Erwünscht und geliebt
‚Ich würde sagen, er ist ein Heiliger‘
Vatikan verurteilt neues „Recht“ auf Abtreibung in französischer Verfassung (catholicnewsagency.com)
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Russland: Katholiken erweisen Nawalny die letzte Ehre
Nach der Beerdigung von Alexej Nawalny haben auch Katholiken dem russischen Oppositionsführer die letzte Ehre erwiesen. Trotz angedrohter Repressalien nahmen sie am Grab in Moskau Abschied, darunter waren auch bekannte Gesichter
Das berichtete OSV News unter Verweis auf katholische Trauernde in Moskau. „Ich kenne russische Katholiken, die jetzt Gebetsveranstaltungen zu seinem Gedenken abhalten“, wird in dem Bericht die Moskauer Philosophie-Professorin Daria Drozdova zitiert. Eine weitere Katholikin, die namentlich nicht genannt werden wollte, berichtete, dass viele Katholiken die Grabstätte am 2. und 3. März besucht hätten. Sie selbst habe fünf Stunden Schlange gestanden, um Blumen am Grab niederzulegen.
Frankreich: Bischöfe rufen zum Gebet auf
Bischöfe rufen zum Gebet auf: Frankreich verankert Abtreibung in der Verfassung

Quelle
Vatikan: Akademie für das Leben unterstützt französische Bischöfe – Vatican News
Frankreich: Trauer und Bedauern – Vatican News
Was sagt die Bibel zur Abtreibung? (gotquestions.org)
28 Bibelverse über Abtreibung (knowing-jesus.com)
Von Daniel Payne
Redaktion – Dienstag, 5. März 2024
Die französische Bischofskonferenz hat am Montag zu Fasten und Gebet aufgerufen, nachdem die französische Regierung das Recht auf Abtreibung in der Verfassung verankert hat.
Die französische Nationalversammlung hatte im Januar dafür gestimmt, ein „Recht auf Abtreibung“ in die französische Verfassung aufzunehmen und damit die „liberté garantie“ — eine „garantierte Freiheit“ — zur Abtreibung eines ungeborenen Kindes offiziell zu machen. Der französische Senat hatte die Änderung vergangene Woche mit überwältigender Mehrheit angenommen.
Pizzaballa: Waffenruhe bitter nötig
Pizzaballa: Waffenruhe bitter nötig – Lage täglich dramatischer
Quelle
Papst zu Gaza: Waffenstillstand, Verhandlungen, Geiseln freilassen
„Kirche in Not“ erhöht Hilfen für Christen im Heiligen Land (catholicnewsagency.com)
Pfarrer Romanelli: „Wir bitten den heiligen Porphyrios, Bischof von Gaza, um Hilfe“ – Agenzia Fides
Am Sonntag hat Papst Franziskus sein Mittagsgebet genutzt, um im Nahen Osten erneut einen Waffenstillstand und Verhandlungen zu fordern. Im Interview mit Radio Vatikan betont auch der Lateinische Patriarch von Jerusalem, Kardinal Pierbattista Pizzaballa, dass es dringend eine Waffenpause zwischen Israel und Palästina brauche.
Federico del Piana und Stefanie Stahlhofen – Vatikanstadt
Kardinal Pizzaballa erinnert im Gespräch mit Radio Vatikan daran, dass die Vertreter der Kirchen in Jerusalem bereits seit dem Terrorattentat der Hamas auf Israel im Oktober 2023 und dem folgenden Krieg für Frieden werben:
„Mit brennender Sorge“: Früher als andere
Man kann im Grund zwei Phasen unterscheiden ***UPDATE
Mit brennender Sorge: Enzyklika
Die Lateranverträge
*Mit Joe Biden „an der Spitze der subtil-brutalsten Kampagne zur Ent-Christianisierung“
„Der Rauch des Satans“ – Die Verweltlichung der Kirche
***Stadtrat von Würzburg beschließt Umbenennung von Kardinal-Faulhaber-Platz (catholicnewsagency.com)
Im Umgang mit dem Nationalsozialismus hat der Heilige Stuhl früher als andere politische Akteure erkannt, dass mit Hitler-Deutschland nicht zu verhandeln war. Das sagt der Kirchenhistoriker Thomas Brechenmacher mit Bezug auf die Enzyklika „Mit brennender Sorge“. Das Lehrschreiben von Pius XI. erschien vor genau 75 Jahren, am 14. März 1937, und ist bis heute die einzige Enzyklika in deutscher Originalsprache. „Mit brennender Sorge“ bezeugte aus Sicht Brechenmachers die Wende in der Politik des Heiligen Stuhles gegenüber Hitler-Deutschland. Im Gespräch mit Radio Vatikan sagt der in Postdam lehrende Historiker:
Russland: Hunderte bei kirchlicher Trauerfeier für Nawalny
In Moskau hat am Freitag der Trauergottesdienst für den in einem russischen Straflager gestorbenen bekannten Kremlkritiker Alexej Nawalny stattgefunden. Die russischen Behörden untersagten eine Live-Übertragung des Gottesdienstes. An der Totenmesse in einer orthodoxen Kirche im Südosten Moskaus nahmen auch westliche Diplomaten teil, darunter der österreichische Botschafter in Russland, Werner Almhofer
Vor dem Kirchengelände versammelten sich viele hundert Menschen, die von einem Großaufgebot der Polizei kontrolliert wurden. Die Sicherheitskräfte verweigerten ihnen den Zutritt auf das eingezäunte Areal. Nawalnys Familie hatte nach Angaben einer Sprecherin große Schwierigkeiten, eine Kirche und einen Friedhof für die Beerdigung zu finden. Beide liegen weit entfernt vom Stadtzentrum. Die Behörden hätten sogar gedroht, ihn anonym zu bestatten, hieß es.


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