Katechese

Unser Sonntag: Hilf mir, Herr

14. Februar – Heut ist Karnevalssonntag und Valentinstag

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Heiliger Valentin – 14. Februar

Unser Sonntag: Hilf mir, Herr

Pfarrer Jan Lehmann nimmt besonders den Valentinstag in den Blick und zeigt auf, dass es in den vergangenen Monaten sehr viel Gutes unter uns gegeben hat: Menschen, die füreinander da waren und anderen geholfen haben – voller Mitgefühl. Auch Jesus zeigt Mitleid im Sonntagsevangelium – aber nicht nur.

Jan Lehmann, Jugendpfarrer und Spiritual im Bistum Trier – Mk 1,40-45

Heut ist Karnevalssonntag und Valentinstag. Vermutlich werden viele Liebespaare an diesem 14. Februar ohne frische Blumensträusse auskommen müssen, denn die Blumengeschäfte in Deutschland sind wegen des Lockdowns geschlossen.
In Italien gibt es neben dem Blumenschenken noch eine andere Tradition für Verliebte. In italienischen Parks und an Öffentlichen Plätzen werden panchina degli innamorati aufgestellt: also Bänke für Verliebte.

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Botschaft zur Fastenzeit 2021 von Papst Franziskus

“Siehe, wir gehen nach Jerusalem hinauf” (Mt 20,18) – Fastenzeit – Zeit der Erneuerung von Glaube, Hoffnung und Liebe

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Botschaft von Papst Franziskus zur Fastenzeit 2021

“Siehe, wir gehen nach Jerusalem hinauf” (Mt 20,18) – Fastenzeit – Zeit der Erneuerung von Glaube, Hoffnung und Liebe

Liebe Brüder und Schwestern,

als Jesus seinen Jüngern sein Leiden, seinen Tod und seine Auferstehung ankündigt, um den Willen des Vaters zu erfüllen, da enthüllt er ihnen zugleich den tieferen Sinn seiner Sendung und ruft sie, an dieser Sendung zum Heil der Welt teilzunehmen.

Auf dem Weg der Fastenzeit, der uns zur Feier der österlichen Geheimnisse führt, denken wir an den, der sich »erniedrigte [und] gehorsam [war] bis zum Tod, bis zum Tod am Kreuz« (Phil 2,8). In dieser Zeit der Umkehr erneuern wir unseren Glauben, schöpfen wir vom „lebendigen Wasser“ der Hoffnung und empfangen mit offenem Herzen die Liebe Gottes, die uns zu Brüdern und Schwestern in Christus werden lässt. In der Osternacht werden wir unser Taufversprechen erneuern, um durch das Wirken des Heiligen Geistes als neue Menschen wiedergeboren zu werden. Wie das gesamte christliche Leben wird schon der Weg der Fastenzeit gänzlich vom Licht der Auferstehung erhellt, das die Gesinnung, die Haltung und die Entscheidungen dessen beseelt, der Christus nachfolgen will.

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Beten ist unsere grösste Würde

Papst Franziskus: “Beten ist unsere grösste Würde”

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Wortlaut: Papst Franziskus an Diplomaten
Papst betet für Opfer im Himalaya

Papst Franziskus: “Beten ist unsere grösste Würde”

“Wir sind zerbrechliche Wesen, aber wir wissen, wie wir beten können: das ist unsere grösste Würde, auch unsere Stärke. Und wenn ein Gebet dem Herzen Jesu entspricht, bewirkt es Wunder.“ Bei seiner Generalaudienz hat der Papst am Mittwoch über das Beten im Alltag gesprochen.

Anne Preckel – Vatikanstadt

Wenn wir zu Hause, im Büro oder unterwegs beten, sei das so, als wenn wir etwas Kostbares im Herzen trügen, einen geliebten Menschen etwa – “wo immer dieser auch sein mag”, begann Franziskus seine Katechese, die er in der Bibliothek des Apostolischen Palastes vortrug. Das Gebet der Liturgie gehe sozusagen im Alltag und im persönlichen Beten weiter, alles könne dabei Anlass sein für das Beten und Bitten – Freude wie Prüfungen, aber auch eben das, was mit Geist und Verstand nicht zu fassen sei wie das Mysterium Gottes, fuhr der Papst fort.

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10.2.2021 – 09.15 Uhr Generalaudienz

Generalaudienz – Aus dem Apostolischen Palast, die Generalaudienz mit Papst Franziskus

Benedikt XVI., Angelus am 2. September 2012

Benedikt XVI., Angelus, Castel Gandolfo, Sonntag, 2. September 2012

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Die Gefahr der Praxis ‚sekundärer Gepflogenheiten’

Liebe Brüder und Schwestern!

Im Wortgottesdienst des heutigen Sonntags tritt das Thema des Gesetzes Gottes hervor, seines Gebots: ein wesentliches Element der jüdischen und auch der christlichen Religion, wo es seine volle Erfüllung in der Liebe findet (vgl. Röm13,10). Das Gesetz Gottes ist sein Wort, das den Menschen auf dem Weg des Lebens führt, es lässt ihn aus der Knechtschaft des Egoismus heraustreten und führt ihn hinein in das »Land« der wahren Freiheit und des Lebens. Deshalb wird das Gesetz in der Bibel nicht als eine Last, als eine einengende Beschränkung gesehen, sondern als kostbarstes Geschenk des Herrn, das Zeugnis seiner väterlichen Liebe ist, seines Willens, seinem Volk nahe zu sein, sein Verbündeter zu sein und zusammen mit ihm eine Geschichte der Liebe zu schreiben.

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7.2.2021 – 11.55 Uhr Angelus

Angelus – Vom Petersplatz: Das Angelusgebet mit Papst Franziskus

 

Er heilte alle Krankheiten und Leiden

Er heilte alle Krankheiten und Leiden – 5. Sonntag im Jahreskreis B (07.02.2021)

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Er heilte alle Krankheiten und Leiden – 5. Sonntag im Jahreskreis B (07.02.2021)

L1: Ijob 7,1-4.6-7; L2: 1 Kor 9,16-19.22-23; Ev: Mk 1,29-39/Lesungen/Evangelium

Josef Spindelböck

Liebe Brüder und Schwestern im Herrn!

Ab dem Zeitpunkt, als Jesus öffentlich auftrat und das Evangelium verkündete, kam das ganze Land in Bewegung: Die Kunde von diesem Rabbi, wie man einen jüdischen Lehrer nannte, verbreitete sich zuerst im näheren Umfeld seiner Heimatstadt Nazareth in Galiläa.
Doch je mehr offenbar wurde, dass Jesus mit kraftvollen Worten die Ankunft des Himmelreiches verkündete und dies durch Zeichen und Wunder bestätigte, desto aufmerksamer wurde das Wirken Jesu von vielen wahrgenommen.

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