Roms Liturgiereformen in ökumenischer Perspektive
Liturgie – Reform – Ökumene UPDATE
„Wo die liturgische Anbetung des dreieinen Gottes verfällt, kann die Kirche nicht mehr wirklich als Gemeinschaft im Glauben wahrgenommen werden und hätte jede Liturgiereform ihr Ziel verfehlt.“ Von Kurt Kardinal Koch
Vatikan, kath.net, 20. Dezember 2012
Der Ouvertüre einer Oper ist musiktheoretisch die Rolle zugewiesen, dass in ihr bereits alle Themen angetönt werden, die in der Oper enthalten sind und entfaltet werden. Eine ähnliche Rolle könnte man auch von einem Vortrag erwarten, der am Beginn einer umfangreichen und facettenreichen Tagung steht, wie sie im uns bevorstehenden Programm vorgesehen ist. Wie in einer musikalischen Ouvertüre die Grundthemen aber nur angetönt, ohne dass sie differenziert und konkretisiert werden können, so muss sich auch ein Eröffnungsvortrag damit begnügen, die Grundthemen anklingen zu lassen, ohne sie detailliert behandeln zu können.
Ostersonntagspredigt von Kardinal Koch
Gottes Ostern im Karsamstag der Menschen: Ostersonntagspredigt von Kardinal Koch
Quelle
Kardinal Koch am Karfreitag
Ein Blick auf die Kirche, hinein in die Zukunft
Von CNA Deutsch/EWTN News
Vatikanstadt, 21. April 2019 (CNA Deutsch)
In der Kirche am Campo Santo Teutonico hat am heutigen Ostersonntag der Schweizer Kurienkardinal Kurt Koch gepredigt. CNA Deutsch dokumentiert den Wortlaut der Predigt mit freundlicher Genehmigung.
Gottes Ostern im Karsamstag der Menschen[1]
„Frühmorgens, als es noch dunkel war“, kam Maria von Magdala zum Grab Jesu. Sie sah zwar, dass der Stein vom Grab weggenommen war, und sie begegnete sogar zwei Engeln in weißen Gewändern, die sie danach fragten, warum sie denn weine. Ihre Antwort aber war ebenso einfach wie traurig: „Man hat meinen Herrn weggenommen, und ich weiss nicht, wohin man ihn gelegt hat.“ Diese Frau steht im Mittelpunkt des Evangeliums am Ostertag, der uns die Auferstehung Jesu Christi verkündet. Maria von Magdala selbst aber hat die Schwelle zu Ostern noch nicht überschritten; sie lebt vielmehr noch am Karsamstag und kümmert sich allein darum, wohin man ihren Herrn wohl gelegt haben mag.
Kardinal Koch: Austritte, Missbrauch und Globalität
Dem Schweizer Kurienkardinal Kurt Koch zufolge hat die Skepsis nicht nur gegenüber der Kirche zugenommen
Kardinal Koch: Austritte, Missbrauch und Globalität
Dem Schweizer Kurienkardinal Kurt Koch zufolge hat die Skepsis nicht nur gegenüber der Kirche zugenommen. Er fordert Null Toleranz gegenüber Missbrauchstätern und weist darauf hin, dass die Kirche sich auch zu aktuellen Themen positionieren muss.
Der Schweizer Kurienkardinal Kurt Koch hat sich besorgt über die Zahl der Kirchenaustritte geäussert. Im Vordergrund stehe jedoch „trotz allem die Seelsorge, nicht die „Zählsorge“ Grundsätzlich habe die Skepsis gegenüber Institutionen zugenommen. „Wenn man aus dem Staat austreten könnte, würden das vermutlich viele tun“, so der Präsident des Päpstlichen Einheitsrates.
Gott bleibt seiner Kirche treu
Kritisches zu Herbert Haags Thesen über Eucharistie, Priestertum und Kirche
Dechant P. Robert Bösner OSB, Maria Dreieichen (Österreich)
Als Dank an Bischof Dr. Kurt Koch, Basel
Diese Bemerkungen von einem Pfarrer, der vor über 40 Jahren Theologie studiert hat, sind gedacht als Reaktion auf einen ekklesiologischen Rundumschlag mit ungenügenden sakramententheologischen Voraussetzungen durch Dr. Herbert Haag in einem Artikel der „Basler Zeitung“ vom 4. Januar 2000, der sich gegen seinen Bischof Dr. Kurt Koch wendet, weil dieser in der Ausübung seines Lehramtes mit den Aussagen des Papstes übereinstimmt. Im folgenden Artikel folgen auf Zitate aus dem Zeitungsartikel jeweils einige Bemerkungen.
Ökumene – Gemeinsam gegen Unterdrückung
Fünf weltweite christliche Gemeinschaften – darunter auch die katholische Kirche – haben sich in den USA zum Gebet versammelt
Ökumene: Gemeinsam gegen Unterdrückung
Fünf weltweite christliche Gemeinschaften – darunter auch die katholische Kirche – haben sich in den USA zum Gebet versammelt. Wir sprachen mit dem vatikanischen Ökumene-Verantwortlichen, Kardinal Kurt Koch und dem lutherischen Pfarrer Martin Junge, Generalsekretär des Lutherischen Weltbundes.
Mit einem ökumenischen Gottesdienst in der Herz-Jesu-Basilika der Notre Dame-Universität in Indiana begann die mehrtägige Konferenz unter Beteiligung von fünf weltweiten christlichen Gemeinschaften, die sich mit der historischen Bedeutung der Gemeinsamen Erklärung zur Rechtfertigungslehre und ihrer Relevanz für das Streben nach voller, sichtbarer Einheit der Kirche auseinandersetzte. Kardinal Kurt Koch würdigte zum Abschluss dieses Treffen, die Ergebnisse der Zusammenkunft:
Das Aschenkreuz als Zeichen des Heils
Das Aschenkreuz als Zeichen des Heils: Predigt von Kardinal Kurt Koch zum Aschermittwoch
Quelle
Papst Franziskus am Aschermittwoch – Die Fastenzeit ist ein Weckruf für die Seele
Von CNA Deutsch/EWTN News
Vatikanstadt, 6. März 2019 (CNA Deutsch)
In der Kirche am Campo Santo Teutonico im Vatikan hat der Schweizer Kurienkardinal Kurt Koch am heutigen Aschermittwoch-Abend zum Auftakt der Fastenzeit gepredigt.
CNA Deutsch dokumentiert den Wortlaut mit freundlicher Genehmigung.
Am Beginn und am Ende eines Gebetes und eines Gottesdienstes machen wir das Zeichen des Kreuzes und sprechen: Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Wir zeichnen das Kreuz über uns und lassen uns in den Segen des Dreifaltigen Gottes hinein nehmen. Wir zeichnen das Kreuz über andere Menschen, indem wir ihnen den Segen Gottes zusprechen und damit das Herzensanliegen verbinden, dass sie nicht mehr aus dem Lebensraum dieses Segens fortgehen mögen. Das Kreuzzeichen ist die eigentliche Segensgebärde des Christen und seine grundlegende Gebetsgebärde überhaupt, und das Kreuzzeichen ist das elementarste Glaubensbekenntnis, ein leiblich ausgedrücktes Bekenntnis unseres Glaubens an den Dreifaltigen Gott.
Papst: Missbrauch konsequent weltlicher Justiz melden
Papst: Mentalitätswechsel nötig, „Opfer haben in jeder Hinsicht Vorrang“
Quelle
Papst: Mentalitätswechsel nötig, „Opfer haben in jeder Hinsicht Vorrang“
„Ich will Gerechtigkeit“
Wiedergutmachung.ch
Papst: Missbrauch konsequent weltlicher Justiz melden
Sexuelle Übergriffe müssten mit aller Konsequenz den weltlichen Gerichten gemeldet werden. Dies sagte Papst Franziskus nach Angaben von Guido Fluri, dem Begründer einer „Wiedergutmachungsinitiative“, am Samstag bei einer Privataudienz für zwei Überlebende aus der Schweiz.
Franziskus entschuldigte sich bei den beiden stellvertretend für alle Schweizer Missbrauchsopfer. Franziskus habe „aus tiefstem Herzen um Vergebung gebeten“, schilderte Fluri gegenüber dem Schweizer katholischen Medienzentrum kath.ch die Begegnung. Fluri hatte den aus der Schweiz stammenden Kurienkardinal Kurt Koch um ein solches Treffen mit zwei Missbrauchsopfern gebeten; Koch dieser war bei der Privataudienz anwesend.




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