Katechese

Lehre der Kirche wird aus diesseitiger Optik beurteilt

Chur: „Lehre der Kirche wird aus diesseitiger Optik beurteilt als unzeitgemäss und veraltet“

Quelle
Ein Brückenbauer für das Bistum Chur?
Bischof Peter Bürcher

Churer Apostolischer Administrator Bürcher: „Entgrenzung geschieht durch ‚Ehe für alle‘, Leihmutterschaft, Reproduktionsmedizin. Entgrenzung bedroht Unantastbarkeit des menschlichen Lebens: Euthanasie, Abtreibung, Präimplantationsdiagnostik“

Chur, kath.net/pbc, 23. Februar 2021

kath.net dokumentiert den Hirtenbrief „Zeichen der Zeit“ zur Fastenzeit 2021 von Bischof Peter Bürcher, Apostolischer Administrator des Bistums Chur, in voller Länge:

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Auf dem Fundament der Apostel

Papst Benedikt XVI. betrachtet in 32 Katechesen die Anfänge der Kirche, um ihr Wesentliches zu erfassen

Katechesen im Jahr des Glaubens – Benedikt XVI.
Hier bin ich wirklich daheim – Papst Benedikt XVI. und das Bistum Regensburg
Christliche Antworten auf die Fragen der Gegenwart

Papst Benedikt XVI. betrachtet in 32 Katechesen die Anfänge der Kirche, um ihr Wesentliches zu erfassen. In seiner geistlichen Auslegung einschlägiger Bibelstellen spricht er über den Ursprung der Kirche in Jesus Christus und im Heiligen Geist, über die Bedeutung der Eucharistie, der Tradition und des Amtes sowie vor allem über die Personen, auf deren Fundament Christus seine Kirche bauen wollte:

Petrus und die anderen Apostel, Paulus Tomtheu, Titus, Stephanus, Barnabas, Silas und Apollos, das Ehepaar Priszilla und Aquila sowie die Frauen, die Jesus nachfolgten und in der frühen Kirche einen wichtigen Platz einnahmen.

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Papst Franziskus warnt

Papst Franziskus warnt: Niemals mit dem Teufel in Dialog treten

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Von AC Wimmer

Vatikanstadt, 21. Februar 2021 (CNA Deutsch)

Am ersten Sonntag der Fastenzeit hat Papst Franziskus die Gläubigen daran erinnert, wie Jesus Christus dem Teufel begegnete – und betont, dass auch heute Katholiken niemals mit dem Teufel in Dialog treten sollen. Das habe auch Jesus in der Wüste nicht getan, erklärte der Pontifex am 21. Februar.

Das Ringen Jesu mit Satan, wie es der heilige Evangelist Markus schildert (Mk 1,12-15), zeigt vielmehr, dass Jesus „nicht mit seinen eigenen Worten“ auf den Teufel antwortete, als dieser ihn ablenken und verführen wollte.

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Unser Sonntag

Unser Sonntag: Das Lebens-Wort Gottes

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Evangelium/Lesungen

In Jesus Christus bringt Gott seine ganzen Gefühle, Träume, Pläne und seine ganze Liebe zusammen, die er für uns hat, so Pfarrer Jan Lehmann. Jesus Christus ist das „Lebens-Wort“ Gottes. Zusammengefasst wird Gottes Botschaft mit den Worten, die Jesus zu Beginn dieser Fastenzeit spricht „Kehrt um, und glaubt an das Evangeli-um!“ Pfarrer Lehmann fordert uns auf, gerade in der Fastenzeit Gott zu begegnen.

Jan Lehmann, Jugendpfarrer und Spiritual im Bistum Trier

1. Fastensonntag – Mk 1,12-15

„Wir haben kein Wort für die Liebe“ So lautet die Überschrift eines Zeitungsartikels, den ich vor einigen Jahren gelesen habe. Der Satz stammt von einer jungen Frau aus Nordkorea, die über ihre Kindheit berichtete. Sie erzählt, dass sie in einem Land aufgewachsen ist, indem bestimmte Worte verboten wurden.

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Wenn das Ego schrumpft, wächst die Wahrheit

Entscheidung gegen Gott

Unser Sonntag: Hilf mir, Herr

14. Februar – Heut ist Karnevalssonntag und Valentinstag

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Heiliger Valentin – 14. Februar

Unser Sonntag: Hilf mir, Herr

Pfarrer Jan Lehmann nimmt besonders den Valentinstag in den Blick und zeigt auf, dass es in den vergangenen Monaten sehr viel Gutes unter uns gegeben hat: Menschen, die füreinander da waren und anderen geholfen haben – voller Mitgefühl. Auch Jesus zeigt Mitleid im Sonntagsevangelium – aber nicht nur.

Jan Lehmann, Jugendpfarrer und Spiritual im Bistum Trier – Mk 1,40-45

Heut ist Karnevalssonntag und Valentinstag. Vermutlich werden viele Liebespaare an diesem 14. Februar ohne frische Blumensträusse auskommen müssen, denn die Blumengeschäfte in Deutschland sind wegen des Lockdowns geschlossen.
In Italien gibt es neben dem Blumenschenken noch eine andere Tradition für Verliebte. In italienischen Parks und an Öffentlichen Plätzen werden panchina degli innamorati aufgestellt: also Bänke für Verliebte.

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