24. Januar – Franz von Sales – Schutzpatron der Journalisten
Hl. Franz von Sales, Kirchenlehrer, Patron der Journalisten
Quelle
Pressekodex – Wikipedia
Franz von Sales: 9 Dinge, die man über den Schutzpatron der Journalisten wissen sollte (catholicnewsagency.com)
Rerum omnium perturbationem – Wikipedia
Rerum Omnium Perturbationem (26. Januar 1923) | Pius XI (Übersetzen)
Hl. Franz von Sales
Der heilige Franz von Sales als Meister christlicher Kommunikation
Hl. Franz von Sales, Bischof von Genf, Kirchenlehrer, Gründer des Ordens der Heimsuchung Mariens, Patron der Journalisten
24. Januar
Franz von Sales wurde am 21. August 1567 in Thorens-Glières (Frankreich) geboren. Als Sprössling des alten savoyischen Adelsgeschlechts de Boisy genoss er eine privilegierte Ausbildung und bereitete sich – dem Wunsch seines Vaters entsprechend – auf eine Juristenlaufbahn vor. Da inzwischen aber auch sein Interesse an der Theologie erwacht war, studierte er in Padua neben den Rechtswissenschaften auch Theologie und schloss sein Studium mit der Promotion zum Doktor beider Rechte ab (kirchliches und weltliches Recht). 1592 kehrte er nach Frankreich zurück. Dort wurde er zwar als Anwalt zugelassen, sein Wunsch, Priester zu werden, war aber inzwischen übergroß geworden: am 18. Dezember 1593 empfing er die Priesterweihe.
Zum Festtag der Hl. Agnes *UPDATE
Zum Festtag der heiligen Agnes: Kardinal Müller führt durch seine Titelkirche Sant’Agnese
Quelle
Hl. Agnes von Rom
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„Jetzt ist die Stunde, die Türen der Kirchen weit zu öffnen“
Sant’Agnese in Agone
„Der Mensch wird zu einem Produkt, zu einer Ware“
„Gehört der Glaube an Jesus Christus ins Museum der Religionsgeschichte?“
*“Es ist wahr: Gott liebt alle. Aber wir müssen ergänzen: Gott liebt nicht alles“
Von Julia Wächter
Rom, 20. Januar 2020 (CNA Deutsch)
„Es ist besser, für Christus zu sterben, als den Glauben zu verraten“, sagt Kardinal Gerhard Ludwig Müller. Sein Blick richtet sich auf eine Darstellung der heiligen Agnes, einer Märtyrerin wohl aus dem 3. Jahrhundert. Am Ort ihres Martyriums hat man eine Kirche errichtet. Sant’Agnese in Agone, zu Deutsch: heilige Agnes im Kampf. Sie ist Kardinal Müllers Titelkirche in Rom.
Die barocke Kirche Sant’Agnese in Agone liegt im Herzen der Stadt, direkt an der Piazza Navona. Die prominente Lage macht sie zu einer der beliebtesten Kirchen Roms und zieht zahlreiche Beter und Besucher an. Für Kardinal Müller ist besonders eines entscheidend: sie ist einer Märtyrerin geweiht. „Das Blut der Märtyrer ist der Hinweis auf Christus, auf das ewige Leben, das uns hoffentlich im guten Sinn, nämlich im Himmel bevorsteht.“
Papst Leo ‚Geist wachsam erhalten‘
Papst Leo: „Lernen wir von Johannes dem Täufer, unseren Geist wachsam zu erhalten“
Von CNA Deutsch Nachrichtenredaktion
Vatikanstadt – Sonntag, 18. Januar 2026
Mit Blick auf das Wirken Johannes des Täufers hat Papst Leo XIV. am Sonntag betont: „Wie wichtig ist sein Zeugnis für uns heute!“ Beim Angelus sprach der Pontifex über die Demut des großen Heiligen angesichts des Kommens Jesu.
„Johannes erkennt in Jesus den Erlöser, er kündet von seiner Gottheit und seiner Sendung zum Volk Israel und tritt dann, nachdem er seine Aufgabe erfüllt hat, beiseite“, sagte
Die geheimnisvolle Entstehungsgeschichte des Gebets zum Erzengel Michael
Das Leben des Christen ist ein Leben des geistlichen Kampfes *UPDATE

Quelle
Pater Pio und die Schutzengel – YouTube
Padre Pio
Papst würdigt Verdienste des Michaelitenordens – Vatican News
Kongregation vom Heiligen Erzengel Michael – Wikipedia
Von ChurchPOP/CNA Deutsch
Vatikanstadt – Freitag, 29. September 2023
Das Leben des Christen ist ein Leben des geistlichen Kampfes. Der katholische Glaube lehrt, dass Menschen nicht die einzigen intelligenten Wesen sind, die Gott geschaffen hat. Gott hat die Engel geschaffen; und einige dieser Engel sind rebellisch geworden und von Gott abgefallen. Beide Seiten sind im Kampf um die menschliche Seele verwickelt.
Ein beliebtes Gebet, das sich diesem Kampf sehr deutlich widmet, ist das Gebet zum Erzengel Michael – der unter anderem auch der Schutzpatron der Deutschen ist. Verfasst von Papst Leo XIII. im neunzehnten Jahrhundert, ist es bis heute in seiner kurzen Fassung vielen Katholiken in aller Welt geläufig. Die längere Version findet in Exorzismen Verwendung.
Antonius, der erste Mönch
Antonius der Grosse, der als Einsiedler in der Wüste teuflischen Versuchungen widersteht und zum Leitbild des Mönchtums wird, ist eine Schlüsselfigur des frühen Christentums

Antonius der Große ist der Vater des christlichen Mönchtums
Antonius „der Große“ – Ökumenisches Heiligenlexikon
Antonius der Grosse, der als Einsiedler in der Wüste teuflischen Versuchungen widersteht und zum Leitbild des Mönchtums wird, ist eine Schlüsselfigur des frühen Christentums. Peter Gemeinhardt erzählt anhand der zahlreichen antiken Quellen das über hundert Jahre währende Leben des Heiligen und zeigt, warum dieses Urbild eines Asketen gerade in der Moderne so viele Schriftsteller und Künstler inspiriert hat.
Kaum ein antiker Christ hat seine Zeitgenossen so fasziniert wie Antonius (um 250 – 356). Das Leben des ägyptischen Eremiten ist ein Fenster zu einer fremden und fernen Welt, in der das Christentum eine Religion neben anderen war, von inneren Kämpfen zerrissen, von römischen Kaisern grausam verfolgt und auf der Suche nach einem Weg, als Christ in der Welt – oder an ihren Rändern – den Glauben zu leben.
Quelle

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