Wie viel Schmutz, wie viel leeres Gerede
Das Paradies muss noch warten *UPDATE
Der einsame Kampf Papst Benedikts zum Start des universalen Glaubensjahrs
„Verrat, Sire, ist nur eine Frage des Datums“
Die stille Mitte der Ratzinger-Geschwister
*Die Rückkehr des Lehrers | Die Tagespost (die-tagespost.de)
Vatican Magazin, von Guido Horst, Titelthema 8-9/2012
„Ihr könnt mich alle mal.“
Das hat er natürlich nicht gedacht. Unser Papst, Benedikt XVI., ein immer noch sehr rüstiger Mann von mittlerweile 85 Jahren. Aber ähnliche Gedanken mögen wie Blitze durch das Gehirn des altgedienten Theologieprofessors gefahren sein, als er sich im Juli an seinen Schreibtisch in der Sommerresidenz in Castelgandolfo setzte und sich auf das konzentrierte, was ein Professor nun einmal am besten kann: Texte verfassen. War es der dritte Band seines Jesus-Buchs, den er nun endlich zu Ende bringen will? Ein Buch übrigens, in dem es um die Kindheit Jesu Christi und damit um die „heilige Familie“ geht – ein Thema, zu dem Papst Benedikt noch kurz zuvor in Mailand nahezu paradiesische Worte gefunden hatte. Aber dazu später… Oder war es der Entwurf seiner vierten Enzyklika in dem nun schon über sieben Jahre währenden Pontifikat, auf die viele warten? Wir wissen es nicht. Wir wissen nur, dass der deutsche Papst in seinem Element ist, wenn er weisse Blätter vor sich hat und sie mit seinem Bleistift und in kleiner Schrift bekritzeln kann.
Benedikt XVI., Begegnung mit dem Klerus der Diözese Rom (14. Februar 2013)
Begegnung mit dem Klerus der Diözese Rom (14. Februar 2013) | BENEDIKT XVI. (vatican.va)

Ein Narrativ: das reale Konzil und des ‚Konzil der Journalisten‘
Benedikt XVI.: „Das Ringen um das rechte Verstehen von Kirche und Welt in dieser unserer Zeit“
Petrus (vatican.va)
Benedikt XVI. (vatican.va)
Papst em. Benedikt XVI. (1622)
Jahr des Glaubens (343)
Begegnung mit dem Klerus der Diözese Rom – Ansprache von Papst Benedikt XVI.
Aula Paolo VI, Donnerstag, 14. Februar 2013
Eminenz,
liebe Mitbrüder im Bischofs- und im Priesteramt!
Es ist für mich ein besonderes Geschenk der Vorsehung, daß ich, bevor ich den Petrusdienst verlasse, noch einmal meinen Klerus sehen kann, den Klerus von Rom. Es ist immer eine große Freude zu sehen, daß die Kirche lebt, daß die Kirche in Rom lebendig ist; es gibt Hirten, die im Geist des obersten Hirten die Herde des Herrn leiten. Es ist ein wirklich katholischer, universaler Klerus, und das entspricht dem Wesen der Kirche von Rom: die Universalität, die Katholizität aller Völker, aller Rassen, aller Kulturen in sich zu tragen. Zugleich bin ich dem Generalvikar sehr dankbar, daß er dazu beiträgt, die Berufungen in Rom selbst wiederzuerwecken, wiederzufinden, denn wenn Rom einerseits die Stadt der Universalität sein muß, so muß es auch eine Stadt mit einem eigenen starken und kräftigen Glauben sein, aus dem auch Berufungen hervorgehen. Und ich bin überzeugt, daß wir mit Hilfe des Herrn auch die Berufungen finden können, die er selbst uns schenkt, daß wir sie führen können, ihnen helfen können heranzureifen und so für die Arbeit im Weinberg des Herrn zu dienen.
Kirche sein in der Moderne *UPDATE
Der Beitrag des Zweiten Vatikanischen Konzils
„Was er euch sagt, das tut“ (Joh 2,5).
„Jedem Jünger Christi obliegt die Pflicht, nach seinem Teil den Glauben auszusäen.“
Rom, 4. Dezember 2012, ZENIT.org
Der Präfekt der Kleruskongregation, Kardinal Mauro Piacenza, hat am 9. November am Institutum Marcianum in Venedig aus Anlass der Eröffnung des akademischen Jahres folgende lectio magistralis gehalten:
Hochwürdigster Patriarch
Verehrter Rektor
Erlauchte Professoren
Sehr verehrte Damen und Herren
Liebe Studenten!
Die Beziehung zwischen Kirche und Moderne ist eines der meistdiskutierten Themen und wahrscheinlich eine der ungelösten Fragen unserer Zeit.
Lumen fidei – der Weg, den der Glauben auftut
Vermächtnis des Denkens und der Lehre Benedikts XVI. *UPDATE

Quelle: kath.net
Vatikan: Enzyklika Lumen fidei
*Enzyklika „Licht des Glaubens“: Grosses Licht und kleine Lichter (herder.de)
Der vierhändig geschriebene ’starke Text‘ – Einführung von Kurienerzbischof Müller – Der Link zum vollen Text – Von Armin Schwibach
Rom, kath.net/as, 5. Juli 2013
„Ein starker Text“: mit diesen Worten beschrieb Papst Franziskus den umfangreichen Entwurf der Enzyklika zum Glauben, den ihm sein Vorgänge Benedikt XVI. nach seinem Amtsverzicht hinterlassen hatte. Franziskus entschloss sich, den Text als „vierhändig“ geschriebene Enzyklika zu vervollständigen, zu ergänzen und mit seinem Namen zu unterzeichnen. „Lumen fidei“ kann als Summe des Denkens und der Lehre Benedikts XVI. gesehen werden, Wegbegleiter für den Rest des Jahres des Glaubens, Wegweiser in die Zukunft des gelebten Glaubens.
19. September 2021 – Eidgenössischer Dank-, Buss- und Bettag
Eidgenössischer Dank-, Buss- und Bettag – Am 20. September 1925, dem Eidgenössischer Dank-, Buss- und Bettag wurde Egg zur Pfarrei erhoben *UPDATE

Heiliger Antonius von Padua
Heiliger Bruder Klaus, bitte für unser Land
*Dank- Buss- und Bettag
Wikipedia
„Entferne nie einen Zaun, bevor du nicht weisst, warum er überhaupt errichtet wurde“, meinte der Schriftsteller und Journalist G.K. Chesterton
G.K. Chesterton
Die Wallfahrtskirche St. Antonius Egg ist ein bedeutendes Wallfahrtziel im Zürcher Oberland. Egg wird wegen der Antonius-Wallfahrt auch Klein-Padua genannt.
Geschichte
Egg im Zürcher Oberland wird am 27.1.775 erstmals urkundlich erwähnt und seine Kirche am 13.3.858. Die Kirche gehörte zum Hofbesitz, den das Kloster St. Gallen in Mönchaltorf hatte. 1524 wurde mit der Reformation im Kanton Zürich die Heilige Messe abgeschafft. Ab 1807 wurde sie wieder erlaubt und 1881 wurde Egg dem Pfarr-Rektorat Uster zugeteilt.
In klarer Treue zur Tradition UPDATE
Die Zweideutigkeiten des “aggiornamento”
Quelle
Für wen gilt die Religionsfreiheit?
Das “Kirchenvolksbegehren” als Symptom
Von Robert Spaemann
Dieser Artikel Spaemanns erschien zuerst in zwei Folgen im Rheinischen Merkur: In klarer Treue zur Tradition. Anpassung an die moderne Zeit? Was wollte das Zweite Vatikanische Konzil?, im Rheinischen Merkur vom 10. November 1995;
Ihr Hirten erwacht! Nach dem Kirchenvolksbegehren. War die Aktion richtig, war sie falsch? Worauf kommt es jetzt an?, im Rheinischen Merkur vom 17. November 1995.
Benedikt XVI. und der offene Dialog zwischen Glaube und Vernunft
Brief an den italienischen Mathematiker und Atheisten Piergiorgio Odifreddi
Begegnung zweier Theologen
Erik Peterson
Papst Benedikt XVI.: Niemals habe ich versucht Missbrauch zu vertuschen
Papst Benedikt und Jürg Habermas im Gespräch
*Habermas verzichtet auf arabischen Kulturpreis
Jürgen Habermas
Der emeritierte Papst, sein Brief an den italienischen Mathematiker und Atheisten Piergiorgio Odifreddi und das ‚exercitium‘ der Weite der Vernunft.
Ein Diamant im Gespräch zwischen Glaube und Vernunft. Von Armin Schwibach
Rom, kath.net/as, 26. September 2013
Es ist schon fast zum Verzweifeln.




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