Den Sinn von (S)spenden hinterfragen
Jedes zehnte Kind in der Schweiz ist arm
Die Bemühungen um eine neue Schweizer Nationalhymne verlaufen offenbar im Sand: Der Bundesrat macht keine Anstalten, etwas zu ändern.
Quelle: Die Suche nach neuer Hymne war wohl nur für Galerie
Schweizer Landeshymne
Drängerei?
Bundesrat will nicht aktiv werden
Daran dürfte sich auch nichts ändern, wie Kulturminister Alain Berset am Donnerstag auf eine entsprechende Frage von Ständerat Konrad Graber (CVP) klarstellte. Der Bundesrat habe in der nächsten Legislatur nicht vor, eine neue Hymne einzuführen.
Geburt eines Flüchtlingsbabys in der Heiligen Nacht in einem Kloster
“Kirche in Not” gibt Werk über mutige afrikanische Missionare heraus

Quelle
Kirche in Not/Buchbestellung “Selbst wenn sie mich töten, sterbe ich nicht”
Rom, 15. Dezember 2015, Zenit.org
Missionaren und Ordensleuten in der Zentralafrikanischen Republik, die ihr gesamtes Leben in den Dienst der Barmherzigkeit stellen, ist jetzt ein Buch des weltweiten katholischen Hilfswerks “Kirche in Not” gewidmet. Sie verhandelten unter Lebensgefahr mit bewaffneten Gruppen, um ein Mindestmass an Schutz für die Zivilisten in den seit 2013 herrschenden Konflikten zu erreichen.Tausende Menschen sind seither wegen Plünderungen und Angriffen in Missionsstationen und Klöster geflüchtet. Viele Priester und Ordensschwestern wurden selbst Opfer von Übergriffen.
In dem 116-seitigen Werk mit dem Titel “Selbst wenn sie mich töten, sterbe ich nicht!” beschreibt die Autorin Eva-Maria Kolmann den Einsatz dieser Glaubenszeugen. Sie fasst deren dramatische und mitfühlende Briefe und Aufzeichnungen zusammen. In dem Buch werden diese gefährlichen Begegnungen ebenso geschildert wie die Geburt eines Flüchtlingsbabys in der Heiligen Nacht in einem Kloster.
Handbuch zur Armutsbekämpfung
Handbuch zur Armutsbekämpfung: Barmherzigkeit und Rechte
Man darf Barmherzigkeit nicht gegen die Frage nach Gerechtigkeit ausspielen. Das sagte Caritas International Chef Michel Roy an diesem Donnerstag bei einer Pressekonferenz im Vatikan. Die Caritas war bei der Erstellung eines Handbuches zur Armutsbekämpfung beteiligt, das den Titel trägt: “Making Human Rights Work for People Living in Extreme Poverty: a Handbook for Implementing the UN Guiding Principles on Extreme Poverty and Human Rights” und dieses Handbuch wurde vorgestellt.
“Barmherzigkeit und Recht sind für uns eng miteinander verbunden. Rechte ohne Liebe wären sehr trocken und würde nicht zum Aufbau einer neuen menschlichen Gesellschaft beitragen, Liebe hingegen ohne Rechte wäre ziemlich luftig, ohne Inhalt, sicherlich gut gemeint, aber sie würde in den wesentlichen Dingen nichts erreichen,” so Roy. Glaubensgemeinschaften hätten eine besondere Rolle bei der Armutsbekämpfung, das werde auch von der UNO so erbeten.
Zu den christlichen und abendländischen Werten bekennen
Welt am Sonntag: Bedeutet das nicht eine Diskriminierung, wenn wir die Flüchtlinge aussieben?
Quelle: Intervview
Lord Weidenfeld: Ich begreife die Frage nicht. Warum sollten wir uns wegen vermeintlicher Diskriminierung schämen, wenn wir bestimmen, wer zu uns kommen soll? Die islamischen Länder und gerade die Fundamentalisten diskriminieren uns doch systematisch. Wir müssen im Gegenzug ebenfalls unsere Grenzen kontrollieren, unsere eigenen Regeln bestimmen und unsere Lebensweise durchsetzen. Aber offenbar hat man in Deutschland nicht mehr den Mut, sich zu den christlichen und abendländischen Werten zu bekennen. Weiterlesen






Neueste Kommentare