Christenverfolgung und Ökumene der Märtyrer
Christenverfolgung und Ökumene der Märtyrer: Eine biblische Besinnung
Kurt Cardinal Koch verbindet in seiner Besinnung zu Christenverfolgung und Ökumene der Märtyrer das biblische Zeugnis mit der Leidenserfahrung von Christen. Eine Erfahrung, die so alt ist wie die Kirche und sich heute mit stärkerer Vehemenz zuspitzt als jemals zuvor. Christen auf nahezu allen Kontinenten sind davon betroffen. Doch die Erfahrung des Martyriums dient der Verherrlichung Gottes. Sie vermittelt eine Christusnähe, Zeugniskraft und geistliche Einheit, die Kirchengrenzen überschreitet. Eine beachtenswerte ökumenische Dimension!
Europa kennt seine Wurzeln nicht mehr
Kurt Kardinal Koch: Synodalität kann nie ein Gegensatz zur Hierarchie sein
Quelle
Kardinal Kurt Koch (226)
KathTube: Kurt Kardinal Koch über Christenverfolgung (17.11.2015)
Kurt Kardinal Koch: Synodalität kann nie ein Gegensatz zur Hierarchie sein. Die Rückbesinnung auf die christlichen Wurzeln Europas ist Voraussetzung für die Stärkung der Anwaltschaft gegenüber verfolgten Christen.Von Armin Schwibach
Rom, kath.net/as, 20. Dezember 2015
Familiensynode, Synodalität, Ökumene, Interkommunion und „die neue Minderheit in Kirche und Welt“: dies sind nur einige der Themen eines ausführlichen Gesprächs, das kath.net mit dem Präsidenten des Päpstlichen Rats zur Förderung der Einheit der Christen, Kurt Kardinal Koch, auch anlässlich des bevorstehenden Weihnachtsfestes und des Endes des besonderen Jahres 2015 führen konnte.
Kardinal Koch über Bari
Kardinal Koch über Bari: „Eine wichtige Begegnung”
Kardinal Koch über Bari: „Eine wichtige Begegnung”
Kardinal Kurt Koch, der Ökumene-Verantwortliche des Heiligen Stuhles, zieht eine positive Bilanz des gemeinsamen Friedensgebetes für den Nahen Osten, zu dem am Samstag Papst Franziskus und die Patriarchen der Region nach Bari gekommen waren.
„Begegnungen wie diese sind wichtig, weil sie helfen, diese Region, die dort beheimateten Kirchen und die Patriarchen kraftvoll zu unterstützen“, sagte Kardinal Koch nach dem Treffen gegenüber dem katholischen Pressedienst SIR. „Die Botschaft des Heiligen Vaters war stark und markierte einen schönen Abschluss im Austausch von Ideen und Vorschlägen, die alle Patriarchen und ihre Vertreter machten.“
Kardinal Koch würdigt Benedikt XVI.
„Symphonie des Glaubens“: Koch würdigt Benedikt XVI.

Quelle
Papst em. Benedikt XVI. (922)
Kardinal Kurt Koch (225)
Was bleibt vom Pontifikat Benedikts XVI. in den Geschichtsbüchern? Alter Ritus? „Entweltlichung?“ Der Rücktritt? Nein – es wird das Stichwort „Glaube“ sein. Das sagt der Schweizer Kurienkardinal
Kurt Koch. Wir sprachen mit dem Präsidenten des vatikanischen Einheitsrates über Benedikts bevorstehenden neunzigsten Geburtstag.
Koch: „Ich glaube, das Ganze seiner Theologie und seines Pontifikats ist eine Symphonie der Vertiefung des Glaubens. Die Enzykliken – nicht nur Deus Caritas Est, sondern auch Spe Salvi, und am Schluss wäre ja noch die Enzyklika über den Glauben gekommen, die Papst Franziskus übernommen hat – zeigen: Das Zentrum des Glaubens ist Glaube, Hoffnung, Liebe. Hier haben wir den Nukleus der ganzen Theologie von Papst Benedikt und Joseph Ratzinger.“
Gebetstreffen: Mit Tauben für den Frieden
Am Wochenende geht es für Papst Franziskus in die italienische Hafenstadt Bari
Am Wochenende geht es für Papst Franziskus in die italienische Hafenstadt Bari. Der Ort, der auch das Tor zum Orient genannt wird. Und der Orient ist auch der Grund für die Papstreise. Denn der Nahe Osten ist und bleibt für Christen ein Ort des Leidens.
Milena Furman – Vatikanstadt
Christen sind dort eine Minderheit und werden aufgrund ihres Glaubens verfolgt. Deswegen hat Papst Franziskus zu einem ökumenischen Gebetstreffen aufgerufen. Das Programm dafür wurde heute vom Presseamt des Heiligen Stuhls in Rom vorgestellt.
Kardinal Koch: Reformation ist „zumindest unvollendet“
Erst das Überwinden der Spaltung wäre die Vollendung der Reformation UDATE
Kardinal Koch: Reformation ist „zumindest unvollendet“, erst „Überwindung der ererbten Spaltungen in der wieder gefundenen Einheit der Christen“ brächte „Gelingen der Reformation im Sinne einer evangelischen Erneuerung der universalen Kirche“
Timmendorfer Strand, kath.net, 5. November 2012
Dass „die Reformation im 16. Jahrhundert zumindest unvollendet geblieben ist und bleiben muss, bis die Einheit einer im Geist des Evangeliums erneuerten universalen Kirche wiederhergestellt sein wird“, darauf wies Kurt Kardinal Koch in seinem Vortrag vor der Generalsynode der Vereinigten Evangelisch-Lutherischen Kirche Deutschlands (VELKD) hin, kath.net hat bereits berichtet. Erst wenn „die Einheit einer im Geist des Evangeliums erneuerten universalen Kirche wiederhergestellt sein wird“, wäre die Reformation, „freilich arg verspätet“, gelungen „im Sinne einer evangelischen Erneuerung der universalen Kirche“.
Wir Christen – wann endlich vereint?
Wir Christen – wann endlich vereint?: Ökumenische Perspektiven für heute und morgen

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Kardinal Kurt Koch (224)
Luther für Katholiken: -100 Worte von Martin Luther (Hundert Worte)
Mit der Erinnerung an 500 Jahre Luther und die Reformation drängt auch der Schmerz über die Spaltung der Christen neu ins Bewusstsein. Die ökumenische Frage erfährt insgesamt neue Dringlichkeit – nicht nur gegenüber den Kirchen der Reformation. Gelingt es, die Erinnerung zu heilen? Wir Christen – wann endlich vereint? Im Gespräch mit dem Theologen Robert Biel bezieht der »Ökumene«-Minister des Vatikans Stellung. Aktuelle Denkanstösse für alle am ökumenischen Gespräch Interessierten. Ökumenische Perspektiven für heute und morgen.






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