hl. Messopfers. Der ganz unvergleichliche Wert der hl. Messe liegt darin, dass Jesus Christus selbst sich als Opfer darbringt, für uns Gott anbetet und versöhnt, in unserem Namen dankt und bittet. Nun wird aber die ganze Fülle der Opferkraft, die Jesus in der hl. Messe entströmt, nur dem zuteil, der mit opferbereitem Herzen sich mit dem Opfer Christi und der Kirche innerlich vereinigt, sich also innerlich und soviel als möglich auch äusserlich der hl. Handlung anschliesst.





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