Hilfswerke

Gottesmutter von Schönstatt ist in Syrien und im Irak

Die Gottesmutter von Schönstatt ist in Syrien und im Irak. Und sie wirkt Wunder

Quelle
Altkatholische Kirche
Kathpedia: Katholische Kirche

Veröffentlicht am 4. Dezember 2016

Die Gottesmutter von Schönstatt ist in Syrien und im Irak. Und sie wirkt Wunder

Italien, Pamela Fabiano

Neues aus Aleppo und die Geschichte von Schwester Guadalupe

Seit einigen Monaten versuchen wir auf unserer Seite, soweit wir können,  Aufmerksamkeit und Interesse zu wecken und wachzuhalten zu dem, was in Syrien und im Irak geschieht. Der Krieg dort, das wissen wir alle, verliert nichts von seiner Grausamkeit, im Gegenteil, und die unbewaffnete und schutzlose Bevölkerung sieht keine andere Möglichkeit, als zu fliehen – nur, wohin? – oder unter ständigem Beschuss in den Ruinen von Städten zu leben, die dem Erdboden gleich gemacht worden sind. Die Medien weltweit scheinen kein übergrosses Interesse mehr daran zu haben. Nur einige der grossen Presseagenturen bringen weiterhin Nachrichten zu dem, was geschieht, jedoch mit grosser Mühe. Journalisten gibt es schon lange keine mehr vor Ort.

Vor einigen Tagen haben wir einen Artikel veröffentlicht über eine Gebetsinitiative in Deutschland, in Kevelaer,
und schon vor einigen Monaten die berührende Geschichte der Aussendung von zwei Bildern der Pilgernden Gottesmutter nach Syrien, durch Vermittlung einer argentinischen Ordensschwester, Schw. Guadalupe de Rodrigo, Missionarin des Instituts vom Fleischgewordenen Wort. Weiterlesen

70 Jahre Volksrepublik China

70 Jahre Volksrepublik China – Das Reich der Mitte bläst zum Bildersturm

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China will Bibel „sozialistisch“ umschreiben

Burgdorf, 26.9.19

Sinkende Religionsfreiheit: Mit der Einführung einer neuen Religionsverordnung bleibt in China kein Stein auf dem anderen, wenn es um religiöse Gebäude geht. Buddhistische Statuen werden niedergerissen, Tempel und christliche Gemeinden geschlossen, Kreuze niedergerissen und Pastoren verhaftet. Unsere einheimische Mitarbeiterin Peony (Name geändert) erklärt das harte Vorgehen gegen Christen.

Im Eiltempo wurden in den letzten Jahren religiöse Symbole der Dao, Buddhisten, Muslime wie auch der Christen niedergerissen. Religiöse Aktivitäten werden elektronisch in nie dagewesener Weise überwacht. Beamte geben den Druck von oben in die Provinzen weiter.

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Kein Elektro-Schrott nach Afrika schicken

“Einer der giftigsten Orte der Welt – Nonne und missio: Keinen Elektroschrott nach Afrika verschicken”

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Kirche in Not – Ghana

Die in Ghana tätige katholische Ordensfrau Angelina Gerharz und das Hilfswerk missio Aachen fordern Wirtschaft und Politik auf, keinen Elektroschrott mehr nach Afrika zu verschiffen. “Das darf eigentlich nicht länger passieren.”

Das sagte die 76-Jährige vom Orden der Steyler Missionarinnen im Interview der Katholischen Nachrichten-Agentur (KNA). Sie stellt am Samstag in der ZDF-Gala “Ein Herz für Kinder” ein Hilfsprojekt für Kinder vor, die auf Giftmülldeponien in Ghanas Hauptstadt Accra Elektroschrott sammeln, um das Überleben ihrer Familien zu sichern.

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Kinderarmut in der Schweiz überwinden

Über 100’000 Kinder sind in der reichen Schweiz von Armut betroffen. Caritas Schweiz findet, dass wir das nicht tolerieren dürfen: Es muss uns endlich gelingen, Kinderarmut zu überwinden

Kinderarmut überwinden: Gefordert ist die Politik by Caritas Schweiz – Issuu
Schweiz: Caritas ist alarmiert wegen Kinderarmut im Land

Nicht mitmachen können, anders sein – das kennt Kim (7) nur zu gut. Ihre Familie muss mit sehr wenig Geld leben. Und sie tun viel, damit das niemand merkt. So ist es am besten, ist Kims Mutter Linn überzeugt. Denn ihre Kinder sollen nicht noch mehr ausgegrenzt werden.

Kinderarmut in der Schweiz ist ein Thema, über das kaum jemand spricht. Aber sie existiert: 103’000 Kinder in der Schweiz sind von Armut betroffen und 269’000 sind von Armut bedroht. Das ist ein Skandal mit verheerenden Folgen für ihre Gesundheit, ihr Sozialleben, ihre Bildung: Das Geld fehlt oftmals schon für kleine Dinge. Gesundes Essen, ein Ort, an dem man konzentriert die Hausaufgaben machen kann oder die Gelegenheit, regelmässig draussen zu spielen und dabei Wichtiges zu lernen –  das sind alles keine Selbstverständlichkeiten. Auch Hobbies oder Sport in Vereinen können sich die Eltern armutsbetroffener Kinder oft nicht leisten.

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Bangladesch

Bangladesch- Hochrangige Kirchenvertreter besuchen Flüchtlingscamp: „Rohingya-Krise muss dringend gelöst werden“

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Terre des hommes

Dacca, Fidesdienst, 9. August 2019

Führende Vertretreter der katholischen Kirche in Asien fordern den Innenminister von Bangladesch mit Nachdruck auf, sich der Überwindung der Krise der Rohingya-Flüchtlinge zu stellen. Unter den Religionsvertretern befinden sich Kardinal Patrick D’Rozario, Erzbischof von Dacca; Kardinal Luis Antonio Gokim Tagle, Präsident von Caritas Internationalis und der Erzbischof von Manila, Kardinal Charles Maung Bo, und Präsident der Föderation der asiatischen Bischofskonferenzen (FABC) und Erzbischof von Yangon. Die hochrangingen Kirchenvertreter erklärten sich bereit im Gespräch mit dem Politiker einen Beitrag zum Bemühen der politischen und sozialen Institutionen zu leisten, um die Situation der Flüchtlingen im Camp in Cox-Bazar zu verbessern, das die Kirchenvertreter gemeinsam besuchten.

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UNICEF

UNICEF: Verheerende Woche für Kinder in Kriegsgebieten

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UNICEF

Es war eine verheerende Woche für Kinder, die in Konfliktzonen im Nahen Osten und Nordafrikas leben. Dies berichtete Henrietta Fore, Generaldirektorin von UNICEF in einer Mitteilung. Am Samstag starben im Sudan mindestens vier Schüler bei Schiessereien während Demonstrationen, gleichzeitig wurden 18 Kinder bei einem Angriff im Jemen verwundet oder getötet. In Tripolis (Libyen) gab es einen Angriff auf zwei Schulen und ein Krankenhaus.

Unterdessen setzt sich im Nordwesten Syriens die starke Gewalt fort, die seit Jahresbeginn bereits 359 Kinder getötet oder verletzt hat. Auch in dieser Woche wurden mehrere Kinder im Staat Palästina durch Gewalt verletzt, sodass die Gesamtzahl der bisher im Jahr 2019 im Staat Palästina verletzten Kinder auf mindestens 477 gestiegen ist.

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Angola – Ernährungsnotstand

Angola – Ernährungsnotstand: 2,3 Millionen Menschen betroffen, davon 490.000 Kinder

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Chiulo, Fidesdienst, 11. Juli 2019

Im Süden Angolas, in den Provinzen Cunene, Huila und Namibe, herrscht seit mehr als sechs Monaten ein ein Notstand infolge der Dürre, die sich sehr gravierend auf den Gesundheitszustand der Bevölkerung, insbesondere der Kinder, auswirkt. Die Nichtregierungsorganisation “Medici con l‘Africa – CUAMM” bittet in einer an den Fidesdienst gesandten Pressemitteilung dringend um Spenden zur Bekämpfung von Unterernährung und zur Gewährleistung der Versorgung mit sauberem Wasser sowie für andere dringende Massnahmen.

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