Schweizer Bischofskonferenz
Impulse zur Erneuerung der Einzelbeichte im Rahmen der Busspastoral
Dezember 2007
Geleitwort
Nach dem Johannesevangelium kommt Jesus am Abend von Ostern in die Mitte seiner Jünger, die hinter verschlossenen Türen versammelt sind, und spricht ihnen seinen Friedensgruss zu. Dann haucht er sie an und sagt zu ihnen: „Empfangt den Heiligen Geist. Wem ihr die Sünden vergebt, dem sind sie vergeben; wem ihr die Vergebung verweigert, dem ist sie verweigert“ (Joh 20, 22-23). Sündenvergebung ist demnach ein Ostergeschenk des auferstandenen Herrn, und zwar das erste und kostbarste, und zugleich ein Auftrag an die Kirche im Werden.
Eröffnung der Gebetswoche für die Einheit der Christen
Eröffnung der Gebetswoche für die Einheit der Christen: Die Papstpredigt
Quelle
Papst Franziskus: „Gesellschaft spaltet sich, wenn Reichtum nicht geteilt wird“
Kardinal Koch – „Gebet begleitet alle ökumenischen Bemühungen“
Eröffnung der Gebetswoche für die Einheit der Christen: Die Papstpredigt
An diesem Freitag hat Papst Franziskus die Vesper in der römischen Basilika Sankt Paul vor den Mauern zum Beginn der „Gebetswoche für die Einheit der Christen“ gebetet. Mit der Woche bestärkt er die christlichen Konfessionen in ihrer Gemeinschaft. Wir dokumentieren hier seine Predigt in Sankt Paul vor den Mauern in einer offiziellen Übersetzung.
Gebetswoche für die Einheit der Christen 2019
Gebetswoche für die Einheit der Christen 2019 – Gerechtigkeit, Gerechtigkeit – ihr sollst du nachjagen
(Deuteronomium/5 Mose 16,20a)
Quelle/Vollständiges Dokument
Gebetswoche für die Einheit der Christen
Vatikan – Kardinal Koch verteidigt Einsatz von Christen für Migranten
Einführung in das Thema der Gebetswoche
Jedes Jahr versammeln sich Christinnen und Christen weltweit zum Gebet um wachsende Einheit. Wir tun dies in einer Welt, in der Korruption, Habgier und Ungerechtigkeit zu Ungleichheit und Spaltung führen. Wir beten einmütig in einer vielfach gebrochenen Welt, und dieses Gebet ist machtvoll. Allerdings machen wir uns als einzelne Gläubige und als Gemeinschaften oft mitschuldig an Ungerechtigkeit. Und doch sind wir gerufen, einmütig für die Gerechtigkeit Zeugnis abzulegen und Instrument der heilenden Gnade Christi für die gebrochene Welt zu sein.
Grundzüge des theologischen Denkens von Papst Benedikt XVI.
Das Geheimnis des Senfkorns: Grundzüge des theologischen Denkens von Papst Benedikt XVI. (Ratzinger-Studien)

Vorurteile gegen Papst Benedikt XVI. sind verbreitet – sind sie aber auch berechtigt? Hat Papst Benedikt wirklich kein Herz für die grosse Volkskirche? Will er gar hinter das Zweite Vatikanische Konzil zurück?
Solche und andere Vorwürfe und Vorurteile aufzuarbeiten und die wahre Physiognomie des theologischen Denkens und des lehramtlichen Redens von Papst Benedikt XVI. zu präsentieren, ist das Anliegen des Baseler Bischofs. Der Autor will damit den Gläubigen im Wirrwarr der heutigen Meinungen Hilfen zur Orientierung geben. Deshalb präsentiert Bischof Koch zunächst die wesentlichen Linien der Theologie Ratzingers um auf dieser Basis die gängigen Vorurteile und häufigen Missverständnisse zu klären.
Zum Jahreswechsel: Gedanken von Kardinal Koch
„Wohin wir auch schauen, begegnen wir viel Dunkelheit und Finsternis“
Quelle
Weltfriedenstag 1977 – „Wenn du den Frieden willst, verteidige das Leben“
Zum Jahreswechsel: Gedanken von Kardinal Koch
Zum Jahresende hören und lesen Sie bei uns einige Gedanken vom Präsidenten des Päpstlichen Rates zur Förderung der Einheit der Christen, dem Schweizer Kurienkardinal Kurt Koch.
Wir haben Weihnachten gefeiert als das Fest des Lichtes. Das Licht zeigt seine ganze Kraft aber nur auf dem Hintergrund der Dunkelheit, die vom Licht erhellt wird. Diese Erfahrung wird im Wort „Weihnacht“ selbst zum Ausdruck gebracht. Die Nacht steckt nun einmal im Wort; und wie die Nacht im Wort steckt, so steckt sie auch in den Herzen von uns Menschen, in der Geschichte der Welt und auch in der Gemeinschaft der Kirche. Auch im Festevangelium an Weihnachten, das von der Menschwerdung Gottes in Jesus Christus spricht, ist diese Realität enthalten und wird mit den düsteren Worten zum Ausdruck gebracht: „Er war in der Welt, und die Welt ist durch ihn geworden, aber die Welt erkannte ihn nicht. Er kam in sein Eigentum, aber die Seinen nahmen ihn nicht auf“ (Joh 1, 10-11). Grösser könnte der Kontrast nicht sein zwischen dem, was uns an Weihnachten geschenkt ist, und dem, was wir Menschen daraus gemacht haben und weiterhin machen.
‚Weil Gott in tiefster Nacht erschien‘
‚Weil Gott in tiefster Nacht erschien‘: Weihnachtspredigt von Kardinal Koch
Quelle
‚Der Demut Gottes an Weihnachten in Demut begegnen‘
Zur Eucharistiefeier in der Heiligen Nacht in der Kirche des Campo Santo Teutonico am 24. Dezember 2018 hat Kardinal Kurt Koch diese Predigt gehalten, die CNA Deutsch mit freundlicher Genehmigung publiziert.
Es ist ein alter und schöner Brauch, dass wir uns zum Weihnachtsgottesdienst in der Nacht oder an ihrem Beginn einfinden. An diesem Brauch lässt sich ablesen, dass wir Christen offensichtlich die Nacht gern haben. Die Nacht ist uns sogar heilig und geweiht. Sie ist Weih-Nacht. Mit diesem Ehrentitel bezeichnen wir jene Nacht, in der Jesus Christus, der Sohn des lebendigen Gottes, auf unserer Erde erschienen, Mensch geworden und geboren ist. In dieser Nacht feiern wir den Eintritt Gottes in die Weltnacht von uns Menschen.
Das Motu proprio „Summorum Pontificum“ als ökumenische Brücke
Kurt Kardinal Koch zur historischen Unangemessenheit einer Hermeneutik des Bruchs *UPDATE
Tridentinische Messe im Petersdom
‚Ich mische mich nicht ein‘
Summorum Pontificum – Weitere Beiträge
Rom, kath.net/as, 16. Mai 2011
Kurt Kardinal Koch zur historischen Unangemessenheit einer Hermeneutik des Bruchs. Hermeneutik der Reform in Kontinuität unterwegs zu einer „Neuen Liturgischen Bewegung“.



Neueste Kommentare