Argentinien: Papst erinnert an den Mut von Hebe de Bonafini
Im Alter von 93 Jahren ist Hebe de Bonafini, die historische Anführerin der Mütter der Plaza de Mayo, gestorben. Nachdem Papst Franziskus am Sonntag vom Tod Hebe Bonafinis erfahren hatte, würdigte er in einer Botschaft die „Stärke und den Mut“ dieser Frau, die „in Zeiten, in denen Schweigen herrschte“, „die Suche nach Wahrheit, Erinnerung und Gerechtigkeit“ für die Desaparecidos der argentinischen Diktatur am Leben erhalten habe
Quelle
Videobotschaft des Heiligen Vaters zum Fest Unserer Lieben Frau von Luján, Schutzpatronin Argentiniens
Maria, Unsere Liebe Frau von Luján Basilika, Luján, Argentinien (sacredsites.com)
Mario Galgano – Vatikanstadt
In dem Text, der am Montag veröffentlicht wurde und auf den 20. November 2022 in Santa Marta datiert ist, erinnert der Papst daran, dass Bonafini „wie ihr alle ihr Leben, das vom Schmerz über ihre verschwundenen Söhne und Töchter geprägt war, in eine unermüdliche Suche nach dem Schutz der am meisten Ausgegrenzten und Vergessenen verwandeln konnte“. Er erinnere sich, schreibt der Papst weiter, an ihr Treffen im Vatikan, „an die Leidenschaft“, die sie ihm vermittelt habe, „um denen eine Stimme zu geben, die keine hatten“.
Ukraine: Befreites Cherson braucht humanitäre Hilfe
Am 11. November wurde sie von der russischen Besatzung befreit – doch die Stadt Cherson im Süden der Ukraine leidet unter Strom-, Wasser- und Gasmangel. Die Bewohner brauchen dringend humanitäre Hilfe, die Schwächsten werden evakuiert
Quelle
Ukrainischer Bischof in Deutschland: „Hilfe war enorm und berührend“ – Vatican News
Nothilfeappell der WHO angesichts der gesundheitlichen Notlage in der Ukraine
KIRCHE IN NOT – Österreich, Hilfe für die verfolgte und notleidende Kirche
Die einzige römisch-katholische Pfarrei der Stadt leistet nach Kräften materielle Hilfe und geistliche Unterstützung. Das sagt uns Pfarrer Maxim Padlevsky. Er erzählt, dass seine Kirchentüren auch unter den Russen offen bleiben konnten.
„Gott sei Dank wurde die Gemeinde während der Besetzung nicht geschlossen. Jeden Tag wurde eine Messe gefeiert. Als die russische Armee einzog, kamen sehr viele Menschen in die Gemeinde, manche übernachteten sogar dort. Später gingen sie dann aber zurück in ihre Häuser.“
Fremd
Fremd: „Dieser Text ist das Persönlichste, was Friedman je geschrieben hat.“ Oliver Reese

„Dies ist ein Buch über das Fremdsein, das äußere und das innere. Eine Erfahrung, die exemplarisch für viele Menschenschicksale ist. Es ist allen Menschen gewidmet, die irgendwo im Nirgendwo leben.“ Michel Friedman
„Die Angst ist mein Lebensgefährte“
Ein Kind, voller Furcht, kommt nach Deutschland – ins Land der Mörder, die die Familien seiner Eltern ausgelöscht haben. Hier soll es Wurzeln schlagen, ein Leben aufbauen.
Das Kind staatenloser Eltern tut, was es kann. Es will Kind sein. Es will träumen. Es will leben. Doch was es auch erlebt, sind Judenhass, Rassismus und Ausgrenzung – und eine traumatisierte Kleinfamilie, die es mit Angst und Fürsorge zu ersticken droht.
Spanische Bischöfe verurteilen „Perversion“, „Dogmatismus“ von Gender-Kolonialisierung
Die spanische Bischofskonferenz (CEE) unter dem Vorsitz des Bischofs der Kanarischen Inseln, José Mazuelos, erklärt, dass die katholische Kirche die Aufgabe hat, „die Würde jedes Menschen zu verteidigen und aufzuzeigen“ und „ihre Stimme prophetisch zu erheben“ *UPDATE

Quelle
Mexiko: Eine Million Menschen demonstrieren für Lebensrecht (catholicnewsagency.com)
*Niederländischer Kardinal Eijk bittet erneut um genderkritische Papstenzyklika
Kardinal Wim Eijk
Gender (241)
Von Susanne Finner und Nicolás de Cárdenas
Madrid, 11. Oktober 2022 (CNA Deutsch)
Die spanischen Bischöfe haben in einer Mitteilung der bischöflichen Unterkommission für die Familie und den Schutz des Lebens auf den „irrationalen ideologischen Gender-Dogmatismus“ hingewiesen, der in der Gesetzgebung vorherrscht, die von der sozialkommunistischen Regierung unter dem Vorsitz von Pedro Sánchez vorangetrieben wird.
Die spanische Bischofskonferenz (CEE) unter dem Vorsitz des Bischofs der Kanarischen Inseln, José Mazuelos, erklärt, dass die katholische Kirche die Aufgabe hat, „die Würde jedes Menschen zu verteidigen und aufzuzeigen“ und „ihre Stimme prophetisch zu erheben“.


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