Katechese

Österreichischer Nationalfeiertag 26.10.2020

Österreichischer Nationalfeiertag (26.10.2020) – Dank und Bitte an Gott am Nationalfeiertag

Quelle

Josef Spindelböck

Liebe Brüder und Schwestern im Herrn!

Österreich erlebt derzeit wohl die schwerste Krise seit den unmittelbaren Nachkriegsjahren. Da ist ein neuartiges Virus aufgetaucht, und wir haben bis jetzt noch keine wirklich erfolgversprechende Art und Weise gefunden, damit umzugehen. Dennoch muss gesagt werden: Verglichen mit der Zeit des letzten Weltkrieges und den Jahren danach geht es uns allen recht gut, und derzeit werden wir zwar in manchen Freiheitsrechten aufgrund gesundheitspolitischer Massnahmen eingeschränkt, doch all dies wird nur vorübergehend sein, wie wir zuversichtlich hoffen und annehmen.

Der Glaube an Gott stärkt und tröstet uns. Gott der Herr schenkt uns Kraft und Segen! Der Nationalfeiertag bietet uns die Gelegenheit, dass wir uns erneut auf die Kraft des Gebetes besinnen. Denn damals, vor dem Jahr 1955, in welchem der Staatsvertrag unterzeichnet wurde und Österreich die volle Freiheit wieder erlangte, hatte sich das gläubige Volk – vereint mit den Politikern und der Leitung durch die geistlichen Hirten – vertrauensvoll im Gebet an Gott gewandt.

Insbesondere war es der Rosenkranz-Sühnekreuzzug des legendären Franziskaner-Paters Petrus Pavlicek, welcher hunderttausende Menschen mobilisieren konnte und dazu aufrief, auch privat und in den Familien den Rosenkranz zu beten.

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28. Oktober 2020 – Generalaudienz

Vatikan: Generalaudienz – Audienzhalle 9:30 Uhr

21.10.2020 – Generalaudienz mit Papst Franziskus – 09.25 Uhr

21. Oktober 2020 – Aus der Audienzhalle Paolo VI, die Generalaudienz mit Papst Franziskus

Schönheit und Wert des Hl. Messopfers

Schönheit und Wert des Heiligen Messopfers: Die Heilige Messe in der überlieferten Form leichtfasslich und liturgisch dargestellt

Verlag

Die Kirche lehrt, dass die hl. Eucharistie »Quelle und Höhepunkt des ganzen christlichen Lebens« ist. Daher unternimmt es der Autor, mit dem Lichte des Glaubens in die wunderbaren Geheimnisse des hl. Messopfers hineinzuleuchten, um so zum tieferen Verständnis desselben beizutragen. Dies scheint umso nötiger, da heute viele Katholiken mangels Katechese das Glaubensgut kaum mehr kennen und oft auch mit der Liturgie wenig vertraut sind.

Aus diesen Umständen entspringt auch die Unwissenheit über das Wesen des hl. Messopfers und die Unkenntnis über die Art und Weise, wie man an der hl. Messe teilnehmen soll. Den Zugang erschweren aber auch viele Missstände in der liturgischen Praxis selbst sowie theologische Akzentverschiebungen und Umdeutungen, die das wahre Wesen der hl. Eucharistie verdunkeln.

Die hl. Messe ist eben weder blosse Erinnerung noch eine blosse sinnbildliche Darstellung des Kreuzes­todes Christi, sondern sie ist der Opfertod des Herrn selbst in Wahrheit und Wirklichkeit, wenn auch eingehüllt in das Geheimnis des hl. Messopfers. Der ganz unvergleichliche Wert der hl. Messe liegt darin, dass Jesus Christus selbst sich als Opfer darbringt, für uns Gott anbetet und versöhnt, in unserem Namen dankt und bittet. Nun wird aber die ganze Fülle der Opferkraft, die Jesus in der hl. Messe entströmt, nur dem zuteil, der mit opferbereitem Herzen sich mit dem Opfer Christi und der Kirche innerlich vereinigt, sich also innerlich und soviel als möglich auch äusserlich der hl. Handlung anschliesst.

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Der Mensch

Katechismus der katholischen Kirche

Quelle

Absatz 6 Der Mensch

355 ,,Gott schuf den Menschen nach seinem Bilde; nach dem Bilde Gottes schuf er ihn. Als Mann und Frau schuf er sie” (Gen 1,27). Der Mensch nimmt in der Schöpfung eine einzigartige Stellung ein: er ist ,,nach Gottes Bild” geschaffen [Vgl. GS 12,1; 24‘2; 39,1.]; in seiner Natur vereint er die geistige mit der materiellen Welt (II); er ist ,,als Mann und Frau” geschaffen (III); Gott hat ihn zu seinem Freund gemacht (IV).

I ,,Nach dem Bilde Gottes”

356 Von allen sichtbaren Geschöpfen ist einzig der Mensch ,,fähig, seinen Schöpfer zu erkennen und zu lieben” (GS 12,3); er ist ,,auf Erden das einzige Geschöpf … das Gott um seiner selbst willen gewollt hat” (GS 24,3); er allein ist berufen, in Erkenntnis und Liebe am Leben Gottes teilzuhaben. Auf dieses Ziel hin ist er geschaffen worden, und das ist der Hauptgrund für seine Würde:

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Grundlagen des katholischen Glaubens

Unser christlicher Glaube sollte auf solidem Wissen aufbauen

Quelle/Bestellung
Verlag Fassbaender

Unser christlicher Glaube sollte auf solidem Wissen aufbauen. Wir müssen Klarheit über unsere eigene Situation als Glaubende erlangen, das heisst: Glaubensinhalte mit der Vernunft verbinden, unseren Glauben auch zu verstehen versuchen. Dieses Buch hilf uns dabei. Es beinhaltet das Fundament unseres Glaubens.

Grundlagen des katholischen Glaubens

Autor: Jutta Burggraf
Taschenbuch : 172 Seiten
Herausgeber : Fassbaender Verlag; 3., Auflage (21. Oktober 2008)
Sprache: : Deutsch
ISBN-10 : 3902575115

Papst Franziskus-Generalaudienz, 7.10.2020

Papst: Wir brauchen Christen, die mutig sind wie Elija

Papst-Interview: „Die Zukunft hängt von heutigen Entscheidungen ab“
Warum Papst Franziskus aufruft, zu beten wie der Prophet Elija

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